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Artikel: "Klaus-Michael Kühne plant Neubau für 120 Mio. Euro"
Betreff: KÜHNE Visionen für Hamburg
Altkanzler Schmidt soll mal gesagt haben: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.
Mein Vorschlag: Für Hamburgs berühmten Sohn sollte Herr Kühne eine Suite reservieren.
Artikel: "Moriki bringt Japanisch statt Veggi"
Betreff: Deutsche Bank Tower
Moin Moin . Ich habe mit Herrn Birzle als Betriebsleiter Mitte der 80 er Jahre ein Maredo unter Manfred Holl eröffnet.
WAS IST DAMIT ?
Artikel: "Klaus-Michael Kühne plant Neubau für 120 Mio. Euro"
Betreff: Ein kühnes Projekt!
Was für eine tolle Aufgabe - endlich mal keine Economy Schlaffabrik für Treppenterrier! Immer schön, wenn Geld arbeitet, den Wirtschaftskreislauf wieder sieht und nicht nur faul und egoistisch auf dem Schweizer Konto herumliegt. Bei soviel Mut wünsche ich dem Unternehmer Kühne nachhaltigen Erfolg und deutsche Nachahmer.
Artikel: "Branche hilft Flutopfern"
Betreff: Hochwasser trifft die Branche hart
Als Moselhochwassergeschädigter kann ich mit den Kollegen an Donau und Elbe mitfühlen. Die Versprechungen der Politiker werden einige Wochen nach dem Hochwasser nicht mehr stimmen.
Vieleicht sollten wir als Hotelkollegen ein Solidaritätszeichen setzen und unseren nächsten Urlaub bei einen hochwassergeschädigen Kollegen verbringen.
Artikel: "Daniel Achilles, der Mann vom Kreativlabor"
Betreff: Reinstoff
Richtig: Die Küche von Herrn Achilles ist ein Erlebnis und ich bin selten so nett und zuvorkommend bedient worden!
Artikel: "Peter Leitgeb soll im Grand Hotel beraten"
Betreff: Grand Hotel Heiligendamm
Als Rheinländer habe ich es aus eigener Erfahrung festgestellt, dass es zu einer besonderen Herausforderung zählt, in Mecklenburg-Vorpommern ein Hotel zu betreiben.
Artikel: ""Immer die Schwellenpreise beachten""
Betreff: Preisgestaltung - Schwellenpreise
Vielleicht sollte man dem Gast die Schwellenangst nehmen durch eine höhere Dienstleistungsbereitschaft und ein einladendes Lächeln. Mehr Umsatz ist dann nicht zu vermeiden.
Artikel: "Schwieriger Mai für deutsche Hotels"
Betreff: Alte Leier
Messe vorbei, Brückentag in Aussicht - Preise runter.
Wer so reflexartig reagiert, der unterbietet sich mit seinen Mitbewerbern nur und das vorhandene Gästeklientel wird sich untereinander abgeworben. Mehr Gäste kommen dadurch nicht, aber der Preis sinkt dennoch.
Und dann kommt wieder Ebay, Groupon oder Gutscheine 2 für 1 ins Spiel.
So wird das nix!
Artikel: "Hoteliers starten eigene Portale"
Betreff: Direktmarketing
Der Anspruch zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist leider oft groß.
Viele Privathotels haben kaum nutzbare Internetseiten, verfügen über ein Sammelsurium an Raten im Internet und haben immer dann den höchsten Preis, wenn der Gast im Hotel selbst anruft.
Das Internet bestimmt den Bettenmarkt und der Anteil wird wachsen. Wer sich nicht damit befasst, dem ergeht es sicher bald sehr schlecht.
Ein guter Direktvertrieb, passendes Channel Management (in Verbindung mit einem Revenue Management) wären die nächsten Schritte. Aber es sollte schnell gehen.
Und dann sollten die besten Portale genutzt werden. Leider ist die Hotellerie sich nur einig, wenn sie Preise senkt. Ein Zusammenschluss wie Roomkey wäre begrüßenswert. So bleibt die Hoffnung, dass sich die unabhängigen Portale verbinden oder einer Marktführer wird.
Artikel: "Bühlerhöhe droht Verfall"
Betreff: Ein Jammer...
Die Schönsten sterben am leidvollsten.
Wenn ein alter Tanker keine neuen Maschinen bekommt, dann dauert in rauher See ein Wendemanöver zu lang. Und so manches Mal versinkt er dann.
Bei alten Hotels ist es ähnlich. Den Zeitgeist ignoriert, notwendige Investitionen verpasst und schon schippert da ein altes Flaggschiff in die verkehrte Richtung und entfernt sich immer weiter vom rettenden Ufer. Auch Heiligendamm hatte von beginn den falschen Kurs. Nur Herr Jagdfeld sah dort blühende Landschaften mit Golfplatz und Reitanlagen. Herausgekommen ist ein eingezäunter Bereich für betuchte Gäste, die von den Spaziergängern wie Tiere im Zoo angeschaut werden. Ich hoffe, dass die kleine Stadt nun schnell zum Leben erwacht und das ganze Areal wieder freigegeben wird. Je mehr Hände mitschaufeln, desto eher kommt da Leben rein. Sonst wird die nächste Pleite nicht lange auf sich warten lassen.
Artikel: "Daniel Achilles, der Mann vom Kreativlabor"
Betreff: Reinstoff
unbedingt essen gehen dort!
Da gibt es was zu erleben!
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Mittagstisch
Für unser Haus haben wir nun entschieden den Mittagstisch in diesem Jahr nochmals zu beobachten und bei rückläufiger Frequentierung ab 2014 in der Woche mittgas geschlossen zu lassen. Mit ausschließlich saisonalen, regionalen Frischprodukten kann man weder mit Bäckern, Metzgern und Billiganbierten aus der Branche (4,90 ?) konkurrieren. Dies möchten wir auch nicht da wir den Landwirten einen richtigen Preis bezahlen möchten und auch unsere Mitarbeiter stimmig entlohnen möchten.
Artikel: "Ein Gestalter geht von Bord"
Betreff: Hürst Fred
Hotels sind meetingplaces with a Special Styling, Huerst as a consultant can create certainly more
Artikel: "Betriebe können Kurzarbeitergeld für Angestellte beantragen"
Betreff: Kurzarbeitergeld beantragen
Dieser Tipp hilft richtig, wenn Ihr Betrieb auf Grund des Hochwassers in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Artikel: "Schwieriger Mai für deutsche Hotels"
Betreff: "vor allem" bedeutet
Natürlich ist das nicht zu wuppen, wenn Hotels außerhalb der Messen übertrieben günstig sind um Belegung zu erhalten und während den Messen das 6 - 8 fache verlangen, um die Verluste wieder reinzuholen. Das führt zu einem Kreislauf der nicht gut tut.
...und vier Jahre sind eine lange Zeit, Vorkehrungen zu treffen!
Artikel: "Schwieriger Mai für deutsche Hotels"
Betreff: Bühler Höhe
Ein Hotel braucht nicht nur Investment, sondern ein Konzept. Das Gesellschaftliche Meeting Konzept braucht eine Persönlichkeit wie Schumacher, zunächst mit normaler Kapitalausstattung. 100 Millionen für 100 Zimmer? Nein!! Herr Schumacher brauchte zuerst die normale Liquidität.
Artikel: "Reto Schumacher nicht mehr Direktor der Bühlerhöhe"
Betreff: Bühler-Höhe
Hotels gibt es viele, schöne Standorte gibt es viele, Deutschland und die Welt brauchen Konzepte und Leitpersönlichkeiten, die diese betreuen.
Artikel: "Bühlerhöhe droht Verfall"
Betreff: Abwärtsspirale
Da lobe ich mir die vielen kleinen individuellen Hotelbetriebe, die jeden Tag ihren Mann stehen und Jahr für Jahr auch bei Gegenwind für Kontinuität sorgen! Es zeigt wieder wie ungemein schwierig es in der Hotellerie ist über einen langen Zeitraum den erfolgreich Kurs zu halten. Man fragt sich, ob Banken mit Krediten für die übrigen Betriebe so zögerlich sind, weil gerade große Hotelinvestoren so häufig auf die Nase fallen, die viel Geld planlos hineinbuttern und Banken des Öfteren mit hineinziehen.
Artikel: "Peter Leitgeb soll im Grand Hotel beraten"
Betreff: Heiligendamm ist keine "Heilige Kuh"
Deshalb durfte auch geschlachtet werden.
Immobilien-Experten wissen, erst nach der 3. Pleite kann man mit so einer Immobilie Geld verdienen.
Wir wollen hoffen, dass es so nicht kommt. Aber wer nicht einige Millionen in die Hand nimmt, um die Infratruktur um das Hotel herum zu verbessern, der wird ebenfalls Schiffbruch erleiden.
Man kann nur hoffen, dass die Investoren auch die Ratschläge von Herrn Leitgeb - ohne Abstriche - annehmen.
Das wäre wichtig für die ganze Region.
Artikel: "Schwieriger Mai für deutsche Hotels"
Betreff: "vor allem" bedeutet ...
Das bedeutet aber trotzdem, dass der RevPAR aufgrund der nicht stattgefundenen Messen gesunken ist. Und dass man eine Messe, die nur alle 4 Jahre stattfindet, nicht so einfach "wuppen" kann, wissen wir alle ...
Artikel: "Den Fachkräftemangel stoppen"
Betreff: bessere Arbeitsbedingungen gegen Fachkräftemangel
Gesellschaftliche Randgruppen für das Gastgewerbe zu gewinnen und sich im Wettbewerb um Mitarbeiter erfolgreich gegen konkurrierende Branchen wird nur gelingen, wenn sich Entlohnung und Arbeitsbedingungen verbessern. Dies wurde in dem Artikel auch schon richtig angemerkt.
Es gibt viele Branchen, in denen auch nicht mehr gezahlt wird als im Gastgewerbe, was letzteres also unattraktiv macht sind Arbeitszeiten und -bedingungen. Besonders im gastronomischen Bereich, in den Küchen, ist eine hohe Belastbarkeit physischer und psychischer Art gefordert. Hier wird noch zu wenig in die Richtung gedacht mit systematischen, technischen Lösungen die Bedingungen und Zeiten attraktiver zu gestalten und zudem auch ungelernten Mitarbeitern einen Zugang zu ermöglichen.
Der Fachkräftemangel ist keiner mehr, wenn der Gastronom weniger auf die Arbeit von Fachkräften angewiesen ist.
Artikel: "Hotel entwickelt Konzept gegen Fachkräftemangel "
Betreff: Fachkräftemangel und altes Eisen
Einige Vorschreiber haben schon richtig angemerkt, es fehlt ein Umdenken in der Branche.
Ältere Mitarbeiter auch auf Teilzeitbasis können viel Erfahrung vor allem wenn es um die Qualifikation des Nachwuchses geht.
Aber auch in direkt produktiven Positionen. Ein angepasstes also zeitgemäßes Produktionssystem, das moderne Küchen-, Produktions- und Managementtechniken ist dafür allerdings die Vorraussetzung um die Effizienz und auch die Motivation der älteren UND jüngeren Mitarbeiter hoch zu halten.
Kein Mitarbeiter, nicht nur der ältere, sollte 12-14 Stunden am Tag unter hoher physischer und psychischer Belastung arbeiten. Dies kann nicht effizient sein, ist aber in vielen Betrieben leider noch Alltag. Die Ausrede ist dann, "ja so ist das eben in dieser Branche". Nein, so muss es aber nicht sein!
Artikel: "Mitarbeiter glücklich machen"
Betreff: Artikel" Mitarbeiter glücklich machen"
Vergünstigungen, Wellness, Verpflegung und Qualifikation.
Das sind die Standardmaßnahmen, um Mitarbeiter zu halten. Hier haben aber vor allem die großen Häuser und Ketten erhebliche Vorteile, kleine inhabergeführte Betriebe können sich so etwas vielfach nicht leisten oder effizient umsetzen.
Dabei sollte man mal überlegen, warum die Branche gegenüber anderen so unattraktiv dasteht: ungünstige und lange Arbeitszeiten, geringe Löhne, viel Stress und auch körperlich belastend.
Dabei gibt es vor allem im F&B-Bereich technisch-systematische Lösungen vor allem Stress, Anstrengungen und Arbeitszeiten verträglicher zu gestalten. Auch das Arbeiten in der Küche kann dann wesentlich mehr Spaß machen. Auch die Möglichkeit geschulte Aushilfen einzusetzen, wo der Gastronom bisher Fachkräfte brauchte spielt da mit hinein.
Leider wird in diese Richtung bisher noch viel zu wenig gedacht.
Artikel: "Schwieriger Mai für deutsche Hotels"
Betreff: Was bedeutet "vor allem"?
"Verantwortlich für das schlechte Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresmonat ist vor allem der Messekalender."
Es handelt sich um Basiswissen, Informationen zu haben, welche und in welchem Rhythmus eine Messe stattfindet. Dann kann man frühzeitig Maßnahmen einleiten und evtl. entgegensteuern.
Verantwortlich für das schlechte Ergebnis sind nicht gemachte Hausaufgaben im Hotel.










Inna Jonas, Berlin
12.06.2013 um 12:12
Artikel: "Restaurant in Dresden gibt Gästen einen Regen-Rabatt"
Betreff: Regen-Rabatt
Idee an sich ist witzig! Interessant, ob es gefruchtet hat! :)
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