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Doppel-Hilton zum Start bereit
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Frankfurt/M. „Lage, Lage, Lage.“ Der Ausspruch des legendären Conrad Hilton soll auch für die beiden neuen Häuser in Frankfurt gelten: Im Standort direkt am Flughafen liegt das Erfolgspotenzial. Und natürlich in der Ausstattung des Garden Inn mit 334 Zimmern und des Hilton mit 249 Zimmern. Dazu kommt die Architektur des 660 Meter langen Gebäudekomplexes The Squaire. Er gilt als eines der spektakulärsten Neubauprojekte Europas und hat eine direkte Fußgängeranbindung an das Terminal 1.
Verkehrsanbindung ist Plus
Nach etlichen Monaten Bauverzögerung gehen die beiden Hiltons am Dienstag im Squaire an den Start.
Zwei weitere Hotels, die den harten Wettbewerb in der Banken- und Finanzmetropole verschärfen.
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Das schreckt weder Charles Muller, der als Cluster General Manager beide Hiltons leitet, noch Marc Snijders, Cluster Director Business Development. Im Gegenteil: Die beiden Männer sind von ihrem Produkt überzeugt. Das Garden Inn ist in der 4-Sterne-Kategorie angesiedelt, das Hilton will im Luxussegment punkten. 100 Zimmer und Suiten liegen im Executive-Bereich der Etagen neun und zehn.
Platz für Galas, Tagungen und Konferenzen bieten im Hilton zehn Tagungs- und Banketträume. Das Garden Inn steuert weitere drei Tagungsräume bei. Ein Hingucker ist der Ballsaal mit Swarovski-Steinchen an den Wänden.
Für Charles Muller und Marc Snijders steht fest: The Squaire wird mehr Menschen nach Frankfurt ziehen. „Die Stadt verbessert ihre Position im Vergleich zu Amsterdam und Paris“, sagt Muller. Es gebe nicht viele Städte, die über einen Flughafen, einen Fernbahnhof und dazu über eine sehr gute Autobahnanbindung verfügten. The Squaire ist an all diese Verkehrswege direkt angebunden.
Bereits Mitte Oktober, als sich der Eröffnungstermin endgültig abzeichnete, registrierte Muller nach eigenen Angaben zahlreiche Anfragen für Jahreskonferenzen von Unternehmen, die sonst in München City oder auch im britischen Heathrow stattfinden. „Wir sind im positiven Sinne überrascht“, kommentiert der General Manager die Buchungsanfragen. Muller rechnet mit einer Belegung von mehr als 50 Prozent für beide Hiltons im ersten Jahr. Die Zimmerpreise sind flexibel und beginnen im Garden Inn bei 119 Euro und im Hilton bei 199 Euro.
Mit einem Schlag steigt mit den beiden Hiltons am Frankfurter Flughafen die Zimmerzahl um 583. Vor gut einem Jahr war das Park Inn der Rezidor-Gruppe mit 209 Zimmern an den Start gegangen. Als Antwort auf diese Entwicklung haben Sheraton und Steigenberger in ihre Hotels investiert.
Lokale Spezialitäten
200 Mitarbeiter werden in den Hiltons arbeiten. Bereiche wie Housekeeping oder Reservierungen werden zusammen abgewickelt. Probleme, geeignete Leute zu finden, haben Muller und Snijder nach eigenen Angaben nicht. „Es ist ein sexy Produkt“, sagt Snijder.
Gäste locken will auch die Gastronomie: Im Restaurant Rise im Hilton stehen Gerichte mit Einflüssen aus aller Welt genauso wie lokale Spezialitäten auf der Speisekarte. Grillspezialitäten gibt es im Garden-Inn-Restaurant mit Showküche. Laut Muller soll der F&B-Anteil am Umsatz 25 Prozent betragen.
Weitere Impressionen der neuen Hilton-Häuser finden Sie auf unserer Fotostrecke unter www.ahgz.de/fotostrecken/hilton,111/




