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Zunehmender Wettbewerb: Das neue Steigenberger-Hotel in Braunschweig soll 2013 eröffnet werden Abbildung: Hotel

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Braunschweig legt zu

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/39 vom 22. September 2012
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. Die Braunschweiger können mit den Zahlen der vergangenen Monate durchaus zufrieden sein. Der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) lag zuletzt fast durchgehend im Plus.

Einziger Ausreißer war der Monat Mai, der ein Minus von 5,5 Prozent beim RevPar brachte (siehe nebenstehende Grafik). Im Juni (+21,2%) und Juli (+23,9%) lag dessen Wert aber im Vergleich zum Vorjahresmonat jeweils zweistellig im Plus.

Die Langfrist-Betrachtung verdeutlicht die Aufwärtsbewegung. Über zwölf Monate kumuliert, zeigen alle wirtschaftlichen KennzahlenDie fortlaufende numerische Erfassung der wichtigsten betriebsinternen Abläufe.
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steigende Werte. So legte die Auslastung zwischen August 2011 und Juli 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozentpunkte auf 65,4 Prozent zu. Der ZimmerpreisRegulärer Preis pro Zimmer , auch Zimmerrate genannt.
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stieg unterdessen um 5,6 Prozent auf 63,10 Euro im Durchschnitt. Beide Effekte wirkten sich auf den RevPar aus, der um 11,9 Prozent auf 41,30 Euro zulegte.

Die positive Entwicklung in der Welfenstadt zieht Konkurrenz
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an. Die will im Herbst 2013 ein neues Hotel in Braunschweig eröffnen (AHGZ vom 28. April). Das Projekt eines 4-Sterne-Hotels war schon jahrelang in Planung, geriet zwischenzeitlich aber immer wieder ins Stocken. Im Frühjahr wurde schließlich der Grundstein gelegt. Betreiber wird das Rostocker Unternehmen Arcona Hotels&Resorts sein. Das Steigenberger-Hotel soll über 180 Zimmer, darunter 17 Suiten, verfügen.

Die flexibel gestaltbaren Konferenzräume von 30 bis 450 Quadratmeter ermöglichen auf einer Gesamtfläche von zirka 900 Quadratmetern. Allein die ehemalige denkmalgeschützte Maschinenhalle bietet bei Veranstaltungen Platz für bis zu 300 Personen. Zum Hotel gehören zwei Restaurants, eine Bar und ein Wellnessbereich mit Saunen und Fitnessraum. Durch die Einbindung des ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Wasserturms sollen historische und moderne Architektur zu einem einheitlichen Ganzen kombiniert werden.

Die Ende vorigen Jahres durch den DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
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-Bezirksverband Braunschweig-Harz initiierten Fusionsgespräche mit dem Bezirksverband Lüneburg sind vorerst ins Stocken geraten (AHGZ vom 15. September). Beide Verhandlungskommissionen haben sich bisher nicht auf ein gemeinsam getragenes Fusionspapier einigen können. Nachdem die Lüneburger Delegierten in einem einstimmig gefassten Beschluss einer Fusion nur zustimmen werden, wenn der Verbandssitz und die Hauptgeschäftsführung auch des fusionierten Verbandes in Lüneburg bleiben und zudem weitere finanzielle Einsparungen erfolgen, lässt jetzt auch der Bezirksvorsitzende von Braunschweig-Harz seine Mitglieder am 31. Oktober entscheiden. Marina Behre




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