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Wo man einen guten Partyservice findet

Neue Web-Datenbank des Partyservice-Bunds stößt auf großes Interesse / Nur qualifizierte Betriebe werden für geringe Gebühr gelistet

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2007/13 vom 31. März 2007

SYKE. „Im ersten Moment war ich völlig perplex.“ So beschreibt Wolfgang Finken seine spontane Reaktion, als er von den aktuellen Zugriffszahlen auf den neuen Internet-Auftritt www.party-service-suche.de erfuhr. Dahinter steckt der Partyservice-Bund Deutschland (PSB) mit Hauptsitz in Syke bei Bremen, und Finken ist dessen Bundesgeschäftsführer.

Innerhalb eines Monats wurde 370.000 Mal auf die Seiten geklickt – für den PSB-Manager ein klares Signal dafür, dass hier eine Marktlücke geschlossen werden konnte. Ausdrücklich ruft Wolfgang Finken alle Gastronomen und Fleischer mit einem Partyservice-Angebot zu einem Eintrag in der neuen Datenbank auf. Der ist gegen eine geringe Gebühr möglich. Unter der genannten Web-Adresse können alle Interessenten einen Partyservice-Unternehmer aus ihrer oder einen anderen gewünschten Region suchen. Das Besondere sieht Finken darin, dass sich nicht jeder Unternehmer mit einem Partyservice-Angebot „einfach so“ eintragen kann, so wie das bei mehreren anderen Datenbanken möglich ist. Vielmehr werde jeder, der sich dem surfenden Publikum präsentieren wolle, vom PSB in einem persönlichen Gespräch auf seine Professionalität hin abgeklopft. Auf diese Weise würden Firmen ohne gewerberechtlichen Eintrag oder „mit zu wenig Substanz im Leistungskatalog“ rechtzeitig aussortiert.

Die Suche ist einfach: Eine Eingabe der ersten Ziffern der Postleitzahl genügt. Die dann erscheinende Liste der Unternehmen wird durch einen direkten Link zum jeweiligen Betrieb „garniert“, sodass sich der potenzielle Auftraggeber sofort mit dem möglichen Auftragnehmer in Verbindung setzen kann.red

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