Konzerne & Kooperationen
Lifestyle zum Budget-Preis
Erstes Hotel der Acom-Gruppe eröffnet / Jährlich sind zwei Häuser der neuen 2-Sterne-Plus-Gruppe geplant
MÜNCHEN-HAAR Axel Mehn, „Vater“ und Geschäftsführender Gesellschafter der neuen Acom-Hotelgruppe, ist jetzt in den Ring getreten, um dem Wettbewerb im 2-Sterne-Hotelmarkt neue Impulse zu verleihen.
Startsignal dazu war die offizielle Eröffnung des ersten Hauses der Gruppe: Das Acom Hotel München-Haar mit 106 Gästezimmern ist, wie Mehn bei seiner Ansprache betonte, „die Summe aus meiner 30-jährigen Hotelerfahrung, ein Produkt der Zeit, das Lifestyle zum Budgetpreis offeriert.“ Und es ist ein Produkt, das – wie sich die Eröffnungsgäste einig waren – den Wettbewerb in diesem bisher eher lieblos besetzten Segment sicher anheizen wird.
Das Acom Hotel München-Haar besticht durch viel mehr Komfort als der Gast in einem 2- Sterne-Haus erwarten würde. Das „Plus“ garantiert dabei unter anderem klassische Dienstleistung. Es gibt einen rund um die Uhr besetzten Empfang, an dessen angegliederter Lobbybar im 24 Stunden-Service auch kleine Snacks und Getränke geboten werden. Die modern gestylten, 18 Quadratmeter großen Zimmer fallen durch frische Farben auf und überzeugen vor allem auch durch ihr offen gestaltetes Bad, das eine separate Toilette hat – was in diesem Segment nur selten zu finden ist. Zudem stehen moderne Kommunikationstechnik mit Internet-Anschluss und WLAN zur Verfügung sowie ein kleiner heller Meetingroom für bis zu 15 Personen. Auch die optimal ausgeleuchtete Tiefgarage, sogar mit Frauenparkplätzen, beweist, dass hier aus der Sicht des Gastes gehandelt wurde.
Das Acom Hotel München-Haar mit seiner ungewöhnlichen terracottaroten Farbe und seiner dreieckigen Wankelform kommt seit seinem Softopening am 13. März nachweislich gut an: Hoteldirektor Klaus Jargielo und seine 14 Mitarbeiter hatten kaum Zeit, sich wie sonst üblich ein wenig einzuarbeiten, weil sie vom Stand weg ausgebucht waren. Schon in den ersten vier Wochen schaffte der Newcomer eine 54-prozentige Auslastung. Das schafft Zuversicht. Axel Mehn schätzt, dass das Haus „bereits am Ende des ersten ‚Rumpfjahres‘ in den schwarzen Zahlen“ sein wird. Anschließend sollen jährlich zwei neue Acom Hotels, insgesamt etwa 30 auf deutschem Boden entstehen. Das nächste Opening ist in Frankfurt am Main geplant, drei weitere Standorte sind so gut wie sicher.

