Immer im Blick: Der Hoteleingang gehört zu den neuralgischen Punkten in Sachen SicherheitFoto: Anbieter
Betriebspraxis
Präventionsmaßnahme für mehr Sicherheit im 5-Sterne-Palast
Gstaad Palace Hotel setzt auf IP-Videoüberwachung / Bildmaterial dient auch der Optimierung betrieblicher Prozesse
GSTAAD Mehr Sicherheit für die Gäste – das war das Motiv der Geschäftsleitung des renommierten 5-Sterne-Hotels Gstaad Palace in der Schweiz, eine Videoüberwachung zu installieren. Das Gstaad Palace gehört mit 104 luxuriösen Zimmern zu den Leading Hotels of the World. Die Entscheidung fiel auf eine flexible IP-Videoüberwachungslösung des deutschen Softwareentwicklers und Netzwerkkamera-Distributors SeeTec Communications.
„Das Videoüberwachungssystem ist eine reine Präventionsmaßnahme. Erstklassiger Service ist uns wichtig und wir erhöhen damit das Gefühl der Sicherheit unserer Gäste“, sagt Andrea Scherz, Hotelmanagerin in der dritten Familiengeneration, über die Anlage.
Teilweise wird das Bildmaterial vom Management auch genutzt, um betriebliche Prozesse visuell zu analysieren und gegebenenfalls zu optimieren. Es werden neuralgische Punkte wie Eingänge und wichtige Durchgänge überwacht.
Bestehende Installationen
können übernommen werden
Ein altes analoges System mit vier Schwarz-Weiß-Kameras wurde durch eine neue netzwerkbasierte Videoüberwachungslösung mit elf IP-Kameras und vier neuen analogen Fix-Dome-Kameras ersetzt. Der Mittelpunkt der Anlage ist die Kameramanagement-Software SeeTec 5, welche die Verwaltung sämtlicher Bild- und Ereignisquellen übernimmt. Die Bilder werden auf einem handelsüblichen Server aufgezeichnet, auf dem die Software läuft. Von zwei Client-Arbeitsplätzen aus können bestimmte Mitarbeiter benutzerspezifisch auf die Bilder zugreifen. Die bestehenden Installationen der alten Videoüberwachungsanlage konnten übernommen werden. Da Design und diskreter Einbau der Kameras auch eine entscheidende Rolle spielten, entstand ein heterogenes Umfeld mit analogen Kameras und Netzwerkkameras der Hersteller Axis und Sony. Die neuen Kameras werden über PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt. Daraus ergaben sich Kosteneinsparungen im Bereich der Installation, da auf die 230 Volt Stromversorgung verzichtet werden konnte. Seit einem Jahr ist die Anlage erfolgreich in Betrieb und wird stetig ausgebaut. Aufgrund der Technologie ist sie modular skalierbar. Andrea Scherz meint dazu: „Unser Hotel ist immer noch im Wachstum. Daher hat uns die IP-Technologie überzeugt. Die Videoüberwachungsanlage wächst einfach mit uns.“
www.seetec.de
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