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Waldemar Berg, München
Waldemar Berg, München

22.05.2013 um 16:55

Artikel: "Holidaycheck haftet nicht für schlechte Bewertungen"

Betreff: Ausführungen von Herrn Sklenar zum Urteil "Holidaycheck"

Dann müsste jedes Verkehrsunternehmen auch dafür haften, dass es tagein tagaus Diebe, Schläger u.a. befördert.
Wenn in einem Hotel das Zimmer schmutzig war, das Frühstück schlecht und auch sonst der ganze Aufenthalt keinem anderen empfohlen werden kann und somit das Produkt oder die Dienstleistung Mist war, muss das auch jeder sagen können und dürfen.

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Robert Broeck, Berlin
Robert Broeck, Berlin

22.05.2013 um 16:55

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: Wie sieht das dann aus?

Wie darf man sich das dann vorstellen?
Wie sieht das dann aus? Kriegt man dann kleine Plastikfläschen in Augentropfen-Größe deren Kopf man abdrehen muss? So macht Essen Spaß! :-| Und Leute die beim Olivenöl im Restaurant "betrügen" müssen, haben im Unternehmen noch ganz andere Probleme.

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Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

22.05.2013 um 11:22

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Müll

Bei uns landet relativ wenig im Müll oder Kompost, denn auch aus Abschnitten lässt sich noch eine Gemüsebrühe, eine Terrine usw. herstellen. aus trockenem Brot werden semmelbrösle pder Brotknöpfle. Die Verbraucher und wir sollten uns wieder häufiger an die Rezepte unserer Mütter und Großmütter erinnern, die es sich nicht leisten konnten so viel weg zu werden, denn dann hätten sie die Familien nicht satt bekommen. Wir sollten alle umdenken, denn Lebensmittel sind etwas wertvolles für unseren Körper und keine Wegwerfprodukte.

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Peter Sklenar, Simmersfeld
Peter Sklenar, Simmersfeld

21.05.2013 um 20:44

Artikel: "Holidaycheck haftet nicht für schlechte Bewertungen"

Betreff: Revision ein muß

Dieses Urteil muß Aufgehoben werden, denn holydaycheck schreibt UNGEPRÜFT jeden Müll, ob vom Mitbewerber, Nachbarn oder Gast, Hauptsache ein Bericht UNGEPRÜFT. Es gibt viel BESSERE Plattformen welche sensibler mit den Bewertungen Umgehen. Holidaycheck gehört Eingestellt!

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georg mende, Frankfurt
georg mende, Frankfurt

21.05.2013 um 20:18

Artikel: "Top 200 Hoteliers beißen sich durch"

Betreff: Anhebung der Mehrwertsteuer !

Wie schön, dass jetzt alle drüber reden. Wir von online im Hotel Frhr. von Grevenstein haben bereits im Jahre 2011 gesagt, dass die MWST. nicht auf dauer so bleiben wird und das bereits an Plänen gearbeitet wird. Als der Wechsel in Schleswig Holstein vollzogen wurde, hat die Partei bereits angekündigt, dass auch wenn ein Wechsel nicht stattfindet, man auch im Alleingang die Anhebung durchsetzen wolle. Auch dies hat Frhr. von Grevenstein bereits erwähnt. Unabhängig wie es nun ausgeht die Anhebung wird kommen. Also nicht wundern! Mit freundlichen Grüßen OIH

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Waldemar Berg, München
Waldemar Berg, München

21.05.2013 um 19:14

Artikel: "Holidaycheck haftet nicht für schlechte Bewertungen"

Betreff: Holidaycheck haftet nicht für schlechte Bewertungen

recht so!

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Wolfgang Hagsteiner, Kirchdorf
Wolfgang Hagsteiner, Kirchdorf

21.05.2013 um 18:05

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: EU und Olivenöl

Der Kunde selbst erkennt welches Öl im Karafindel (Essig+Ölfläschchen für den Tisch) ist.
Man kann seinem Kunden keine mindere Qualität anbieten.
Wie lange dauert es noch bis Salz, Pfeffer oder Zucker das gleiche Schicksal, nämlich einzeln verpackt, ereilt?
Schön, dass wir keine anderen Sorgen haben und von oben zum Müll produzieren angehalten werden.

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Jörg Rauschenberger, Waiblingen
Jörg Rauschenberger, Waiblingen

21.05.2013 um 17:22

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: Die Flaschen in Brüssel

Unfassbarer Schwachsinn.

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Theo Jost, Tiefenbronn
Theo Jost, Tiefenbronn

21.05.2013 um 17:18

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: Olivenöl

Da wiehert wieder der Amtsschimmel.
Eines ist sicher auf unsere Tische kommen keine Plastikflaschen.
Seit Jahren importieren wir unsere Olivenöle selbst in größeren Gebinden,meist aus Sizilien,nachdem wir uns zuvor bemustern lassen zur Verkostung.
Wenns die Flasche nicht mehr sein darf ,dann gibts eben ab 2014 ein Schälchen auf den Tisch.

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Horst Schröder, Lübeck
Horst Schröder, Lübeck

21.05.2013 um 16:39

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: EU und Olivenöl

Blödsinn hoch 3, als wenn es keinen anderen Sorgen gäbe.
Ich wüsste nicht, welches Restaurant in meinem Umfeld hier schlechteres Öl als versprochen anbietet.

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Richard Damian, Hockenheim
Richard Damian, Hockenheim

21.05.2013 um 16:37

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: Plastik.Flaschen ?

Qualität verbessern in Plastikflaschen ? Und kein Gauner füllt die dann mehr auf ..;-) ? Sehr sinnvoll...

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Robert Broeck, Berlin
Robert Broeck, Berlin

21.05.2013 um 16:12

Artikel: "EU verbietet Olivenöl in offenen Karaffen"

Betreff: Erstaunlich

Erstaunlich, womit sich EU-Kommissare so herumschlagen.

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Axel Gruner, München
Axel Gruner, München

19.05.2013 um 00:18

Artikel: "Die Hotellerie schmackhaft machen"

Betreff: Nachwuchsführungskräfte "frei Haus"

Nachwuchsführungskräfte "frei Haus" ? oder wie man High Potentials nicht gewinnt

Freitag, 17. Mai 2013 in einem Münchner Luxushotel: "Liebe Schüler, herzlich willkommen zu unserer Hausführung!" 14 erwartungsvolle Studenten kurz vor dem Examen zucken zusammen. OK, der soeben wiedergewonnene "Schülerstatus" ist ob der beeindruckenden Räumlichkeiten schnell vergessen.
Im Gedächtnis bleibt jedoch, dass die freundliche Mitarbeiterin die Fragen zur Anzahl des Hotelpersonals, hinsichtlich der durchschnittlichen Zimmerrate sowie des RevPAR nicht zu beantworten vermag.
Nach der Hotelbesichtigung treffen wir auf zwei äußerst nette Mitarbeiterinnen der Personalabteilung. In einer Ecke des hauseigenen Cafés, die für eine offensichtlich zeitnah erwartete Gruppe reserviert ist, werden Tipps zur Karriere gegeben und Einstellungskriterien formuliert. Ein Glas Münchner Leitungswasser zur Erfrischung oder gar eine Kaffeespezialität bleiben uns verwehrt. Wahrscheinlich befürchtet man das Eintreffen der Gäste, welche die Plätze reserviert haben oder mahnt etwa der Wareneinsatz zur Zurückhaltung? Gedankenlosigkeit oder Kostendenken? Zum Abschied erhalten dann noch 10 Studenten eine Tüte mit Infomaterial - "wir haben nur mit 10 Personen gerechnet" - obwohl 14 Studierende angemeldet waren. Auf die Idee, aus dem Personalbüro zusätzliche Broschüren zu holen, kommen die Rekruter nicht.
Ein Einzelfall? Mitnichten, eher die traurige Regel! Immerhin noch besser als die Hausführungen, welche in wenig repräsentativen Personalkantinen an soeben benutzten und noch nicht abgewischten Tischen enden oder wie die Besichtigung eines Frankfurter Luxushotels, in dem für die Führung pro Student 5 Euro entrichtet werden sollte.
Glücklicherweise existieren auch Hotelbesichtigungen wie die der 25hour Hotels, des Frankfurter Hofs, der Meininger Hotels, des City Hilton München, des Münchner Westin Grand, der österreichischen Hotels Hochschober und Jungbrunn oder des Sheraton in Salzburg, wo neben den kompetenten Ansprechpartnern bei den Studierenden auch die Gastlichkeit in Form eines Kaffees & beispielsweise Kuchens in Erinnerung blieb. - Wenn die Hotellerie nicht "Hospitality" lebt, wer dann? Schließlich geht es nicht nur um einen guten Eindruck bei zukünftigen Arbeitskräften. Die Absolventen arbeiten nach dem Studium für Reiseveranstalter, Firmenreisedienste, Eventagenturen oder andere Dienstleister, welche die Betten der von den Ex-Studenten besuchten Hotels füllen.

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Christian Bree, Berlin
Christian Bree, Berlin

18.05.2013 um 17:53

Artikel: "Schäfchen zählen mit Andy Warhol"

Betreff: Arte Luise Kunsthotel

In dem Beitrag über unser Konzept der Zimmergestaltung durch Künstler wurde versäumt zu erwähnen, dass die Künstler mit ca. 5 % am Umsatz ihres jeweiligen Zimmers beteiligt sind. Der im Artikel erwähnte Betrag stellt lediglich eine Kostenpauschale für Verbrauchsmaterialien dar (Farbe, Leinwände, Equipment etc.), die aber häufig um ein Vielfaches überschritten wird. Also Kunst im Hotelzimmer ist nicht billig, zumindest wenn man es ernst meint und mit etablierten Künstlern arbeitet. Grüße aus Berlin von Christian Brée, Geschäftsführer Arte Luise Kunsthotel

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Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

17.05.2013 um 23:13

Artikel: "Zierkissen und Überdecken sind out"

Betreff: Überdecken....

...für mich als Gast immer ein Gräuel.
Und weil ich als gut erzogener Junge die nicht einfach abnehmen und in die Ecke pfeffern konnte war es eine Gymnastikübung, die zusammen zu falten. Ordentlich natürlich.

Ich erinnere mich gerne an Hotels, wo es ohne diese Zudecken ungebremst "plüschig" aussah.

Als Insider wußte ich ja auch, wie selten diese Zudecken ordentlich gereinigt wurden.

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Torsten Neumaier, Berlin
Torsten Neumaier, Berlin

16.05.2013 um 17:19

Artikel: "Hans-Joachim Sutter"

Betreff: nicht nur die löhne...

Vor allem wurde doch dem Gast suggeriert, dass ein Hotel mit Vier Sternen auch mal unter 40 Euro zu haben ist. In Berlin gibt es im Sommer auch Hotels mit 5 Sternen für unter 100 Euro im Doppel. Da ist man versucht und könnte man von zu Hause direkt und für immer ins Hotel einziehen. Den letzten Glauben an einen Restverstand von betriebswirtschaftlicher Kenntnis war dann der Mitmacheffekt bei Groupon, Sonnenklar.TV oder anderen komischen Erfindungen. Gut versorgt wurde man in in solchen Häsuern auch gut. Brunch für 19,99 mit Sekt und allem inklusive. Oder dem beliebten all you can eat.

Das Problem liegt oft in einfachen Dingen:
Die Betreiber oder Eigentümer kennen die eigenen Kosten nicht oder können sie auch nicht kalkulieren. Sie haben keine Ahnung, was ein Hotelzimmer für Kosten verursacht. Statt dessen werden mit Firmen Verträge abgeschlossen, dass einem die letzten Haare zu Berge stehen. Einem Sales Manager einer bekannten, nicht ganz kleinen Hotelgruppe, rechnete ich einmal die Kosten vor und sagte, dass er besser beraten ist, er schließt das Hotel und entlässt alle Mitarbeiter. Dann kann er auch Strom abschalten und braucht keine Reinigung ordern. Er selbst wartet dann draußen und drückt jedem Vertragspartner 5 Euro in die Hand und sagt, er solle woanders schlafen. Damit würde er weniger Defizite erwirtschaften... Er schaute mich an und sagte nach einer Minute: "Das sehen Sie falsch. Die Masse machts..."

Ich kenne auch Direktoren die den RevPar nicht kennen oder errechnen könnten. Hotels, die mit einem unmotiviertem Callcenter aus 400 Euro-Kräften den letzten Stammgast zerlegen. Und ich kenne viele Hoteliers, die vor allem das Jammern beherrschen. Weil er eben als siebter Laden in Stadtviertel mit der Aktion: Die zweite Person ist kostenlos..." keinen Erfolg hat. Was den Häsuern fehlt ist ein Konzept und vor allem eigene Ideen!

Aber bitte nicht noch eine Gutschein oder noch etwas umsonst. Von dem Tage an, wo Ihr alle wieder gute Leistung zu einem guten Preis verkauft, müssen einige Menschen in diesem Land vielleicht lernen, dass sie mit dem Budget von 50 Euro nicht in die Kategorie der Vier Sterne gehören. Aber dafür gewinnen Sie vielleicht andere Zielgruppen, die sich auch mehr leisten können. Und dann können Sie endlich die guten Mitarbeiter auch gut bezahlen, die im Moment all diese toten Ideen mit ihrer Einsatzbereitschaft am Leben erhalten.

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Barbara Goerlich, Frankfurt
Barbara Goerlich, Frankfurt

16.05.2013 um 15:37

Artikel: "Steigenberger plant Luxushotel im Europaviertel in Stuttgart"

Betreff: Wie viel Sterne sind Luxus?

Reichen 4 Sterne Sup wirklich schon zum "Luxushotel"?

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Christian Denzer, Gottlieben
Christian Denzer, Gottlieben

15.05.2013 um 10:31

Artikel: "Steigenberger plant Luxushotel im Europaviertel in Stuttgart"

Betreff: Luxus oder First Class?

Was wird es denn nun? Die Überschrift sagt "Luxushotel", in der Pressemitteilung von Steigenbeger steht "First Class Hotel". Das ist doch ein ziemlicher Unterschied. Vor allem Anbetracht von zwei weiteren Steigenberger Betrieben am Standort scheint eine Abgrenzung nötig.

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Michael Wille, Hildesheim
Michael Wille, Hildesheim

15.05.2013 um 00:02

Artikel: "Hans-Joachim Sutter"

Betreff: Bezahlung in der Gastronomie

Ein offener Brief an meine Gäste, nennt sich SEITE ZWEI:
Ca. 500 Gäste erhalten diese Mail.
Jeden Sonntag ein anderes Thema von Pink Lady bis Slow Food.

Hallo liebe Freunde der Seite Zwei.

Heute möchte ich Euch mitteilen, dass wir unsere Küchenzeiten ändern.
Bei uns bekommt Ihr in Zukunft nur noch bis 21.00 Uhr etwas zu essen.
Warum? Darum!
In der Gastronomie haben wir nämlich ein riesiges Problem. Es fehlen in Deutschland mittlerweilen fast 10 000 Köche.
In den 80er und 90er Jahren wurde einem Mitarbeiter in der Gastronomie gesagt:
Dir steht die ganze Welt offen, du kannst in den besten Läden der Welt arbeiten.
Danach wurde gesagt: Nach deiner Lehre kannst du auf einem Traumschiff oder in der Tourismusbranche anfangen. Ja das hört sich alles toll an, aber die Löhne in der Gastronomie wurden von der Dehoga ( Ich war leider auch fast 25 Jahre in diesem Verband ), ihren Hotelgeiern und den Alteingesessenrestaurantidioten sehr klein gehalten.
Wer Schlemmer- und Pennerpass, all you can eat, essen bis brechen oder SattSattSattSatt anbietet kann keine Qualität auf den Tisch bringen und auch keine vernünftigen Löhne zahlen!
Jetzt sind bestimmt ein paar Kollegen sauer, ist mir aber piepegal!!
Zum Beispiel: Wenn sich im März 2013 eine gelernte Köchin und Konditorin ( Abschlussprüfung Juni 2013 ) bei einem Fernsehkoch aus München bewirbt, bekommt sie folgendes Angebot: 1350,00 Euro brutto! Bei einer vertraglich festgelegten monatlichen Arbeitszeit von 200 Stunden.
In München! Eine Frechheit!
Hier zitiere ich eine Kollegin:
Kein Wunder, dass andere Branchen unsere Fachkräfte mit Kusshand nehmen.
Für ein paar Euro mehr bei besseren Arbeitszeiten bekommen sie flexible, belastbare, serviceorientierte, manchmal mehrsprachige Mitarbeiter.
Neben einer leistungsgerechten Bezahlung müssen wir auch bei den Arbeitszeiten ansetzen. Daher werde ich nach und nach aus dem Teildienst (10-14 und 18-22 Uhr) gehen.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir zu diesem Thema Eure ehrliche Meinung sagen würdet. Vielen Dank.

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Helmut Scharfenort, Berlin
Helmut Scharfenort, Berlin

14.05.2013 um 17:56

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Nicht so schnell aufgeben!

Sehr häufig kommt etwas aus den 70er oder 80er zurück und wird als Retro gut vermarktet.
Vielleicht sollte man einfach mal ein bisschen Brainstorming betreiben, bevor man eine teure Investition, wie eine Kegelbahn schließt. Dieses Brainstorming sollte man aber mit betriebsfremden jungen Leuten durchführen. Vielleicht fehlt einfach nur das passende Konzept für die heutige Zeit.
Es gibt immer Fachhochschulen, die suchen Projekte für interessante Semesterarbeiten, wie zum Beispiel: Erarbeiten sie ein zeitgemäßes Marketingkonzept für meine Kegelbahn.

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Antonio  Guida, Erwitte
Antonio Guida, Erwitte

14.05.2013 um 17:12

Artikel: "Bühlerhöhe bleibt geschlossen"

Betreff: "Niederlagen sind Hinweise"

Kann dieses offensichtlich so schwierig zu bewirtschaftende Hotelobjekt wieder auf gesunde Füße gestellt werden? Welches Potenzial steckt überhaupt in der Bühlerhöhe?

Insider wissen: Hotels sind als Betreiberimmobilien mit hohem Kapital- und Personalbedarf oft von Fremdfinanzierer abhängig und damit besonders anfällig für Krisen. Diese können im Einzelfall ganz unterschiedliche Ursachen haben ? vom schlichten Missmanagement über zunehmenden Wettbewerbsdruck bis hin zu fehlender Marktfähigkeit.

Probleme, die -unabhängig von den Eigentumsverhältnissen- die Abwärtsspirale und Schicksal dieses Hauses ausgelöst haben: Sinkende Gästezahlen, rückläufige Umsätze, Verzicht auf Investitionen und ernsthafte Liquiditätsschwierigkeiten bis hin zur Schließung...

Mit branchenspezifischem Know-how und erprobten Revitalisierungsprozessen können sowohl angeschlagene Betreiber und ratlose Immobilienbesitzer wieder in ruhiges Fahrwasser kommen.
Wie diese Prozesse organisiert werden und welche Maßnahmen in der Praxis greifen, müssen im Einzelfall unabhängig von Tradition, Namen, Strukturen und Tabus analysiert werden.
Der umstrittene Trainer Christoph Daum sagte ausnahmsweise einmal sehr weise:
"Niederlagen sind Hinweise"

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Roland F.W. Manke, Strande
Roland F.W. Manke, Strande

13.05.2013 um 14:02

Artikel: "Bühlerhöhe bleibt geschlossen"

Betreff: Nicht finanzierbar!

Mit Verlaub, die Gäste wandern nicht ab - sie sterben aus - hier in Deutschland, wie ihre Eigentümer.

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Elsbeth Haberstock-Markert, Rot am See
Elsbeth Haberstock-Markert, Rot am See

13.05.2013 um 11:41

Artikel: "Generation Y will nicht nur Karriere machen"

Betreff: Generation Y

Diesen Wunsch hatten wir auch mit 33 !!! und drunter. Später schreibt das Leben eine andere Geschichte !! Macht trotzdem Spass und man arrangiert sich mit der Freizeit.

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Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

13.05.2013 um 09:30

Artikel: "Bühlerhöhe bleibt geschlossen"

Betreff: Schade...

Sehr schade um dieses wunderbare Hotel. Jeder Tag, an dem es dort nicht vorangeht, ist Gift fürs Image. Eine Renovierung ist sicherlich notwendig und diese sollte auch umfassend sein... aber je länger damit gewartet wird, umso mehr Gäste wandern ab. Dass die Renovierung erst angekündigt wurde, aber scheinbar bis heute nicht durchgeführt wurde, ist der Situation nicht zuträglich. Dennoch drücke ich diesem Hotel und seinen Angestellten weiterhin fest die Daumen!

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Martin Pieper, Schifferstadt
Martin Pieper, Schifferstadt

13.05.2013 um 07:43

Artikel: "Wenn der Chef haftet"

Betreff: Betreff: Grob fahrlässig

Wie überhaupt kann man Personen, die weder die deutsche Sprache sprechen und dann sicher auch nicht lesen kann, unbeaufsichtigt arbeiten lassen. Da kann man doch nur von Glück sprechen, das nicht mehr geschehen ist!

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