Gastronomie
Mario Lohninger eröffnet neues Restaurant
FRANKFURT. Gestern noch Baustelle, heute österreichisch anmutendes Gasthaus: Mario Lohninger hat das Restaurant Lohninger, sein neues Innenstadtquartier an der Schweizer Strasse 1 an der Untermainbrücke, bezogen. Seine Restaurants Silk und Micro im Cocoonclub bleiben weiterhin geöffnet.
Mit dem Lokal will Lohninger den Begriff des "Gasthauses" neu beleben: "Ich möchte meine kulinarischen Wurzeln präsentieren, die durch alpine Einflüsse, eine Prise Urbanität und die Alt-Wiener Küche zu einem Gesamtkonzept werden", erläutert Lohninger.
Auf der Karte stehen Klassiker wie Wiener Schnitzel und Tafelspitz, aber auch Schlutzkrapfen, Kaspressknödel, Gulasch, Forellenstrudel mit Pariser Champignons oder Black Cod mit geräucherter Consommé, Bierradi und Kren. Die Mittagskarte bietet zudem Tagesgerichte, das Chefmenü und ein spezielles Business-Menü für alle, die es eilig haben.
Auch in der Zeit zwischen Mittag und Abendessen hat das Restaurant geöffnet und wartet mit einem Kaffeehauskonzept, sprich hausgemachter Sachertorte, Kaiserschmarrn, Pastrami Sandwiches und Brett'l Jaus'n mit Tiroler Schinken, auf.
Das Lohninger verfügt über 48 Sitzplätze und eine Sommerterrasse. Für geschäftliche oder private Zusammenkünfte unter Ausschluss der Öffentlichkeit gibt es zudem einen Private Dining Room für zehn bis 25 Gäste.
Das neue Lokal steht unter der Leitung von Mario Lohninger und seinen Eltern, Erika und Paul Lohninger, die ihm auch im Cocoon Club zur Seite stehen. Den Posten des Küchenchefs teilt sich Lohninger mit Benjamin Jochum. Dieser ist seit mehr als vier Jahren seine rechte Hand und Souschef. red
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www.lohninger-restaurant.net


