Neueröffnung
Hans im Glück setzt auf gesundes Fastfood
MÜNCHEN.
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„Raus aus dem Büro, rein in die Natur“ - unter diesem Motto interpretiert das neue Burger-Restaurant Hans im Glück Fastfood und die Mittagspause neu: „Wir wollen Mittagsgäste zu einem Picknick in der Stadt einladen“, sagt Andreas Kolenda, Inhaber des Lokals in München.
Weil die Gäste im Hans im Glück zur Ruhe kommen sollen, verzichtet das Lokal auf Störfaktoren wie Fernseher, laute Musik oder Internet. Das Innenraumkonzept, das sich an dem Grimmschen Märchen orientiert, stammt von der Architektin Stefanie Rack. Wie in einem Wald stehen 20 echte Birkenbäume im Gastraum, an der Decke hängen Leuchter mit vergoldeten Birkenblättern, die Baumkronen darstellen.
Mit Franchise auf Expansionskurs
Beim kulinarischen Angebot setzt Kolenda gezielt auf Burger und den Verkauf von Menüs. Ob Toscana-Burger mit Grillgemüse und Ruccola, Birkenwald-Burger mit Champignons und Frischkäse oder Veggie-Burger mit gebratenem Gemüsepflanzerl – die Gäste können aus einem breiten Burger-Angebot wählen und erhalten zusätzlich original belgische Fritten, ein Wahlgetränk sowie einen Kaffee-to-go. Ein einzelner Burger kostet 5,80 Euro, ein Menü 9,50 Euro.
Kolenda plant bereits die Expansion des Konzeptes: In Stuttgart hat der Bau des Hans im Glück begonnen, und auch in München und Köln sollen demnächst weitere Filialen eröffnen. Kolenda: „Wir haben das Konzept so angelegt, dass es in Franchise betrieben werden kann.“ nz/red
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