Aus der Branche
Gastronomische Vorbilder in Leistung und Auftreten
Herforder Preis in diesem Jahr zum 13. Mal ausgeschrieben
HERFORD Eine Auszeichnung mit großem Renommee: Bis zum 15. Oktober 2006 können sich Gastronominnen und Gastronomen um den „Deutschen Gastronomie-Preis“, kurz „Herforder Preis“, bewerben.
Seit 1994 schreibt die Herforder Brauerei den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA aus. Gesucht und prämiert werden gastronomische Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich selbst aufgrund ihrer Leistungen in Bezug auf Persönlichkeit, Ideen, Originalität, Management- und Servicequalität als qualifiziert einschätzen. „Unabhängig von der geführten Biermarke“ können sich Gastronominnen und Gastronomen aus ganz Deutschland bewerben. Im vergangenen Jahr waren es aus elf Bundesländern 34 Bewerber. Amtierende Träger des Herforder Preises sind Kerstin Schwan (Olives, Düsseldorf) und Guido Kellermann (Nektar, München).
„Uns geht es um die Förderung der Branche und die Wertschätzung von Persönlichkeiten, die durch ihre Leistungen und ihr Auftreten Vorbilder sind“, sagt Herforder-Geschäftsführer Udo Tydecks.
Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus Verbänden und Presse wählt unter den Bewerbern die Besten aus. Anfang Dezember wird die Jury dann jeweils drei Gastronominnen und Gastronomen nominieren, aus denen im Februar 2007 die beiden Sieger gekürt werden.
