Konjunktur
Gastgewerbe erwirtschaftet weniger Umsatz
WIESBADEN. Schlechter Start in den Sommer: Hotellerie und Gastronomie in Deutschland haben im Juni 2012 nominal zwar 2,2 Prozent mehr umgesetzt. Real, also inflationsbereinigt, sank der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick... aber um 0,3 Prozent. Das teilt das Statistische Bundesamt mit.
Im Vergleich zum direkten Vormonat Mai 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im Juni kalender- und saisonbereinigt nominal 0,9 % und real 1,3 % niedriger.
Der Umsatz im Beherbergungsgewerbe war im Juni 2012 nominal 2,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat, real wurde genauso viel wie im Juni 2011 umgesetzt (±0,0 Prozent). Die Gastronomie setzte nominal 1,8 Prozent mehr und real 0,5 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Das mag auch an dem schlechten Wetter gelegen haben. „Vor allem die Ausflugsgastronomie, die Eisdielen und Biergärten mussten Umsatzeinbußen hinnehmen“, sagt DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick...-Bundespräsident Ernst Fischer. Die Gastronomen hoffen nun auf warme Spätsommertage und einen goldenen Herbst.
Insgesamt ist das erste Halbjahr 2012 für das Gastgewerbe aber positiv verlaufen: Zwischen Januar und Juni setzten die Betriebe nominal 2,7 Prozent und real 0,5 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. DEHOGA-Präsident Fischer resümiert: „Trotz der etwas schwächeren wirtschaftlichen Aussichten lassen sich die meisten Deutschen ihre Lust am Ausgehen und am Urlaub nicht verderben.“ Der DEHOGA Bundesverband weiter davon aus, dass die Gesamtbranche ein nominales Umsatzplus von 2,5 bis 3 Prozent für das Jahr 2012 erreichen wird.
red/rk








A JK, Bayern
29.08.2012 um 21:29
Betreff: Herr Manke
Wir drehen uns im KREIS.
Vor einer Woche sagte ich Ihnen bereits das Ignoranz keine Meinung ist, aber es ist Ihr gute Recht.
Sie ignorieren einfach Fakten. Aber ich kann es verstehen. Wenn ich es nicht am eigenen Leib miterleben würde, mit welcher Selbstverständlichkeit, Dreistigkeit und Frechheit Vereine mit Gastronomen umgehen, dann würde ich es selbst nicht glauben.
Es ist schlicht und einfach eine Tatsache und kein Stammtisch bla bla.
Wir haben als Bsp. 1 Jahr lang einem Verein einen Raum (kein Gastraum) zur Verfügung gestellt. Kostenlos!
Der wöchentliche Umsatz belief sich auf unter 20 Euro. Folgegeschäft? Privat keine! Und nun das Unglaubliche,
bei der jährlichen Hauptsitzung dieses Vereins wollte sie das Catering für Ihre Vereinskasse selbst ausrichten.
Mit Verlaub Herr Manke ich weiß von was ich rede, und ich weiß auch, dass es für viele außenstehende nicht glaubwürdig ist und oder übertrieben erscheint. Ich wäre froh, es wäre so.