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Hotels finden mit Google: Was bringt der Hotelfinder?

Alexander Klaus/Pixelio.de

Samstag in der AHGZ: Hotelfinder

Hotelfinder unter der Lupe

16. August 2012

STUTTGART. Seit einigen Monaten sind die ersten deutschen Hotels mit ihrem Buchungssystem direkt an den angebunden. Damit werden die Preise von der eigenen Website dort angezeigt und der User bekommt die Möglichkeit, von Google aus direkt beim Hotel zu buchen.

Das gehört, ebenso wie das Bonn, zu den 15 deutschen Hotels, die , Agentur , mithilfe seines österreichischen Technikpartners Seekda bislang an den Google Hotel Finder angebunden hat. Die KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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, die diese Hotels an Google zahlen, sind deutlich geringer als die Provisionen, die sie für die gleiche Anzahl an Buchungen an Portale wie und an Online Travel Agency (OTAs) zahlen würden.

0,2 Prozent der angegebenen Rate verlangt Google pro Weiterleitung zur hoteleigenen Buchungsmaschine. Bei der Anbindung über Becon und Seekda zahlen die Hotels zusätzlich pro Weiterleitung noch einmal 0,1 Prozent an die Technikdienstleister. Wer bei Google im bevorzugten „Book at“-Button stehen will, wird in Zukunft sicherlich nachlegen müssen. Denn Google plant ein Bidding einzuführen. Da können die Costs-Per-Click (CPC) schon einmal 0,4 Prozent der angegebenen Raten betragen ... mehr zum Thema lesen Sie am Samstag in der AHGZ.

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