Hassia stellt neues Premium-Wasser vor
BAD VILBEL. Liz heißt das neue Premium-Mineralwasser der Hassia Mineralquellen. Das hessische Unternehmen hat das Produkt heute auf der internationalen Gastronomie- und Hotellerie-Messe Intergastra in Stuttgart vorgestellt. Exklusiv für die Gastronomie soll es ab April 2010 erhältlich sein.
Die Marke Liz will nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch durch das Design überzeugen: Das Mineralwasser kommt in der Karaffe statt in der Flasche daher und soll somit zu ausgefallenem Interior-Design und hoher Kochkunst passen. Ein silberfarbener Ausgießer perfektioniert den Auftritt der Karaffe.
Liz kommt aus einer Privatquelle, die im Besitz der Familie Hinkel in Bad Vilbel ist. Der Name steht für die internationale Kurzform für Elisabeth und weist auf die Familienzugehörigkeit zur Elisabethen Quelle hin. Liz wird es in den Größen 0,75 Liter und 0,35 Liter in den Varianten „Sparkling“ mit Kohlensäure und „Still“ ohne Kohlensäure geben und im oberen Preissegment angesiedelt sein.
Produkt- und Markenkonzept von Liz hat die Offenbacher Design-Agentur „Das Markenhaus“ kreiert. Unterstützt wurde sie dabei von Sternekoch Juan Amador, der auch als Testimonial für die Marke auftritt: „LIZ erfüllt nicht nur die kulinarisch-sensorischen Anforderungen der Spitzengastronomie, auch in Sachen Design, Ausstattung und Qualität wird es höchsten Ansprüchen gerecht. Damit passt LIZ wie kein anderes Mineralwasser zur Spitzengastronomie.“
Hassia Gruppe umfasst außer dem Stammhaus Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel die Unternehmenstöchter Lichtenauer Mineralquellen, Glashäger Mineralbrunnen, Thüringer Waldquell, Wilhelmsthaler Mineralbrunnen, Rapp’s Kelterei sowie den Keltereien Höhl und Kumpf. Das hessische Familienunternehmen wird in fünfter Generation geführt. Es versteht sich als klassischer Markenartikler, der unterschiedliche Mineralwässer und alkoholfreie Erfrischungsgetränke in den oberen Preisklassen anbietet. Im Jahr 2009 erzielte die Hassia Gruppe nach eigenen Angaben einen Umsatz von knapp 225 Millionen Euro. Dafür setzte sie 755 Millionen Liter ab. red
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