Alkoholfreie Getränke

Durstig nach Mineralwasser: Die Hassia Gruppe verzeichnet gute Absätze

© Hassia Mineralquellen

Bilanz

Hassia Gruppe setzt Wachstumskurs fort

15. Februar 2016

BAD VILBEL. Die Gruppe blickt auf ein erfolgreiches GeschäftsjahrDie Zeitspanne, für die ein Jahresabschluss angefertigt werden muss sie beträgt höchstens 12 Monate.
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2015 zurück: 791 Mio. Liter Gesamtabsatz stehen für ein mengenmäßiges Wachstum von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2014: 770,5 Mio. Liter). Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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in Höhe von 249 Mio. Euro bescherte dem Brunnenunternehmen ein wertmäßiges Plus von 4,5 Prozent (2014: 238 Mio. Euro).

Das stärkere wertmäßige Wachstum resultiert aus der verbesserten Wertschöpfungsstruktur der Marken, den realisierten Preisanpassungen und nicht zuletzt aus der Nachfrage nach den Fruchtkonzentraten und anderen Rohstoffen, beispielsweise für Säfte der Kelterei Kumpf. Damit bleibt die Hassia Gruppe mit dem Stammbetrieb Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel und den Tochterunternehmen Lichtenauer Mineralquellen, Thüringer Waldquell Mineralbrunnen, Glashäger Brunnen, Wilhelmsthaler Mineralbrunnen sowie den Keltereien Rapp’s, Höhl und Kumpf Fruchtsaft auf Platz zwei im nationalen Ranking deutscher Mineralwasser-Markenanbieter.

Die Marke Rosbacher verbuchte erneut ein überproportional hohes Wachstum: Mit 6,5 Prozent lag die stärkste Mineralwassermarke der Hassia Gruppe 2015 deutlich über dem Branchendurchschnitt mit einem Plus von 3,4 Prozent für Mineral- und Heilwasser (Quelle: VDM, Bonn). Die Marke Vita Cola konnte im vergangenen Jahr erneut beim AbsatzAlle Tätigkeiten, die dazu bestimmt sind, die Abgabe von Gästezimmern, Gastronomieangebote und anderer Produkte sowie Serviceleistungen in den Markt zu bewirken.
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zulegen, überschritt 2015 die 80-Millionen-Liter Marke deutlich und bestätigte damit ihre starke Position als Nummer 2 bei Cola und in den östlichen Bundesländern.

Mit der erfolgreichen Markteinführung einer hochwertigen Premiumlimonade im 6 x 0,75-Liter-Glasgebinde für die Marke Bizzl begegnete Hassia Mineralquellen 2015 der veränderten Einstellung hinsichtlich Qualitäts-, Gesundheits- und Genussorientierung, die die Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK), Nürnberg, insbesondere in der jüngeren Generation beobachtet.

Die konsequente Ausrichtung aller Unternehmensbereiche auf eine nachhaltige Weiterentwicklung war ein weiterer Investitionsschwerpunkt bei Hassia in Bad Vilbel. Ein bedeutender Schritt auf diesem Weg war die Umstellung auf Ökostrom zum 1. Januar 2015 an allen Standorten.

In diesem Jahr beträgt das Investitionsvolumen allein für den Stammbetrieb in Bad Vilbel rund 6 Millionen Euro. „Ein Teil fließt in ein Blockheizkraftwerk, das wir auf dem Bad Vilbeler Betriebsgelände bauen, um unsere Energiebilanz weiter zu verbessern“, erklärt Dirk Hinkel. Damit setzt Hassia Mineralquellen die Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes fort. red/ko


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