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Artikel: "Iberotel und Dorfhotel ab sofort klimaneutral"
Betreff: Klimahotels
Hallo Herr Langhauser, danke für Ihre Anmerkung und die Information zu den beachtlichen Aktivitäten der Klimahotels Deutschland. Jedoch ist unsere Meldung sachlich schon richtig: Iberotel/Dorfhotel ist eigenen Angaben zufolge die erste HOTELMARKE im eigentlichen Sinn, die klimaneutral ist...
Artikel: "Raucherräume in Hamburger Speiselokalen erlaubt"
Betreff: Rauchverbot und Grundgesetz
Na endlich eine verfassungsgerichtliche Entscheidung, die der penetranten Jagd gegen Raucher und deren gesellschaftliche Ausgrenzung einen Nachdenk-Zettel verpasst. Was da in der EU abläuft, hat nichts mehr mit Toleranz zu tun.
Artikel: "Iberotel und Dorfhotel ab sofort klimaneutral"
Betreff: Klimaneutral
Hallo Iberotel und Dorfhotel! Herzlich Willkommen im Club! "nach eigenen Angaben erste Hotelmarken sind Iberotel und Dorfhotel ... klimaneutral." Da muss ich Ihnen leider wiedersprechen. Schauen Sie mal auf die "Marke" Klimahotel-Deutschland. Alle Hotels dieser Kooperation sind zu 100% CO2 neutral. Nicht nur im Energiebereich, sondern im kompletten wirtschaften. Also auch die eingekauften Lebensmittel, die gefahren Kilometer der Mitarbeiter auf und von der Arbeit. Auch die Wäscherei außer Haus usw. zählt mit. Die eingesetzte Energie ist im Schnitt nur für 40% des CO2 Ausstoßes ausschlaggebend. Gerne würden wir noch Klimahotels in Deutschland aufnehmen. Freu mich von Ihnen zu hören. Ihr Klimahotel Gutshof-Ziegelhütte Thomas Langhauser
Artikel: "Lothar Weinand übernimmt Amt im Beirat Gastronomie"
Betreff: Herzlichen Glückwunsch
Lieber Lothar Herzlichen Glückwunsch aus der Pfalz. Mach deine Sache gut! es Grüßt dich der stellvertretende Vorsitzende des DEHOGA Bundesverband Arbeitskreis "Umwelt" Thomas Langhauser
Artikel: "Oetker eröffnet im April Palasthotel in Marokko"
Betreff: genial
Habe ich das richtig verstanden, einen privaten Personaltrainer für die Ausenthaltszeit? Das wäre ja der Hammer, wäre ja noch besser als mein geliebtes fit29.
Artikel: "Gute Noten für Budgetkette Motel One"
Betreff: glückwunsch
...aber es wurden nur gruppen mit verschiedenen standorten getestet und leider keine einzelhotels. da hätten einige andere, aber sehr innovative konzepte sicher auch eine sehr gute chance gehabt. aber wie man hört, ist ein besonders tolles unikum aus bremen gerade dabei und will den markt erobern. ich drücke die daumen und freue mich auf eine baldige testwiederholung...
Artikel: "Gastronomen werben online"
Betreff: internet eine laune?
wer heute noch ernsthaft glaubt, dass sich das internet als buchungsweg nicht durchsetzt oder eine gut gemeinte webseite ausreicht, der hat die bedeutung nicht erfasst. und schon gar nicht ist es ein netz zweiter klasse, wenn heute das web 2.0 propagiert wird. es ist der wichtigste buchungsweg der zukunft und für pfiffige hoteliers schon heute der weg zur kontrolle der vertriebswege, der reduzierung der kosten und die beste waffe für kundenbindung, -auswertung und -neuausbau. jede vierte buchung kommt via internet. tendenz zunehmend. über das app eines smartphones wächst das buchungsaufkommen rasant. social media ist keine geldverdienmaschine (kann es aber sein), sondern vor allem der weg einer vielschichtigen kommunikation mit dem gast und eine verdammt gute emotionale bindungsmöglichkeiten für gäste und stammfirmen. mit einer internetseite ist da nichts getan. aber wenn man sich mal ernsthaft auf das internet einlässt, reduziert man nicht nur provisionszahlungen, man behält die ratenkontrolle in eigener hand, steuert die vertriebswege und setzt auf preisstabilität oder -ausbau. der hotelkongress, gerade in berlin gewesen, widmete sich in vielfältiger weise diesem thema. leider hatte das alles ein wenig vom niveau "sendung mit der maus", aber das ist dem umstand geschuldet, dass die hotellerie das thema noch immer nicht im vollen umfang begriffen hat. andere branchen sind da längst weiter...
Artikel: "Gastronomen werben online"
Betreff: Social Media Marketing
Selbstverständlich ist ein gut gemachter Internetauftritt eminent wichtig, solange dieser nicht in Schönheit stirbt, vielmehr einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht und den Interessierten auch die Informationen liefert, die diese benötigen und auch haben wollen; aber auch nichts ist in der Branche so wichtig, wie der gute persönliche Kontakt. Jeder dieser neben- oder hauptberuflichen Propagandisten der angeblichen Marketingwunderwaffe Web 2.0 (soll das eine Bezeichnung für Internet 2. Klasse sein?) ist bisher den Beweis für eine nachhaltige Nachfrageverbesserung oder gar Umsatzsteigerung schuldig geblieben. Was sagt die Anzahl der "Freunde" oder was sagen die Klicks auf "gefällt das" und "waren hier" auf einer kommerziell betriebenen Seite wie z.B. auf Facebook aus? Was sagen die sog. Bewertungen dort aus? Nichts, wirklich rein gar nichts. Das elektronische Poesiealbum Facebook (mehr ist es doch nicht) wird allein aus rechtlichen Gründen zudem massiv an Bedeutung verlieren und vermutlich in einigen Jahren Geschichte. sein.
Artikel: "Gastronomen werben online"
Betreff: Social Media Restaurant
Liebe Frau Hänig, vielen Dank für Ihren Artikel ? es kann nicht oft genug auf die Dynamik der Gastronomie im Zeitalter und durch das Mittel der sozialen Medien hingewiesen werden. Natürlich geht es auch ganz ohne Budget und strukturiert. Dies wird im kostenlosen E-Book "Social Media Restaurant" auf der Webseite socialmediarestaurant.de schrittweise und nachvollziehbar erläutert. Vorteil der sozialen Medien ist auch: Eine Internetpräsenz ist Smartphone-tauglich. Viele Gäste suchen nämlich erst unterwegs auch mit einfacheren Handys nach dem nächst gelegenen Restaurant. Auch für kleinere Unternehmen sind kostenlose Internetpräsenzen dieser Art von unschätzbarem Wert. Auf diese Weise schafft es der Gastronom des 21. Jahrhunderts besser als je zuvor, offen auf Menschen und ihre Vorlieben zugehen zu können - und sie in großer Zahl, werbewirksam und umsatzstark zu Stammgästen und Botschaftern zu machen. Vielen Dank und viele Grüße aus Berlin Alexander Fremdwelt
Artikel: "Orderpat lässt Gäste übers iPhone bestellen"
Betreff: Tischnummer
Die k?nnte er kennen, wenn er ein Schild mit derselben auf dem Tisch findet. Ich m?chte meine Bestellung allerdings trotzdem lieber bei einer freundlichen Servicekraft, die mich vielleicht auch ber?t, abgeben. Im ganzen App - Wahn warte ich nur noch auf die Verdauungs - App...
Artikel: "Dem Stress keine Chance"
Betreff: Ohne Stressresistenz keine Chance
Vielen Dank für den Beitrag von Frau Prohaska. Nachdem ich seit 20 Jahren mit der Hotellerie und Hotelgastronomie (als Psychologe) zu tun habe, steht für mich fest: Ohne Stressresistenz schafft es in dieser Branche keiner. Es findet allerdings schon recht früh im Rahmen von Praktika und Ausbildung eine Selektion statt. Wer mit dem Arbeitsklima in der Branche nicht zurecht kommt, der scheidet früh aus. Coaching für Resilienz-Erwerb kann ich mir bei allen "Übriggebliebenen" vielleicht realistisch als Geschenk für Führungskräfte - auf dem weiteren Weg nach oben - vorstellen. (Widerspruch ist willkommen!) Ich würde mich aber freuen, wenn es nicht nur bei einer guten Idee von Frau Prohaska bliebe, sondern wenn Resilienz (Widerstandsfähigkeit) Bestandteil der Ausbildung in Hotellerie und Gastronomie wäre. Gerade junge Menschen brauchen - heute mehr denn je - Unterstützung bei der Entwicklung solcher stabilisierenden Persönlichkeitseigenschaften. Je früher, umso besser.
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Speisekarte
Die Speisekarte sollte so getextet und gestaltet sein, dass sie zum Stiel des Hauses passt. Mit so viel Infos wie der Gast zur Wahl braucht, eventuell auch zu Lieferanten und zur Hausphilosophie.
Artikel: "Orderpat lässt Gäste übers iPhone bestellen"
Betreff: Orderpat
..wenn ich's richtig verstanden habe gibt es für die Tische Aufkleber oder Aufsteller mit der Tischnummer
Artikel: "Raus aus dem Teufelskreis"
Betreff: raus aus dem Teufelskreis...
sehr geehrter Herr Markgraf, sehr geehrte Mitleser/-innen, ich schüttele angesichts dieser alten Diskussion nur den Kopf und weiß nicht recht ob ich lachen oder weinen soll. Seit über 20 Jahren als Küchenmeister wurde ich bei einer Bewerbung gefragt, ob ich denn wüßte, was ich als Souschef machen müßte? auf meine Erwiederung wieviel ich denn bei 60- 80 h als Souschef denn als Gehalt erhalten würde, wurde mir von einem führenden Dehoga Mitglied erwidert "2.200 brutto". Wenn ich dann dieses Gehalt auf die gearbeiteten Stunden herunterrechne ist das ein Gehalt, das im Speckgürtel von Stuttgart bestenfalls Hilfsarbeiter im Metallgewerbe erhalten( Auszubildende im Bankgewerbe kommen inzwischen annähernd auch an dieses Gehalt!). Abgesehen davon kann bei diesen Arbeitszeiten von Work-live Balance nicht wirklich eine Rede sein! warum soll ich als gut ausgebildeter Küchenmeister nicht von meiner dem Unternehmen zur verfügung gestellten Arbeitskraft und meinem Know How partzipieren, wenn ich dem Unternehmen einen Mehrwert verschaffe? da gilt es für viele Gastronomen und Hoteliers noch umzudenken, die Zeit wird angesichts der geburtschschwachen Jahrgänge und der immer weniger werdenden Arbeitnehmer in der bundesdeutschen Gastrolandschaft knapp. Ergreifen Sie die Chance, aber schnell, sonst müssen Sie über kurz oder lang die Klappläden schließen... Michael Moser Cuisine Creative
Artikel: "Gefangen im Netz"
Betreff: "Wer nicht online ist, den gibt es nicht"
Jeff Jarvis hat damit vielleicht recht. Aber die meisten Hotels sind online, ob sie wollen oder nicht. Dafür sorgen spätestens die Gäste auf Bewertungs- und Vergleichsportale. Und wenn die Einträge, Kommentare und Fotos unvorteilhaft (und unkommentiert) sind, suchen potenzielle Gäste sofort nach einem passenderem Angebot. Man kann als Hotelier nicht alle Kanäle und Nutzer-Äußerungen kontrollieren, aber man kann sie zu seinem Vorteil nutzen ? und sei es nur, um die Schäden zu minimieren, die ein negativer unkommentierter Kommentar hinterlassen könnte.
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Speisekarte
Die Speisekarte sollte dem Stil des Hauses entsprechen und so viele Infos enthalten wie der Gast braucht um eine Wahl zu treffen. Die Schrift nicht zu verschnörkelt, jedoch gern auch von Hand geschrieben. Manches Restuarant kommt bestimmt auch mit mündlichen Empfehlungen aus.
Artikel: "Gefangen im Netz"
Betreff: Unwissenheit schützt vor Schaden nicht
Vielen Dank für den spannenden und gut gemachten Artikel. Ja, es ist richtig, das Internet ist nicht mehr wegzudenken. Und wer langfristig am Markt existieren will, sollte sich mit dem Thema beschäftigen. Sicher, es geht auch ohne Facebook, Google Werbung und Präsenz bei Holidaycheck - aber wenn man sich nicht mit einer Sache beschäftigt, ist man ihr zwangsläufig ausgeliefert. Und diese Schwäche nutzen dann wieder andere aus. Unwissenheit schützt vor Schaden nicht. Daher muss man sich heute mit dem Thema Internet im Bereich Tourismus auseinandersetzen.
Artikel: "Orderpat lässt Gäste übers iPhone bestellen"
Betreff: Bestellungs App
Sie soll das funktionieren der Gast kenn ja die Tischnmmer nicht.
Artikel: "Tobias Ragge widerspricht der Einschätzung des Kartellamts"
Betreff: Bestpreis
Wer gewandt reden kann, ist immer vorn. Herr Ragge und seine Mitarbeiter sind prima geschult und verkaufen uns einen faulen Sack Kartoffeln mit geschickten Statements, als das Huhn das für uns die goldenen Eier legt. Ich hoffe ihr Kollegen erkennt das und tut auch etwas dagegen!
Artikel: "Schlössle Laufenburg in den Startlöchern"
Betreff: Gastronomen aus Häusern!
Ganz viel Erfolg Winfried! www.froschprinz.energetix.eu ;-)
Artikel: "Gastgewerbeumsatz ist stabil "
Betreff: stabile Umsätze in der Gastronomie
Was helfen stabile Umsätze, wenn die Kosten ständig steigen und der Gewinn immer weiter zurückgeht? Wenn die Umsätze so steigen würden wie die Kosten, wäre das schon erwähnenswerter! Leider lassen sich die Preise für Speisen und Getränke auch nicht beliebig erhöhen, denn der Konsument versteht das irgendwann nicht mehr und bleibt weg!
Artikel: "Im Gastgewerbe steigt der Anteil der Teilzeit-Beschäftigten "
Betreff: Weniger Selbstständige im Gastgewerbe
Ist es nicht bedrohlich, dass die Zahl der Selbstständigen in unserer Branche in 10 Jahren um die Hälfte zurückgegangen ist? Was sind die Ursachen? Eine der wichtigsten Ursachen meiner Meinung nach sind die schlechten staatlichen Rahmenbedingugnen in Deutschland für die Gastronomie! Das heißt ungerechte Besteuerung bei der Mehrwertsteuer gegenüber dem benachbarten Ausland, immer größere Anforderungen der Berufsgenossenschaften und Gewerbeaufsichtsämtern schon bei einer Betriebsgröße ab 20 Mitarbeitern, die bald nicht mehr finanzierbar sind. Das sich das alles besonders auf die Betriebe in der strukturschwächeren Provinz negativ auswirkt, liegt auf der Hand: Betriebsschließungen in Dörfern und Kleinstädten sind an der Tagesordnung. Viele Dörfer haben keine Dorfwirtschaft mehr, in der sich die Bewohner wie früher treffen können. Das ist keine gute gesellschaftpolitische Entwicklung. Auch die schönen Schlagzeilen in der AHGZ über die Elite der Gastronomie und Hotellerie sind da nicht besonders hilfreich! Die Redakteure sollten mal mehr aufs Land ziehen und die Stimmungen dort bei den Gastronomen einholen, um die Missstände in unserer Branche aufzuzeigen!
Artikel: "Mit dem Bewerbungsfoto punkten"
Betreff: Bewerbungs"mappe"
Es gibt ein "aber": ich bin Niederländer und habe mit diesen im deutschen Sprachraum üblichen "vollständige Bewerbungsunterlagen" gar nichts am Hut. Ich beurteile meine Kandidaten ganz anders, möchte auch selber anders beurteilt werden, nämlich auf Kompetenz, Schulung, Erfahrung, Werdegang und dann am Ende das Gespräch: ich wäre in einer typisch deutschen Bewerbung denn auch selber relativ schwach da ich eine solche Mappe nicht vorlegen kann, schon gar nicht mit Modelbilder aus "Deutschland sucht....". Andererseits stehen die Chancen einer Frühstücksdame die solche Bilder liefert bei mir vielleicht sogar schlechter als wenn ich die nicht bekomme: ich muß nicht wissen wie hübsch die in einem Foto ist, ich muß wissen wie gut und freundlich die Gäste beim Frühstück betreut werden. Man soll also auch sehr gut wissen bei WEM man sich bewirbt.
Artikel: "Alpina Gstaad wird Mitglied bei Preferred Hotel Group"
Betreff: Alpina Gstaad
Wir freuen uns auf das tolle neue Haus in der Schweiz.
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Die einen schöpfen tief aus dem Sprachschatz, andere setzen auf pure Schlichtheit.
„Wie sollte die Speisekarte getextet sein?“


















Kurt Berndt, Nackenheim
22.02.2012 um 12:41
Artikel: "Gute Noten für Budgetkette Motel One"
Betreff: Prüfkriterien
Mich würde schon interessieren, inwieweit das detaillierte Prüfergebnis einsehbar ist! Welche angelegten Prüfkriterien führten zu diesen Ergebnissen oder ist die Beurteilung eher subjektiv? Wieviel Leute wurden in den einzelnen Zielgruppen befragt? Ich kann mich nur wundern, wie hervorragend und positiv Motel One und Marken wie Ibis immer wieder redaktionell - aich in unseren Branchenorganen wegkommen: Meistens wird der existierende Markt durch die sehr niedrigen Preise lädiert; die meisten Mitarbeiter sind nicht fest angestellt und die Anzahl der Auszubildenden in diesen Betrieben geht gegen null!Trotzdem scheinen diese Hotels alles richtig zu machen - und die "konservative" Hotellerie fällt immer mehr zurück! Wahnsinn!
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