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Kostensteigerungen: Bei vielen Wirten drücken die Personalkosten auf die Bilanz

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AHGZ-Monitor

Personalkosten sind gestiegen

10. Februar 2016

STUTTGART. Für viele Gastronomen in Deutschland ist das 4. Quartal 2015 gut gelaufen und auch die Erwartungen sind nicht schlecht. Zu diesen Ergebnissen kommt der AHGZ-Monitor, den die (BTG) in Scheeßel bei Hamburg regelmäßig und exklusiv für die AHGZ erhebt.

Demnach haben 52,3 Prozent der befragten Unternehmer in den Monaten von Oktober bis Dezember den UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert. Allerdings haben zugleich 17 Prozent der Gastronomen im Vergleich zum 4. Quartal 2014 weniger Umsatz gemacht. Gleich geblieben ist der Umsatz bei 30,7 Prozent. Befragt nach den Zukunftserwartungen ergibt sich folgendes Bild: 37,9 Prozent rechnen mit einer Umsatzsteigerung, 47,7 Prozent mit einer Stagnation, 14,4 Prozent mit rückläufigen Umsätzen.

Vor allem die KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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rund ums PersonalIn der Hotellerie und Gastronomie haben diese durch den Kontakt zu den Gästen einen wesentlichen Einfluss auf die vom Gast wahrgenommene Dienstleistungsqualität.
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machen Gastronomen zu schaffen. Fast zwei Drittel (62,1 Prozent) nennen diesen Punkt, wenn es um die Frage nach dem Kostenfaktor mit der höchsten Steigerung in den letzten drei Monaten geht. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der WareneinsatzKennziffer in der Buchführung, welche das Verhältnis zwischen den Lebensmittel- oder Getränkekosten und dem Preis bzw.
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(19,3 Prozent) und die Energie (12,4 Prozent). Recht stabil indessen nach Einschätzung der Befragten die Kosten für Miete/Pacht, Marketing/WerbungTeilbereich des Kommunikationsmixes. Mediawerbung.
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und FinanzierungBeschaffung von monetären Mitteln für unternehmerische Aktivitäten.
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Befragt nach der Investitionsbereitschaft zeigt sich ein deutlicher Wille, den Betrieb up to date zu halten. 60,7 Prozent planen Investitionen – bevorzugt in die Ausstattung des Gastraums und die Küchenausstattung, in technische Ausrüstung und Sanitärbereiche. 20,5 Prozent wollen ihre Mitarbeiter intern schulen, 10,2 Prozent setzen auf externe Weiterbildung. ai


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