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Einnahmequelle Außengastronomie: Hier kassieren deutsche Kommunen kräftig ab Foto: Brit Glocke

Samstag in der AHGZ: Außengastronomie

Kommunen schröpfen Wirte

22. September 2011
von  

LEIPZIG. Bewirtung im Freien gehört zu den verlässlichsten Umsatzbringern fürs Gastgewerbe. Doch Städte wollen kräftig absahnen. Mit den „Sondernutzungsgebühren für Außenbewirtschaftung“ kassieren die 117 größten Kommunen Deutschlands von den Wirten jährlich 16 Mio. Euro.

Spitzenreiter ist laut einer Erhebung des Reiseportals Ab-in-den-Urlaub.de Hannover. Hier sind für das Aufstellen von Tischen, Stühlen und Sonnenschirmen in der besten Lage durchschnittlich 256,80 Euro pro Monat fällig – bei gerade mal 20 Quadratmetern Stellfläche. Es folgen die Städte ...

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