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Edel und funktional: Interieur von Voglauer Hotel Concept Foto: HMC

Lieferanten

Schön und praktisch soll es sein

Hersteller geben Gastgebern Equipment mit ausgefeiltem Design an die Hand / Ganzheitliche Wohnkonzepte gefragt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/17 vom 26. April 2008
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HAMBURG. Schöner wohnen! Dieses Motto gilt auch in Hotellerie und Gastronomie. Gefragt sind Stil, Atmosphäre und Wertigkeit, gefragt sind aber auch regelmäßige Neu-Arrangements und Inszenierungen. Hersteller und Ausstatter bieten Gastgebern eine Auswahl, die immer umfassender wird. Beratung inklusive.

Zu den variabelsten Gestaltungsmöglichkeiten in Hotellerie und Gastronomie zählen spektakuläre Lichteffekte. Baulmann Leuchten www.baulmann.com ) vermittelt diese Botschaft mit einem großen Sortiment. Selbst am Waschtisch ist der Hotelgast „im Bild“. Ein neuer Lichtspiegel bringt den Fernseh-Monitor ins Gästebad.

Der Flexibilität hat sich auch Herbert Elsner verschrieben. Der Inhaber und Kopf der Horega Gastrosysteme www.cameleon-system.com ) überraschte auf der jüngsten Internorga mit einem verwandlungsfähigen Thekensystem. Der Name ist Programm: Cameleon nennt Elsner sein patentiertes System. „Es passt sich in unzähligen Ausstattungsvarianten den Bedürfnissen und Gegebenheiten vor Ort an“, sagt Elsner, der sich auch an eine Prognose und Markteinschätzung wagt. „Trendige Läden mit guten Konzepten machen zunehmend den Wettbewerb unter sich aus“, ist sich Elsner sicher.

Großes Spektrum

Das gilt auch für die Hotellerie. Das österreichische Unternehmen Voglauer Hotel Concept www.voglauer.com ) ist mit der gastlichen Branche im Gleichschritt gewachsen. Die Vorzeichen haben sich allerdings geändert. „Früher waren wir sehr stark mit unserer rustikalen Linie unterwegs“, blickt Verkaufsleiter Matthias Schorn zurück. Heute ist das Spektrum umfassend und bedient die Nachfrage nach modernem Design ebenso wie nach ländlichem Chic. „Mittlerweile sind wir erfolgreich in allen Facetten tätig, die in Hotellerie und Gastronomie vorkommen“, gibt sich Schorn selbstbewusst. Dem Unternehmen ist die Wandlung vom handwerklichen Schreinerbetrieb zum professionellen Projektmanagement gelungen. Von der Beratung bis zur Montage aus einer Hand – Hotelketten und -Konzerne wie Radisson, Hilton, Steigenberger und Kempinski gehören zum Kundenstamm.

Wie viele Zimmer und Häuser er schon neu- und umgestaltet hat, das weiß Innenarchitekt Gerhard Fröhlich aus Pattensen nicht zu sagen. Aber in der kontinuierlichen planerischen Zusammenarbeit mit der Firma Wilkening Spezialmöbelfabrik www.wilkening-spezialmoebel.de ) muss in mehr als 25 Jahren einiges zusammengekommen sein. Gutes Design ist für Fröhlich immer zeitlos. Etwas, mit dem sich Hoteliers und Gastronomen über Jahre hinweg positionieren und profilieren können. Die Frage nach Trends beantwortet Fröhlich fast in sich gekehrt: „Ich habe Läden konzipiert und eingerichtet, die laufen nach 30 Jahren immer noch super.“

Mit dem richtigen Bett wird die Nacht zum genussvollen Übergang in einen neuen, erfolgreichen Tag. „Und dazu gehören einfach Daunenbetten.“ Bei Elisabeth Hintermann klingt das fast vorwurfsvoll. Als Inhaberin der in Haidmühle ansässigen Firma Mühldorfer www.muehldorfer.com ) macht sie sich für das Naturprodukt Daune stark. Beim Blick in die Referenzliste des Unternehmens defilieren die großen Hotelnamen dieser Welt vorüber. „Ganz klar, dass auch die Saudis selbst in Daunen schlummern oder schlafen lassen. Ein gutes Bett gewährleistet optimalen Temperaturausgleich“, verrät Hintermann und nennt auch die Lieferanten. „Das ist beste Daunenqualität aus Osteuropa“. Und deutsches Federvieh? „Fehlanzeige. In Deutschland wird die Kuh subventioniert“, lacht die Mühldorfer-Chefin.

Guter Schlaf zählt

Der Nachtruhe zollt auch Hans-Jürgen Pulwitt Respekt. Der Vertriebsleiter der Frischauf Matratzen- und Bettenfabrik Walter Tusch www.box-swing-betten.de ) schwört auf Box-Swing-Betten. „In der Hotellerie genießt ein gutes Bett wieder einen zunehmend hohen Stellenwert“, schildert Pulwitt seine Erfahrungen. „Die Rückenprobleme nehmen doch weltweit zu. Mit unseren Betten haben wir da den entsprechenden Startschuss gegeben“, weiß der Vertriebsprofi.

Küche, Service, Rezeption und Housekeeping sprechen eine eigene Sprache. „Wir setzen das in professionelle Kollektionen um“, sagt Hakan Gürec, Geschäftsführer der Firma Como Corporate Fashion www.comofashion.de ). Optimale Passform, strapazierfähige Stoffe, kochwaschbeständig und trageleichte Qualitäten – das seien die Trends bei der Berufskleidung.

Das besondere Gespür für die Branche kommt schließlich auch bei der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing www.dbl.de ) zum Ausdruck. Der umfassende Mietservice der DBL beinhaltet Beratung, passgerechte Kleidung – auf Wunsch mit eingesticktem Logo oder Namensschild – sowie regelmäßige Pflege der Berufskleidung. Service, auch das ein Trend, wird immer gefragter.Ulrich Jungk

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