Bioprodukte & Bioküche

Frühstück bei Motel One: Die Kette bietet eine große Auswahl an Bio-Produkten

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Markttrends

Mit Bio-Frühstück den Gast begeistern

5. Januar 2016

MÜNCHEN. Zurzeit sind sie in aller Munde: biologisch und regional produzierte Lebensmittel. Aber wie groß ist die Nachfrage konkret? Antworten für Stadt und Landkreis München suchte und fand die Andechser Molkerei, die dafür beim Nürnberger Marktforschungsinstitut Icon Added ValueDienstleistungen oder Angebote, die in der Regel kostenfrei zu einem Basisprodukt hinzugefügt werden.
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eine in Auftrag gegeben hatte. Die Ergebnisse sind auch für Hotels interessant.

„Die spannendste Zusammenfassung: Käufer von Bio- und regionalen Produkten achten stärker auf die Qualität und weniger auf den PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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der Lebensmittel als Gelegenheits- oder Nicht-Käufer“, berichtete Molkerei-Geschäftsführerin Barbara Scheitz. Molkereiprodukte, so ein weiteres Ergebnis, stehen hinter Obst und Gemüse sowie Eiern auf Rang drei der gekauften Produkte. Besonders begehrt sind dabei Bio-Produkte, die auch regional hergestellt sind.

Imagegewinn für Hotels

Großes Interesse der Münchner an und Regional ermittelte die Studie auch für den Außer-Haus-Bereich. Für jeden zweiten Konsumenten haben Bio-Produkte in Restaurants, Kantinen, Mensen, Bäckereien und CaféBewirtungsbetrieb mit Verkauf von Speisen, insbesondere von Konditoreierzeugnissen und sonstigen kalten Speisen, sowie damit verbundenem Verkauf von Aufgussgetränken - im Allgemeinen zum Verzehr an Ort und Stelle.
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s eine Relevanz, so die Studie. Bis zu drei Viertel würden mehr dafür zahlen. Besonders hoch sind Relevanz (56%) und auch die Zahlungsbereitschaft (76%) in Restaurants. Geringere, aber immer noch erfreuliche Werte bei Relevanz (46%) und Zahlungsbereitschaft (51%) zeigte die Studie im Bereich Hotel. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Imagegewinn: Vor allem in Hotels, Restaurants und Kantinen wirkt sich die Verwendung von Bio- und regionalen Produkten positiv auf das ImageMehr oder weniger bewusste, vereinfachende Beurteilungen eines Meinungsgegenstands durch ein Individuum, die in ihrer Verfestigung als mehrdimensionales Einstellungskonstrukt Handlungs- und Verhaltensrelevanz gegenüber einem Imageobjekt gewinnen.
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aus – das gaben bis zu drei Viertel der Befragten an. bee


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