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AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

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Harald West, daun
Harald West, daun

17.05.2012 um 11:21

Artikel: "Minister will Wirte mit mehr Hygiene-Wissen"

Betreff: Hygiene

Und was soll das werden, Herr Bonde? Ein erweiterter Frikadellenschein? 8 anstatt 4 Stunden sinnlos bei der IHK sitzen? Und vor allen, warum erst jetzt? Ist dem Herrn "Grün-Minister" etwa eine Raupe über den Salat gekrochen in seinem Lieblings-Körner-Imbiss? Ausbildung+Nachweis=Unternehmer i.d.Gastronomie!

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Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

17.05.2012 um 00:29

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Fußball

Wir freuen uns auf die Frauengruppen.

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Hans Mahlknecht, ulm
Hans Mahlknecht, ulm

16.05.2012 um 17:59

Artikel: "Minister will Wirte mit mehr Hygiene-Wissen"

Betreff: Hygiene in der Gastronomie

Richtig!!
Meine -forderung seit jahren!!
Tausende -Vorschriften aber keine Kenntnisse erforderlich!
Wo gibt´s denn das, dass Hinz und Kunz nach 4 Std. IHK ???
einen -Fachkundenachweis erhalten??
Ich fordere Pflicht mitgliedschaft beim DEHOGA statt bei der IHK!!

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Anja Waterstradt, Schwerte
Anja Waterstradt, Schwerte

16.05.2012 um 15:44

Artikel: "Abschied nehmen mit Stil"

Betreff: Zur Sache...?

Hallo Herr Bosch,
ich kann Ihre Zeilen nicht mit meinem Artikel in Verbindung bringen. Liegt da eine Verwechslung vor?
Anja Waterstradt

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Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

15.05.2012 um 22:51

Artikel: "Hotel Exquisit will an Tradition anknüpfen"

Betreff: Herzlichen Glückwunsch...

... zur erfolgreichen Neueröffnung und meine besten Wünsche für einen erfolgreichen Betrieb!

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angelika kaltenberger, weissach a. tegernsee
angelika kaltenberger, weissach a. tegernsee

15.05.2012 um 20:01

Artikel: "Mehr Übernachtungen in Stuttgart "

Betreff: Übernachtungen Stuttgart

auch wir waren im ersten Quartal einige Male in Stuttgart,mit Übernachtung.Da verschiedene Messen und Sportveranstaltungen geboten wurden.
Das "Städtle"hat was !

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Frank Peter, N
Frank Peter, N

15.05.2012 um 10:26

Artikel: "Ran an die Beschwerde"

Betreff: Beschwerde Teil II

.... nachdem immer noch keine Antwort auf die Beschwerde kam, erreichten wir die Sekretärin des Inhabers. Jetzt sind wir die Dummen, da wir nicht nachweisen können, ob wir die Mail tatsächlich gesandt haben. Frechheit ! Dort löscht jemand die Mails mit Absicht ! Im 3 ten Teil erfahren wir, um welches Haus es sich handelt !

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Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

14.05.2012 um 22:12

Artikel: "Abschied nehmen mit Stil"

Betreff: Zur Sache

Ich bin Lernbegleiter, also einer derjenigen, welche "scheinabar" lernbehinderte Jugendliche ins Berufsleben begleiten sollen.

Mein Patrick, hat eine Rechtschreibschwäche - interessiert sich für den Beruf des Schokolatiers bzw, erst mal des Konditors.

Eine Praktikantenstelle hier am Hochrhein. Ja - geht's noch?

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Angelo Vassallo, Düsseldorf
Angelo Vassallo, Düsseldorf

14.05.2012 um 19:07

Artikel: "Hilton Köln gewinnt Fußballkick"

Betreff: Stolz

Sehr gut gemacht!!!

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Angelo Vassallo, Düsseldorf
Angelo Vassallo, Düsseldorf

14.05.2012 um 19:07

Artikel: "Hilton Köln gewinnt Fußballkick"

Betreff: Stolz

Sehr gut gemacht!!!

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Angelo Vassallo, Düsseldorf
Angelo Vassallo, Düsseldorf

14.05.2012 um 19:07

Artikel: "Hilton Köln gewinnt Fußballkick"

Betreff: Stolz

Sehr gut gemacht!!!

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Arndt Felsberg, Füssen
Arndt Felsberg, Füssen

14.05.2012 um 11:19

Artikel: "Hoteliers setzen auf Direktvertrieb"

Betreff: Betreff: Hoteliers setzen auf Direktvertrieb


@ Zeev Rosenberg,
präzise formuliert!
Wir arbeiten im Bereich WEB 3D Hotel Marketing und erleben an der "Front" also im Gespräch mit den Hoteliers die tollsten Sachen.
Das Erkennen von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen ist bei einigen Hoteliers verloren gegangen, das Tagesgeschäft nimmt die ganze Zeit in Anspruch und man will nicht schon wieder eine "tolle, neue Marketingidee" hören. Sekundär und Primär-Aktivitäten der Hotelerie, sind oft nicht mehr getrennt, man wurschtelt sich so durch, (Wie man in Bayern sagt.)
Die Marketingarbeit über das Internet in den Bereichen, Soziale Netzwerke und Suchmaschinen ist noch in den Köpfen als "Teufelszeug" gespeichert. Ich ziehe hier gerne eine Parallele, vor 10 Jahren war das gesamte Internet bei den Hoteliers noch "Teufelszeug" , gebucht wurde über die Gelben Seiten oder die Offline Travel Agency im Dorf.
Hier muss überzeugt werden und dem Hotelier sollte klar werden, dass er seine Internetseite Interessant und Auffindbar machen muss. Aktionen dieses zu tun kennen wir viele, die Umsetzung scheitert oft an der Tatsache das der ROI nicht auf den Tag definiert werden kann, d.h. Hard-Branding und Soft-Branding des CI des Hoteliers dauert oft lange und die Steigerung der "Look and Book" Ratio ist nicht sofort messbar. Hier muss der Hotelier die Geduld aufbringen können, wie bei seinem Apfelbaum, den er Im Garten hat. Täglich gießen und nach 2 Jahren die Früchte genießen.
Das der Hotelier sein Marketingbudget sowieso zu 50% versanden lässt ist Ihm oft nicht klar. Es werden Zeitungsanzeigen geschaltet, der Hotelprospekt wir noch farbiger und die Blumen am Haus sind noch fülliger als letztes Jahr, nur leider weiß das keiner!?! Leider kann auch keiner den Effekt dieses Marketingkanals genau messen.
Die Abfragen mittels "Offline Bewertungsbögen" über die Arbeit und die Dienstleistungsqualität des Hotelbetriebes geben eine gute Möglichkeit diese zu tun, leider "traut" sich der Hotelier oft nicht auch mal zu fragen, "wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?"
Hier sehe ich gute Ansätze mit wenigen Mitteln Kundenwünsche und das Buchungsverhalten des Gastes zu erkennen. Auswertung und Ausrichtung der Offline als auch Online Marketingstrategien können nun präzise abgestimmt werden.
Das Arbeiten mit Onlineanalyse - Tools und der damit verbundenen, lückenlosen Nachvollziehbarkeit von online Aktionen bietet hier eine bequemere Möglichkeit, Zahlen zu erheben. Die Kunst ist es aus den Zahlen die Wertschöpfungsketten auf Effizienz hin zu überprüfen und das Marketing ? Budget in die richtigen Kanäle zu leiten, denn keiner will 50% seiner Investitionen verschenken.
Das ein Umdenken und die Freimachung von dritten erfolgen muss ist klar, der Hotelier allerdings kann bei diesem Unterfangen "finanziell ausbluten", es gilt im Vorfeld die Märkte zu sondieren, die Zielgruppen anzusprechen und die Primär - Aktivitäten auszubauen durch die Einbeziehung von Fachfirmen, die sich im Hotel Marketing auskennen oder durch Schaffung der Planstelle "Social Network" Mitarbeiter. Eine Stellenbeschreibung dieser Funktion ist meines Wissens nicht genau definiert, die Schaffung dieser Planstelle ist aber eine Überlegung wert, mit welcher sich der Hotelier beschäftigen muss, sonst ist er für die Märkte der nächsten Jahre nicht gerüstet und wird im Rahmen der Online Marktregulierung weggeklickt.

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Hans-Peter Sattler, München
Hans-Peter Sattler, München

13.05.2012 um 21:58

Artikel: "Berufsanfänger aufgepasst!"

Betreff: Und was machen die anderen?

Der Artikel "Berufsanfänger aufgepasst" beschreibt den Ehrgeiz der Auszubildenden, die sich auf die Prüfungen vorbereiten. Das klingt auf den ersten Blick löblich und lässt einen doch unruhig werden, da 5 Schüler ja wohl kaum eine ganze Klasse bzw. Jahrgang ausmachen. Denn die Wahrheit sieht doch so aus, dass die Schüler die sowieso schon gut bis sehr gut sind, solche Angebote annehmen. Und die vielen, vielen anderen? Die, die noch einen Nebenjob neben ihrer Ausbildung machen müssen, um über die Runden zu kommen oder die, die in Betrieben lernen, die eigentlich gar nicht ausbilden sollten bzw. dürften? Und was gibt es über die schriftlichen Prüfungen auszusagen, die eigentlich immer leichter, aber im Notenschnitt trotzdem immer schlechter werden? Irgendwas ist faul im Staate Deutschland...

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Walter Mueller, Linnich-Kofferen
Walter Mueller, Linnich-Kofferen

13.05.2012 um 08:04

Artikel: "Wirt hat keinen Anspruch auf verminderte Pacht"

Betreff: Rauchverbot

Vor dem Rauchverbot hatte ich als Wirt und Nichtraucher keine Chance, einen Nichtraucherbereich einzurichten. Der Terror der Raucher war zu stark. Jetzt haben wir Raucher und Nichtraucher eigene Bereiche und es ist auch gut so.

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Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

12.05.2012 um 18:53

Artikel: "Christian Rach hat abgesagt"

Betreff: Das G'schmäckle.

Ich finde es unangebracht wenn sich jemand hier bei den Kommentaren als "Berater" anbietet. Einem solchen, der diese Art der Aquisition zu nutzen versucht, würde ich nicht trauen.

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Peter Löbel, St. Gallen
Peter Löbel, St. Gallen

11.05.2012 um 15:10

Artikel: "Hotellerie in Europa ruft Portale zur Fairness auf"

Betreff: Vorsitz des Expertengremiums

Zu der Wahl von Herrn Luthe kann man dem Verband nur gratulieren.

Ich wünsche ihm viel Erfolg.

LG
Peter Löbel

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Peter Sklenar, Simmersfeld
Peter Sklenar, Simmersfeld

11.05.2012 um 14:35

Artikel: "Russen kaufen Hotel Waldblick"

Betreff: RUSSEN KAUFEN

Ja es sind die Leute mit Geld !!

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Paul W. Hammelehle, Häusern
Paul W. Hammelehle, Häusern

11.05.2012 um 14:03

Artikel: "Christian Rach hat abgesagt"

Betreff: WER WILL MACHT MÖGLICH!

Hallo das ist doch keine Therapie Sitzung. Da steckt ein finanzieller Hintergrund dahinter. Wenn es den Gastronomen (ich war selbst früher einmal einer) richtig schlecht geht,zeige ich gerne die geschäftlichen Möglichkeiten und Ideen auf.
BSP: Ein Hotellier in Bodenmais macht im ersten Monat 11.000 ? mehr Umsatz und mitlerweile 15.000 jeden Monat ohne große Investitionen.
Interessiert? Ich spreche gerne mit Ihnen über das Geschäft. Nur wenn man ins tuen kommt ... kommt der Erfolg. Happy day vom Froschprinz :-) 015222136166

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Thomas Rebscher, Reinheim
Thomas Rebscher, Reinheim

11.05.2012 um 10:13

Artikel: "Alter Wirt hofft auf Christian Rach"

Betreff: Alter Wirt hooft auf Rach

Wenn ich das lese:" Kaum Laufkundschaft

Zurzeit kommen am Wochenende etwa 150 Gäste und unter der Woche 80 pro Tag. Auch der Umsatz pro Gast ist mittlerweile in Ordnung, 15 bis 17 Euro beträgt der Durchschnittsbon."

Dann Frag ich mich wozu Rach und wie so man dann kurz vor der Schließung steht?

Kurz gerechnet:
80 Gäste am Tag X ? 15,00 = ? 1200,00

Monatlicher Umsatz bei Durchschnittlich 30,42 Tagen im Jahr = ? 36.500,00 im Monat.

Irgendwie stimmt bei dem Bericht etwas nicht. Immer hin handelt es sich hier um ein Dorfgasthaus

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Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

10.05.2012 um 20:13

Artikel: "Wer fälscht, muss büßen"

Betreff: Wer fälscht, ist dumm

Nach meinen Beobachtungen werden gefälschte Bewertungen durchaus gelöscht und in besonders heftigen Verdachtsfällen gibt zusätzlich den Stempel.

Gibt ein Gast eine Bewertungen über das Hotel - WLAN ab, so kann er im Zweifelsfall sicherlich auch einen Buchungsnachweis erbringen.

Die Kriterien für die Freischaltung von Bewertungen und die Vergabe von Manipulations - Stempeln mögen optimierungsbedürftig sein, aber Bewertungen zu fälschen, ist seitens eines Hotels nicht nur sehr unseriös, sondern auch sehr unklug.

Zm Einen hat das Hotel wenig davon, durch gefälschte Bewertungen die Gästeerwartungen ins Unermessliche steigen zu lassen und diese Erwartungen nicht erfüllen zu können. Schlechte Bewertungen von solchen Gästen sind dann oft die logische Konsequenz.

Zum anderen erkennt der geübte Bewertungsleser (und immer mehr Gäste sind sehr erfahren im Lesen von Hotelbewertungen) gefälschte Bewertungen in aller Regel recht schnell.

Was so ein Manipulations - Stempel für das Image und letztendlich auch für die Auslastung eines Hotels edeutet, muss ich wohl nicht erklären. Wer bucht schon ein Hotel, das es für nötig hält, Bewertungen zu fälschen und offensichtlich nicht seriös arbeitet?

Es ist daher besser, konstruktiv mit Bewertungen zu arbeiten, möglichst tagesaktuell und professionell darauf zu antworten und die darin enthaltenen Verbesserungsvorschläge/ Kritikpunkte mit ins Qualitätsmanagement einzubinden.

Natürlich sollten die Gäste auch unaufdringlich (!!!) dazu motiviert bzw. daran erinnert werden, das Hotel zu bewerten.

In Deutschland habe ich allerdings leider bei vielen Hotels immer noch den Eindruck, dass sie denken, es gäbe keine Hotelbewertungen, solange sie den Internetbrowser nicht öffnen. Andere Länder sind da schon viel weiter entwickelt - das erste, was z. B. ein guter türkischer oder ägyptischer Hoteldirektor morgens macht, ist: Nach neuen Bewertungen schauen, ggf. um Übersetzung bitten, Schwachpunkte notieren und abarbeiten.

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Horst Löhmann, Nufringen
Horst Löhmann, Nufringen

10.05.2012 um 17:55

Artikel: "Wirt hat keinen Anspruch auf verminderte Pacht"

Betreff: Rauchverbot

Hier werden Wirte von Kneipen in den Ruin getrieben vom STAAT !Mann sollte jeden Kneipenwirt selber entscheiden lassen.Der Kunde kann dann selber entscheiden ob er Raucherkneipe oder Nichrauchrtkneipe aufsucht !

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Helmut Ebert, Welland
Helmut Ebert, Welland

10.05.2012 um 17:33

Artikel: "Christian Rach hat abgesagt"

Betreff: Alter Wirt

Ich bin Kanadier und bin ein pensionierter Ingenieur. Ich hab eenglischsprachige Reiseführer für Teile Bayerns und Thüringen erstellt.
Die Webseite sollte attraktiver sein. Der Alte Wirt ist leider kein bekanntes Spezialitätenrestaurant noch ist der Ort bekannt. Ich lebte viele Jahre im Münchener Großraum. Wird Unterkunft angeboten? Das Haus schein groß genug zu sein.
Ich habe in Bayern und in Thüringen entlegene Gaststätten entdeckt, die von überall Stammgäste bekamen. Ich warte noch immer auf eine Antwort vom Alten Wirt. Ich verlange kein Geld für meine Vorschläge.

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Michael  Börger, Köln
Michael Börger, Köln

10.05.2012 um 17:26

Artikel: "Christian Rach hat abgesagt"

Betreff: Spargelsuppe


also wenn dann würde ich die Spargelsuppe aus der a la carte bestellen , statt diese von der Spargelkarte , ist günstiger :)
Alles Gute trotzdem , sich selbsständig zu machen ist immer Risk , aber no Risk no Fun !

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Nikolaus Brahtz, Korlingen
Nikolaus Brahtz, Korlingen

10.05.2012 um 11:23

Artikel: "Christian Rach hat abgesagt"

Betreff: Na ja

Also ich glaube kaum, dass man hier von einem maroden, kaputten Unternehmen sprechen kann. 250000 Euro Schulden sind, gerade wenn man sich die Größe des Betriebs anschaut noch nicht der Weltuntergang, zumal dem sicherlich verwertbares anderweitiges Kapital gegenübersteht (z.B. Inventar etc.) und die laufenden Umsatzzahlen ganz gewiss vorhandenes Potential nach oben ausdrücken.

Wir haben alle keinen Einblick in die Finanzen, weshalb ich diese Spekulationen und Ratschläge zur Insolvenz etc. eigentlich schon fast unverschämt finde!

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Martin Matthes, Gladbeck
Martin Matthes, Gladbeck

10.05.2012 um 11:09

Artikel: "Christian Rach hat abgesagt"

Betreff: Tja

Der gleichen Meinung bin ich auch. Und bei der Schuldsumme bleibt eigentlich nur die Insolvenz. Wäre auch nur den Gläubigern gegenüber fair.

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