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Ministerin gegen Rauchverbot

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/35 vom 2. September 2006

HANNOVER Die niedersächsische Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann will weiter an der Zielvereinbarung zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie festhalten. Nach der nächsten Stufe der Vereinbarung mit dem DEHOGA sollen bis März 2007 60 Prozent der Gaststätten 40 Prozent ihrer Plätze für Nichtraucher reservieren. Gelinge dies allerdings nicht, müsse man „gegebenenfalls auch gesetzlich handeln“, so die Ministerin. red


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Leser-Kommentare zum Artikel (1)

Manfred Wörner 70567 Stuttgart
Manfred Wörner 70567 Stuttgart

07.11.2006 um 10:02

Betreff: Kommentar zum Artikel

Es ist irgendwie putzig wie sich die Gegner des Rauchverbotes Sorgen um unsere Bürokratie machen. Hier wird kein Bürokratisches Monster aufgebaut sondern ganz einfach ein Verbot erlassen, zum Schutz der Menschen ob Raucher oder Nichtraucher, denn auch der dümmste müsste mittlerweile wissen, daß Rauchen äusserst gesundheitsschädlich ist. Ein weiteres Argument ist immer wieder zu hören Wer sich belästigt fühlt, wenn in Gaststätten geraucht wird, kann ja den Gaststättenbesuch unterlassen. Das ist schlicht eine Frechheit und geht am Kern vorbei. Dieser Logig folgend könnte man auch sagen die Bürger sollten zu Hause zu bleiben, wenn sie nicht von einem betrunkenen Autofahrer geschädigt werden wollen.