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In der City: Nürnberg lebt von Geschäfts- und Städtereisenden Foto: Kladu/Pixelio.de

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Nürnberg hält sich wacker

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/24 vom 9. Juni 2012
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. Vielen Kettenhoteliers in Nürnberg wird das erste Quartal des Jahres positiv in Erinnerung bleiben. Die KennziffernKennzahlen.
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liegen bis auf eine Ausnahme konstant im Plus.

Im März wächst der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) um 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Demnach erlösen die Kettenhoteliers in Bayerns zweitgrößter Stadt 78,10 Euro pro verfügbarem Zimmer. Die durchschnittliche ZimmerrateZimmerpreis.
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beträgt 104,80 Euro, ein Plus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Seit April 2011 ist das der zweithöchste Wert, den die Nürnberger bei der Zimmerrate verzeichnen. Nur im Februar freuen sich die Kettenhoteliers über einen noch besseren Durchschnittspreis von 120,40 Euro.

Allerdings ist im Februar eine kleine Delle bei der Belegung auszumachen: Verglichen mit dem Vorjahresmonat sinkt die Auslastung der Kettenhotels um 0,6 Prozentpunkte auf 71,4 Prozent. Im März klettert sie wieder auf 74,6 Prozent, ein Wachstum von 3,7 Prozentpunkten gegenüber dem März des vergangenen Jahres. Und besonders stark zeigt sich im ersten Quartal der Januar (siehe Grafik rechts).

Mit diesen Quartalszahlen steht Nürnberg im bundesweiten Vergleich gut dar. Wie das Beratungsunternehmen MKG Hospitality exklusiv für die AHGZ ermittelt, schneiden die Häuser der deutschen im März alle gut ab: von Budget bis Up-scale (AHGZ vom 12. Mai). Und wie Nürnberg schwächelt die gesamte Kettenhotellerie im Februar. Da rutscht der RevPar im Vergleich zum Vorjahresmonat in allen Hotelkategorien ins Minus.

Ein Blick auf Nürnbergs Zahlen des vergangenen Jahres macht allerdings deutlich, dass die Kettenhotels sich zwar wacker geschlagen haben. Sie erleben allerdings ein ständiges Auf und Ab. Die Sommermonate Juli und August bescheren den Hoteliers Zuwächse bei Belegung, ZimmerpreisRegulärer Preis pro Zimmer , auch Zimmerrate genannt.
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und RevPar, auch in den Wintermonaten November und Dezember befinden sich die Kennziffern verglichen mit den jeweiligen Vorjahresmonaten im grünen Bereich. In der Langzeitbetrachtung erweist sich der April 2011 als der schwächste: Die Belegung sinkt um 3,3 Prozentpunkte. Um 10,8 Prozent geht der RevPar zurück. Und der durchschnittliche Zimmerpreis hat im April vor einem Jahr 5,7 Prozent verloren, das zweithöchste Minus dieser Kennziffer im betrachteten Zeitraum.

Dem Auf und Ab zum Trotz zeigen die über zwölf Monate kumulierten Zahlen ein positives Bild. Die Auslastung legt um 1,9 Prozentpunkte auf 68,2 Prozent zu. Um 1,1 Prozent steigern Nürnbergs Kettenhoteliers die durchschnittliche Zimmerrate auf 80,90 Euro. Der RevPar wächst um 3,9 Prozent auf 55,20 Euro. Nürnbergs Kettenhotels erwarten aber auch zunehmende Konkurrenz
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. Ein Holiday Inn Express und ein Hampton by Hilton sollen Ende 2013 an den Start gehen.

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