Anzeige

Buchungsportale

Hotellerie

Hotelpreisradar Deutschland: Preise sinken weiter

6. April 2010
von  Raphaela Kwidzinski

KÖLN. Im Gegensatz zu den übrigen deutschen Großstädten hat die Hotellerie in Nürnberg im ersten Quartal 2010 ihre Preise erhöhen können. Grund hierfür war die internationale Spielwarenmesse, die im Februar zahlreiche Besucher in die Frankenmetropole lockte. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Hotelpreisradar“ des Buchungsportals .

Ein Zimmer in Nürnberg kostete in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 demnach durchschnittlich knapp 94 Euro, das sind fast 4,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Den Zuwachs verzeichneten vor allem 3-Sterne Hotels, während die Preise in den 5-Sterne-Häusern sogar um gut vier Prozent zurückgingen.

Die größten Einbrüche erlebten die Hotels in den Städten München und Stuttgart, wo die Übernachtungspreise um 8,7 Prozent und 6,0 Prozent abnahmen. Hamburg verzeichnet einen Preisverfall von 5,8 Prozent, Köln von 5,7 Prozent. Die teuerste deutsche Stadt für Hotelübernachtungen bleibt die Finanzmetropole Frankfurt am Main, wo der Durchschnittspreis für eine Übernachtung im Doppelzimmer trotz einem Minus von 4,5 Prozent noch rund 98 Euro beträgt. Danach folgen Köln und Nürnberg.

Themenalarm Kommentieren Drucken
Auch interessant

Zimmerpreise steigen weltweit

Hotelpreisradar von HRS: Internationale Hotelpreise steigen zum Teil stark, in Deutschland meist moderat. Das Oktoberfest macht München teuer, New York und Zürich haben international die höchsten Preise. mehr...

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

Studie: Zimmerpreise steigen weltweit (14.10.2010)
Hotellerie: Hotelpreisradar: München ist teuerstes Pflaster (27.07.2010)
Buchungsportale: Hotelwiki soll Vermittlern Paroli bieten (08.02.2012)
Buchungsportale: HRS entdeckt bei Justbook Verstöße gegen Ratenparität (06.02.2012)
Deutscher Hotelkongress 2012: Der Vertrieb von HRS kostet viel Geld (02.02.2012)
Buchungsportale: "Unabhängiger von HRS machen" (01.02.2012)

Weitere Artikel zu den Themen:

, ,

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige

Die AHGZ bei Facebook

Aktuelle Jobangebote im Jobsterne-Stellenmarkt

Zu weiteren 40.000 Stellenangeboten

Frage der Woche

Nachfolge

Die Eltern haben Erfolg, doch die Kinder winken ab. „Warum finden sich für viele Gastro-Betriebe keine Nachfolger?“

Diskutieren Sie mit