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Warnung: Alkohol ist nichts fürs Kind im Mutterleib

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Warnhinweise für Schwangere

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2007/37 vom 15. September 2007

KÖLN. Mit einem Piktogramm auf den Etiketten will der Spirituosen-Vermarkter Pernod Ricard vor den möglichen gesundheitlichen Schäden warnen, die der Genuss von Alkohol während der Schwangerschaft verursachen kann.

Mit dieser freiwilligen Maßnahme setzt das Unternehmen in Deutschland um, was in Frankreich bereits zur Vorbeugung gegen das fetale Alkoholsyndrom (FASD) sogar gesetzlich forciert wird. Die entsprechende Auszeichnungspflicht für Spirituosen tritt dort im Oktober 2007 in Kraft.

Auch in Deutschland sind Stimmen laut geworden, die die gesetzliche Kennzeichnungspflicht auch in Deutschland fordern. Ein entsprechendes Anliegen des Bundesministeriums für Gesundheit äußerte die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing in einer Pressemitteilung. Darin heißt es, eine frühzeitige Aufklärung über mögliche Schädigungen des Kindes im Mutterleib sei besonders wichtig.

Die Pernod Ricard Deutschland GmbH (PRD) ist die deutsche Tochtergesellschaft der Groupe Pernod Ricard, einem der weltweit führenden Anbieter internationaler Marken im Spirituosen- und Weinbereich, wie beispielsweise Ramazzotti, Chivas Regal, Malibu, Ballantine’s und Havana Club.

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