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Gefragt: Der Kölner Dom gehört laut einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus zu den drei beliebtesten deutschen Sehenswürdigkeiten

Köln Tourismus

AHGZ-BAROMETER

Köln schwächelt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/23 vom 2. Juni 2012
von

KÖLN. Kleine Frühjahrsflaute in der Domstadt: Im März rutschen die KennziffernKennzahlen.
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für Belegung, ZimmerpreisRegulärer Preis pro Zimmer , auch Zimmerrate genannt.
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und RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) ins Minus ab. Das zeigen die im Auftrag der AHGZ von MKG Hospitality erhobenen Zahlen für die Kölner .

Der RevPar sank demnach um 3,9 Prozent auf 73,60 Euro. Der Durchschnittspreis fiel um 2,6 Prozent auf 102 Euro. Die Auslastung gab um 1 Prozentpunkt auf 72,2 Prozent nach. Damit steht die Domstadt, betrachtet man die vergangenen zwölf Monate, noch gut da. Ihren stärksten Einbruch erlebte die Kölner Kettenhotellerie im September 2011, das schlechteste Ergebnis erzielte sie im April 2011.

Dass noch mehr möglich ist, zeigten wiederum die Monate Mai und Oktober 2011. Der RevPar stieg hier um 37 Prozent beziehungsweise 22,6 Prozent auf 74,70 Euro beziehungsweise 85 Euro. Die legten um 21,6 Prozent beziehungsweise 17,9 Prozent auf 95,70 Euro beziehungsweise 112 Euro zu. Und die Auslastung erhöhte sich um 8,8 Prozentpunkte beziehungsweise 3 Prozentpunkte auf 78,1 Prozent beziehungsweise 75,8 Prozent. Zu diesen guten Ergebnissen dürften im Oktober unter anderem die größte Food & Beverage-MesseIm wirtschaftlichen Sinne eine zeitlich begrenzte, wiederkehrende Veranstaltung auf einem bestimmten Gelände, die es Produzenten oder Verkäufern einer Ware bzw.
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der Welt, die Anuga, und das Sportereignis Marathon beigetragen haben. Zur Anuga reisten allein 155.000 Fachbesucher aus 180 Ländern an, zum Köln Marathon wurden 25.000 Teilnehmer und 800.000 Besucher erwartet.

Zugleich sieht die Köln GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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die Domstadt weiter auf Wachstumskurs: Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 2,84 Mio. Hotelgäste nach Köln und brachten es zusammen auf 4,97 Mio. Übernachtungen. Im Vergleich zum Vorjahr 2010 bedeutet dies eine Steigerung um 9,7 Prozent bei den Gästeankünften und um 8,6 Prozent bei den Übernachtungen – nach Angaben von Köln Tourismus das beste Ergebnis in der Kölner Tourismusgeschichte.

Insbesondere die ausländischen Märkte konnten 2011 mit 874.443 Gästeankünften und einem Plus von 11 Prozent noch einmal zulegen und machen einen Anteil von 34 Prozent am Gesamtgästeaufkommen aus. Mit einer Steigerung der Gästezahlen von knapp 28 Prozent ist China zugleich ein wichtiger Zukunftsmarkt für Köln. Das von der Stadt Köln ausgerufene Chinajahr 2012 dürfte eine gute Gelegenheit sein, die Kontakte mit dem ,Reich der Mitte’ auszubauen. Außerdem plant Köln Tourismus, in diesem Jahr die Aktivitäten im Business-SegmentNach dem Prozess der Aufteilung des relevanten Markts in Marktsegmente erhält man einzelne Segmente, die eine möglichst homogene Abnehmergruppe zusammenfassen.
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unter dem Motto „Business Destination Cologne“ noch besser zu vermarkten.

Zugleich korrespondiert die mit den auf zwölf Monate kumulierten Ergebnissen der Kölner Kettenhotellerie, die allesamt im Plus liegen. Der RevPar verzeichnete einen Anstieg um 5,6 Prozent auf 59,90 Euro, der Zimmerpreis um 2,8 Prozent auf 89,20 Euro.

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