Friesenkrone
Neue Produkt-Range für die Gastronomie
Was dem Japaner sein Sushi, ist dem Friesen sein Matjes: Roher Fisch in delikaten Geschmacksvariationen. Doch während Sushi als exotisch und trendig gilt, haftet dem Matjes ein eher bodenständiges Image an. Völlig zu Unrecht, findet Hendrik Schwarz, in dritter Generation Geschäftsführer der Friesenkrone Feinkost GmbH in Marne, einem der großen Herings- und Matjesproduzenten in Deutschland.
„Matjes ist vielseitig und Wellness pur. Der Hering ist ein echtes Naturprodukt, nicht züchtbar, ein Bio-Produkt, das biologischer nicht sein kann“, beschreibt Schwarz seine Rohware.
Mehr als 20 verschiedene Matjesspezialitäten hat Friesenkrone derzeit im Programm. Als Filets, Röllchen, Terrinen, Spieße, Tatar und als Salatzubereitungen mit diversen Saucen, Cremes und Gemüse.
Das im Jahre 1904 gegründete Familienunternehmen verarbeitet rund 6000 Tonnen Heringsfilets im Jahr. Die meisten Fische stammen aus den Gewässern vor den Lofoten in Nordnorwegen. Daraus entstehen neben Matjeszubereitungen in geringerem Umfang auch Bratheringsspezialitäten. „Rund die Hälfte unserer Produkte geht in die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung“, sagt Schwarz.
Bei der Entwicklung des Foodservice-Sortiments orientiert sich Friesenkrone denn auch eng an den Bedürfnissen der Gastronomie. So präsentiert das Unternehmen eine ganz neue Produkt-Range: Manuell gefertigte Artikel mit Matjes und Hering in einem leichten, mild-würzigen Aufguss ohne Öl. „Gerade auf Empfängen und Stehpartys sind Platten oder dekorative Teller mit den verschiedenen Spießchen, Terrinen und Tatar ein echter Blickfang“, meint Schwarz. Die Vorteile für den Gastronomen: Die handwerkliche Anmutung der Produkte biete eine hervorragende Profilierungsmöglichkeit.

