Atech
Klimagerät für Terrassen
Was im Süden Frankreichs längst normal ist, sorgt nun auch in Frankfurt für erträgliche Temperaturen. Im Charlot am Opernplatz steht das bundesweit erste Open-air-Klimagerät namens „KlimaCool“. Ein Ventilator zerstäubt Wasser zu einem kühlenden Sprühnebel und senkt die Außentemperatur um bis zu 10 Grad.
Die 7000 bis 15000 Euro teuren Geräte zerstäuben 35 Liter Leitungswasser pro Stunde, eine Maschine kühlt auf diese Weise zirka 80 Quadratmeter Terrassen- und Gartenfläche oder ein Party-Zelt. Der Klima Cool ist beweglich und auf bis 2,10 Meter ausziehbar. Vorrangig für den Outdoor-Einsatz entwickelt, kann man ihn auch in geschlossenen Räumen bei über drei Metern Raumhöhe unbedenklich einsetzen.
Das Gerät ist sturmerprobt, nach seinem Einsatz wird es zusammengeklappt und weggerollt. Im Café de Paris in Monte Carlo und im Gourmettempel Laduré in Paris habe der Freiluftkühler zu merklichen Umsatzzuwächsen trotz heißer Temperaturen geführt, berichtet Importeur Patrice Wolff.


