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Großer Sprung: Das Hotel am Augustinerplatz in Köln hat es in die Top 25 geschafft

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AHGZ-Facebook-Ranking

Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke

AHGZ-Facebook-Ranking Februar: Hotel am Augustinerplatz in Köln legt um 158 Prozent zu / East Hotel Hamburg bleibt an der Spitze

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/10 vom 3. März 2012
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STUTTGART. Das Kölner hat im im Monat Februar einen gewaltigen Sprung gemacht. Die Zahl der Fans ist von 1904 am 31. Januar auf 4914 am 29. Februar geklettert. Das ist ein Zuwachs von 185,1 Prozent. Damit schaffte das DesignhotelHoteltypus, der auch andere Konzepte umfasst wie Lifestyle-, Boutique-, Art- oder Konzepthotels.
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jetzt den Einstieg in die Top 25.

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Mit dem Facebook-Ranking misst die AHGZimmer zum Ende des Monats die ReichweiteHaushalte, die während einer bestimmten Zeitperiode mit einer Werbebotschaft in Kontakt kommen.
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der Top-25-Einzelhotels. Fest steht: Die Hotels buhlen weiter um Facebook-Fans, sie wollen vom Social-Media-Effekt profitieren. „Im Web 2.0 sind die Freunde meiner Freunde potenzielle Kunden“, sagt Sanjay Sauldie, Direktor Europäisches Internet Marketing Institut und Akademie und Referent beim Deutschen Hotelkongress 2012 im Januar in Berlin. Das heißt, dass die Freunde des Hotels bei nicht nur Adressaten der WerbungTeilbereich des Kommunikationsmixes. Mediawerbung.
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, sondern auch selbst potenzielle Werbeträger sind. Im Idealfall geben sie die Nachrichten weiter an ihre Freunde.

Im Monat Februar haben im AHGZ-Facebook-Ranking erstmals drei Hotels die 10.000er-Marke geknackt. Das Hamburg steht mit 10.344 Fans weiterhin an der Spitze, gefolgt vom Berlin und dem . Die beiden haben bereits in den vergangenen Monaten regelmäßig große Zuwachsraten verbucht. Der Ferienpark Weißenhäuser Strand steigerte die Zahl seiner Fans im Februar noch einmal im 35,6 Prozent und kletterte im aktuellen Februar-Ranking um drei Plätze nach oben. Die hohen Zuwächse kommen zustande, weil das Hotel seine Seite intensiv betreut. „Wir posten fast täglich News, haben einige interessante Gewinnspiele und oft Spezialangebote für unsere Facebook-Fans“, sagt Geschäftsführer . Der Chef selbst betreut die Facebook-Seite zusammen mit dem Leiter der Unternehmenskommunikation Friedrich Meyer. „Uns sehr wichtig: Kein einziger Fan ist gefaked oder gekauft“, betont Depenau. Und was posten die beiden dort? Nachrichten aus dem Hotel, etwa neue Angebote wie die Wiedereröffnung des Restaurants Osteria. Auch das aktuelle Wetter am Weissenhäuser Strand ist häufig ein Thema.

Eine große Fanschar garantiert zwar noch nicht, dass die Social-Media-Kampagne Erfolg hat, ist aber ein Beleg dafür, dass das Unternehmen bei der Internetgemeinde ankommt. Um zu prüfen, ob die Fans die Informationen auch aktiv diskutieren und an ihre Freunde weitergeben, sollten sich Hoteliers regelmäßig die Interaktionsraten zwischen Fans und Hotel ansehen.

Auch diesen Monat haben wir wieder einige Hotels neu aufgenommen, die vorher nicht gelistet waren. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften, auch an diejenigen Hotels, die es nicht unter die Top 25 geschafft haben.

Im AHGZ-Facebook-Ranking werden ausschließlich offizielle deutsche Unternehmensseiten mit „Gefällt mir“-Button berücksichtigt, keine Freundes- oder Gruppenseiten. Sollte die Redaktion ein Hotel mit genügend Fans übersehen haben, freuen wir uns über einen Hinweis an r.kwidzinski@matthaes.de. Es wird dann in der nächsten Ausgabe des Rankings aufgenommen. Raphaela Kwidzinski




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Leser-Kommentare zum Artikel (12)

Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

11.03.2012 um 22:11

Betreff: Nice and important to have - but not all

Lieber kein Facebookauftritt als ein "toter" bzw. nicht gepflegter. Dann lieber erst einmal aktives Hotelbewertungsmanagent professionell betreiben und vor allem die eigene Website aktuell halten. Ist das der Fall, ist Facebook ein tolles Zusatztool. Gerade, um Stammgäste zu halten und zu unterhalten bzw. zu informieren. Aber fürs Image eines Hotels bringt es rein gar nichts, wenn bei Facebook die große Marketing- und Entertainmentparty gefeiert wird, jede Menge "Likers" von Sonderaktionen profitieren wollen (die mögen Euch meist nicht wirklich von Herzen - die wollen oft nur kein Facebook - Schnäppchen verpassen ;-) ), während die Bewertungen zumindest im Auge des Betrachters komplett ignoriert werden. Liebe Hoteliers und Facebook - Fans - wacht auf! Denkt bitte nicht, dass die Gäste Euch nicht bewerten bzw. die Bewertungen (und natürlich auch Eure Antworten darauf - falls vorhanden. Zumindest bei den Top 3 dieses Artikels wird das sträflich vernachlässigt.) nicht von potentiellen Gästen gelesen werden, solange Ihr die Bewertungsportale nicht anschaut! Habt Ihr keine Lust, keine Zeit oder kein "Händchen" dafür - lasst Euch helfen und beauftragt jemanden, der sich damit auskennt und das für Euch in Eurem Namen erledigt. Ist ja heutzutage alles möglich.

Torsten Neumaier, Berlin
Torsten Neumaier, Berlin

11.03.2012 um 15:59

Betreff: anschluss längst verloren...

wer gegen social media wettert und permanent irgendwo nach dingen sucht, dass dieses phänomen scheitern wird, dem ist nicht zu helfen. da kommt sicher so ein artikel von swoodoo recht und dann werden da noch irgendwelche statistiken von verbänden rausgesucht, wo 60+ veteranen den anschluss verloren haben und über dinge debattieren, die sie alle nicht mehr verstehen. # ob einführung des fernsehens oder des videobandes, des internets oder social media - es gab immer gegner und alle sind auf die nase gefallen. zu swoodoo's aussage kam im netz vielfach antwort. hier mal eine: http://gplusseo.wordpress.com/2012/03/08/social-media-nichts-fur-touristiker/ # social media ist keine buchungsmaschine. es ist eine vernetzung, ein fast kostenfreies bindungsprogramm und erspart teure mailings. im gegenzug ist man mit seinen kunden/gästen direkt online, beantwortet fragen, hilft bei problemen, gibt ratschläge und federt beschwerden ab. billiger und vor allem näher geht es nicht. dazu kommt die möglichkeit, dass man doch geld darüber verdienen kann, aber noch besser ist die vernetzung von social media, smartphones, internet im pocketformat. schon jetzt werden in den usa bis zu 25% aller reservierungen über das smartphone gemacht. produkte, die auch bei facebook vertreten sind, werden dabei zu 27% lieber genutzt und 62% aller reservierungen werden anschließend bei facebook kommentiert. # in deutschland sind es noch/nur 6%, aber der zuwachs der smartphones und tablets ist derart stark, dass der feste desktop-pc in zwei Jahren in punkto aktivität überholt werden wird. dann können einige ja noch kulinarische kalender drucken, porto rauswerfen, verbündete grummelverweigerer suchen und jammern. # das smartphone und die tablets werden in drei jahren den reisemarkt beherrschen. deren auflösung wird noch höher, noch besser, die verbindung noch schneller und besser sein. alles auf einem bildschirm und alles direkt nebeneinander. # zehn jahre schleuderte nokia ein neues telefon nach dem anderen auf den markt und galt als der branchenprimus. neue lichter, farben, gimmicks und klingeltöne übertrumpften sich und kaum etwas davon wollte der kunde wirklich. dann kam das iphone. fast leerer display und der kunde lädt sich nur das runter, was er selber gerne hätte. nicht vorgegeben, sondern ausgesucht nach den privaten bedürfnissen. auf 92% aller iphones in der zielgruppe von 18-46 jahren ist das facebook app dabei. bei den älteren jahrgängen rückt es nach. überhaupt verzeichnet die ältere generation die höchsten zuwächse am onlineaktivitäten. naja, aber einige bleiben eben draussen und werden auch weiterhin behaupten, dass die anderen 92% sich alle irren...

Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

10.03.2012 um 22:50

Betreff: 1600 Fans sind schön...

...aber für eine Größe wie swoodoo gar nichts. Sorry. Facebook ist ein tolles Tool, um mit seinen Gästen unbürokratisch zu kommunizieren, News zu verbreiten, Marketingaktionen durchzuführen, etc.. Alles schön und gut. Leider bringt die ganze Party nichts, wenn Hotelbewertungen auf den großen Portalen unkommentiert stehengelassen werden und das Hotel nicht öffentlich reagiert. Letztendlich informieren sich mittlweile so gut wie alle Gäste vor Hotelbuchung auf den Bewertungsportalen und auch dort fällt die Buchungsentscheidung - nicht bei Facebook.

Roland F.W. Manke, Strande
Roland F.W. Manke, Strande

10.03.2012 um 15:34

Betreff: Sinnfreies Medium

Seltsamerweise bleiben aber nach wie alle hierzu aufgeforderten Befürworter und Kommentatoren den Beweis einer sinnvollen und Ergebnisverbessernden Reaktion auf den Einsatz dieses Mediums schuldig, warum wohl? Und zu den anführten USA: dort haben sich schon seit geraumer Zeit viele Retailer wieder vom Social Commerce abgewandt, z.B. Gamestop, J.C. Penney, Gap und Nordstrom haben in den letzten Monaten ihre Facebook-Shops geschlossen, weiter noch, die Forrester Research-Analystin Suchirita Mulpuru, die auf der Messe Internet World am 27. März die Keynote hält, hat dem F-Commerce in ihrer Studie "Will Facebook ever drive E-Commerce?" eine düstere Zukunft prognostiziert. Doch nur heiße Luft? Wie gesagt eine nettes, aber sinnfreies "nice to have"?

Christoph Biallas, Hamburg
Christoph Biallas, Hamburg

10.03.2012 um 11:41

Betreff: Einigen wir uns auf ein...

..."very important nice to have", Hr. Manke. Eins das zunehmend wichtiger wird. Da sind wir uns sicher einige. Will ja auch gar nicht Facebook als Wundermittel darstellen. Aber es wird zunehmend wichtiger. Und die Gäste schätzen eine Facebook-Seite eines Hotels immer sehr. Und das swoodoo.com Facebook nicht in den Himmel lobt, ist verständlich: Denn wenn Gäste Hotels direkt über Facebook buchen, hat swoodoo ein Problem. Im übrigen: Swoodoo hat auch eine eigene Facebook-Seite mit über 1.600 Fans!

Roland F.W. Manke, Strande
Roland F.W. Manke, Strande

09.03.2012 um 17:41

Betreff: Nur ein "nice to have" ...

Lieber Herr Biallas, das ist eine sehr mutige Darlegung und widerspricht massiv den Beobachtungen und gemachten Erfahrungen, so z.B. auch des Unternehmernetzwerks Hamburg. Und seltsamerweise bleiben alle Bewunderer und Verfechter dieses Mediums noch immer den Beweis einer nachhaltigen Ergebnisverbesserung schuldig; wie denn auch sollte diese erbracht werden? Nur ein "nice to have"; aber lautet aber z.B. das Urteil der Flug- und Hotelsuchmaschine swoodoo.com zum Nutzwert von Social Media in der Tourismusindustrie (Tophotel, aktuelle Ausgabe) und sehr vorsichtig geschätzte 50 Millionen gefakte Facebook-Profile lassen auch aufhorchen. Aber ich will das System ja auch nicht verdammen, es ist was es ist: ein "nice to have", aber nicht mehr? und dabei sollte man es belassen.

Christoph Biallas, Hamburg
Christoph Biallas, Hamburg

09.03.2012 um 14:29

Betreff: Aber Facebook braucht kein Google

Hallo Herr Manke, da muss ich den Herrn Neumaier mal in Schutz nehmen: Es stimmt nicht, dass Facebook-Seiten nicht bei Google angezeigt werden. Geben Sie mal "neue agb hrs" bei Google ein. Unter den Top 10 finden Sie auch die passende Facebook-Seite. Zudem wird sich Google-Suche auch immer stärker "sozialisieren" - das sieht man schon in den USA. Viel wichtiger ist: Google und Facebook darf man nicht in einem Topf werfen. Beide sind unterschiedliche Medien. Geben Sie mal spaßeshalber bei Facebook als Statusmeldung ein "Ich suche eine Hotel in Hamburg! Hat jemand Tipps?" Sie werden dann verstehen was ich meine - denn üblicherweise bekommt man in kürzester wirklich Tipps von seinen Freunden. Das ist die neue Art der Suche!

Roland F.W. Manke, Strande
Roland F.W. Manke, Strande

08.03.2012 um 09:37

Betreff: Google-Suche ignoriert aber Facebook-Fanseiten!

Lieber Herr Neumaier, ich bewundere Ihren offensichtlich unzerstörbaren Glauben an Faceebook, die Muppet Show für Heranwachsende oder wie Sie es selbst einmal bemerkt haben, ein bei näherer Betrachtung noch Assoziationen zur Sendung mit der Maus hervorrufendes Medium. Und wie bereits hinlänglich Bemerkt, ohne weitere aussagefähige, betriebswirtschaftlich korrespondierende Daten sind diese Auflistungen sog. Freunde etc. geradezu albern. Auch die hier z. T. genannten Studien hierzu sind bei genauerem Hinsehen genauso wenig aussagefähig, ja geradezu grotesk. Klar, viele setzen heute bei der Internetpräsenz verstärkt auch auf Social-Media, neben der Homepage; für viele Unternehmen jedoch dürfte diese Nachricht von Google ein Schock sein: Die Google-Suche ignoriert Facebook-Fanseiten!

Torsten Neumaier, Berlin
Torsten Neumaier, Berlin

06.03.2012 um 11:06

Betreff: super...

vernetzung, verbreiterung, namensbekanntheit und erfolgskonzepte inklusive. jetzt erreichen diese hotels schon eine zahl an menschen mit einem kommentar, wpfür früher zwei azubis drei tage mailings falteten. vom gesparten porto rede ich mal gar nicht... wichtig ist: social media ist keine einbahnstraße! also interaktiv nutzen, mit den menschen kommunizieren und nicht bloß die wochenkarte des rastaurants reinsetzen! daran scheitern die meisten auftritte derzeit noch. social media kann nicht nur erfolgreich fürs geschäft genutzt werden, sondern ist eine chance für die bildung einer kultgemeinschaft. bewertungen lassen sich ebenfalls darüber steuern, wie das vertriebssegment. wer viele gute freunde hat, gewinnt auch ein hohes potential, dass sie bei angriffen sogar mit verteidigt. loyalität ist messbar und nutzbar!

Christoph Biallas, Hamburg
Christoph Biallas, Hamburg

05.03.2012 um 15:53

Betreff: Facebook ist wichtig

Meinen Glückwunsch an das East, das Cocorde und den Ferienpark Weissenhäuser Strand - das ist eine tolle Leistung. Oft wird die Bedeutung von Facebook für den Traffic (Anzahl Besucher) auf der Website heruntergespielt. Das ist aber falsch: Facebook bringt in einigen Branchen inzwischen mehr Traffic als Google. Dies zeigt die neuste Studie von PWC. Machen Sie als Hotelier also nicht den Fehler und vernachlässigen Sie Facebook!

Roland F.W. Manke, Strande
Roland F.W. Manke, Strande

02.03.2012 um 19:56

Betreff: Facebook

Ohne weitere aussagefähige, betriebswirtschaftlich korrespondierende Angaben sind diese Zahlen meiner Meinung nach Makulatur und geschmacksneutral wie Mozzarella aus Kuhmilch. Warum nur erinnert mich diese geradezu schon peinliche Auflistung nichtssagender Daten in einem zweifelhaften Medium immer wieder an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider"?

Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

02.03.2012 um 15:54

Betreff: Nur Facebook ohne ORM ist nicht zielführend

Zunächst herzlichen Glückwunsch an die Hotels! Mehr als 10.000 Likers ist für ein Hotel eine absolut respektable Leistung. Dennoch möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass das Hotelbewertungsmanagement (Online Reputation Management) dabei nicht vernachlässigt werden sollte. Was bringen 10.000 Freunde schon fürs Image und die Außenwirkung, wenn die Bewertungskurve bei HolidayCheck nach unten zeigt und das Hotel seine Bewertungen nicht kommentiert bzw. dazu Stellung nimmt, diese scheinbar ignoriert? Und was bringt es, wenn nur negative Bewertungen kommentiert werden? Muss ein Gast erst eine schlechte Bewertung schreiben, um Aufmerksamkeit beim Hotel zu erregen? Sollten man nicht eventuell auch den Gästen danken, die positiv bewerten und das Hotel weiterempfehlen? Bei aller Euphorie für Facebook - potentielle Gäste informieren sich vor der Buchung in den Bewertungportalen über die Hotels - und genau da sollte man als Hotelier auch offen, ehrlich und aktuell präsent sein.

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