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Frauke  Zawada, Essen
Frauke Zawada, Essen

21.04.2013 um 10:12

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Rewe und die Gastronomie

Die Frage ist nicht, wie die Individualgastronomie es mit Rewe aufnehmen kann, sondern wie sie sich von der Masse absetzen kann.
Die Gastronomie in Deutschland muss sich schon geraume Zeit mit anderen Wirtschaftszweigen und neuen Konzepten herumschlagen, die die Kunden mit Essen in Ihre Geschäfte locken, sei es die Tankstelle, die außer den Schokoriegeln mittlerweile einem Tante Emma Laden gleicht oder der Möbelladen, der mit Frühstück für 1,50 ? oder Mittagessen die Gäste anzieht. Auch die Systemgastronomie hat gegenüber dem einzelnen Gastronomen viel mehr Möglichkeiten, günstigerer Einkauf, größeres Marketingbudget etc.

Der Mensch kann nur eine Menge X am Tag essen, der Gastronom muß sich überlegen, was er anbietet und wie er den Gast in "sein" Lokal zieht. Denn eines ist klar, Frühstück für 1,50? erwirtschaftet nicht genug Gewinn und ist für die Möbelhäuser nur Mittel zum Zweck.

Es geht längs nicht mehr nur ums Essen, sondern auch darum, dem Gast ein Erlebnis zu bieten, etwas, was er zu Hause nicht hat. Welche Familie isst denn noch gemeinsam zu Hause? Wer will "gesehen" werden? Wer will sich mal was gönnen? Wer will nicht mehr den Dreck zu Hause haben und feiert seinen Geburtstag im Restaurant... usw.

Das sind die Fragen, die sich die Gastronomen stellen müssen, dem Gast ein individuelles Erlebnis bieten und das möglich machen, was die großen nicht können. Es gilt die Stärken eines kleinen Betriebes zu nutzen: kurze Entscheidungswege, schnelles Handeln, individuelle Beratung, außergewöhnliche Wünsche erfüllbar machen, persönliches und freundschaftliches Verhältnis zum Kunden usw.

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Hartl Feiner, Hörgertshausen
Hartl Feiner, Hörgertshausen

20.04.2013 um 10:52

Artikel: "Dual, aber ohne Qual"

Betreff: Ausbildung,

Sie sind in Berlin,
wir sind in Bayern und haben in der Fläche die gleichen Probleme.
Ihre letzteren Ausführung spricht Bände. Inglostadt, Alt Mühltal, so wenig Zuspruch das sie in Inglostadt die Berufsschule Gasto schliesen werden, wenn kein Besserung
eintritt. Und gute Küchenmeister bekommen keine Arbeit, weil gesparrt wird wo es nur geht.

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Günter Schuster, Novosibirsk
Günter Schuster, Novosibirsk

20.04.2013 um 10:44

Artikel: "Personal aus dem Ausland holen"

Betreff: Fachkäftemangel

man kann eine Krankheit nicht heilen, wenn man gegenüber den Symtomen blind und taub stellt.
Auch ich muss dem Kollegen Moser Recht geben. Aber es sind wohl "die Flaschen" die es begriffen haben. Die Gastronomie lebt schon seit alters her von der "Wanderlust" der Fachkräfte, in fremten Töpfen rühren war schon immer reizvoll. Doch das Konzept (oder soll man Rezept sagen), dass man die eigenen Branchenfehler von ausländischen Streitern ausmerzen will, verändert nicht zwangsweise den Grund des Dilemmas. Zumindest fehlt die berühmt berüchtigte Nachhaltigkeit.

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Hartl Feiner, Hörgertshausen
Hartl Feiner, Hörgertshausen

20.04.2013 um 10:05

Artikel: "So lässt sich das Wirtshaus aufpeppen"

Betreff: o mein gott,

Ich geb Ihnen vollkommen Recht.
Der Verband schaft keine Politischen Notwendikeiten in der Gastronomie Fakten zu schaffen. Jeder durfte Ausbilden, wo waren die Gesetztlich geforderten Ausbilder, Fehlanzeige, Jetzt wo das Fachpersonal den Bach runtergeht denkt man ein bischen um. Der Rach hat auch nichts gebracht.

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Henriette Sucic, bietigheim-bissingen
Henriette Sucic, bietigheim-bissingen

19.04.2013 um 11:07

Artikel: "Ahrenshof präsentiert Kunst auf dem Stillen Örtchen"

Betreff: coole Idee

diese Idee finde ich super ... am Besten gefallen mir die Bezeichnungen "Kuhstall" und "Schweinestall" im Zusammenhang mit dem Design der Toiletten ... Wünsche dem Restaurant Ahrenshof viel Erfolg und viele neue Gäste durch diese Attraktion ... sollte ich selber mal in der Nähe sein, werd ich sicher auch einen Besuch abstatten!!

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Hans Meixner, Diedorf
Hans Meixner, Diedorf

19.04.2013 um 09:33

Artikel: "Westin Grand Berlin motiviert Gäste zum Umweltschutz"

Betreff: "Make a green Choice" (Westin Berlin)

In einem 5*****Hotel nur alle 4 Tage ein Reinigung durchzuf5hren, hat meines Erachtens nichts mit "grüner Umwelt" zu tun. Den Handtuchwechsel nach Angaben der Gäste kann man akzeptieren. Eine Tägliche Reinigung des Zimmers und Bades ist schon wegen der Hygiene angeraten.
Da stehen Kosteneinsparungen mehr im Vordergrund als das Motto "make a green Choice"!

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Renate Müller, Leipzig
Renate Müller, Leipzig

18.04.2013 um 11:18

Artikel: "Personal aus dem Ausland holen"

Betreff: Förderungen gibt es von der EU

Wir haben dazu eine kleine Übersicht erarbeitet.

http://www.familienfreund.de/web-familiennews/junge-fachkraefte-und-auszubildende-aus-der-europaeischen-union.html

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A JK, Bayern
A JK, Bayern

18.04.2013 um 00:42

Artikel: "So lässt sich das Wirtshaus aufpeppen"

Betreff: O mein Gott!

Wann hören diese Labersäcke endlich auf und nennen die SAU beim Namen?
Erst wenn alle Wirtshauser und Kneipen Tod sind, werden sich mache fragen, wie es dazu kommen konnte.
Wenn in diesem Bericht nur kurz von Vereinsgastronomie geredet wird, kann der Eindruck erweckt werden, dass dies noch ein Wirt betreibt, weit gefehlt.
Und warum ist dem Metzger erlaubt, Speisen anzubieten einem Gastronom aber untersagt eine Metzgerei zu betreiben? Das Gleiche in Grün mit Bäckereien.
Und und und.....
Ach ja und wenn nicht jeder Arsch eine Kneipe oder Gastronomie eröffnen dürfte, hätten wir weniger Insolvenzen, denn
Viele können weder kalkulieren geschweige denn einen Gewinn erwirtschaften.
Siehe TV-Hilfe a la Rach und Co.
Das Erschreckende allerdings ist der eigene Verband, der hier seit Jahren tatenlos zusieht wie Dienstleister zu Dorftrotteln werden und dafür auch noch Beiträge bezahlen.
Wird sich etwas ändern? Nein!
Selbst der Bericht ist so Positiv geschrieben, dass dies schon eine Verzerrung der Realität darstellt. Erst wenn es ans Geld geht, werden viele aufwachen (Politik, Funktionäre usw.), dann ist es aber zu spät.
Und vieleicht sollte man sich mal fragen, wieso wir so viele Lebensmittelskandale haben? Geiz kostet auch seinen Preis. Bisher konnten wir die Rechnung in den Entwicklungsländern abgeben, aber beim Essen ist Sparen immer mit Qualitätsminimierung verbunden.
Glauben sie nicht?
Wie oft haben Sie schon gehört "Das geht noch" oder "wir lassen das jetzt so".
Einer wird immer die Zeche zahlen. Bis vor kurzem waren es die Anderen jetzt werden wir alle selbst bezahlen müssen. Jeder auf seine Art.

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Roland Schmid, Wurmlingen
Roland Schmid, Wurmlingen

17.04.2013 um 14:51

Artikel: "Personal aus dem Ausland holen"

Betreff: Fachkräfte aus dem Ausland holen

Was spricht eigentlich dagegen?
Habe selber zwei ausländische Mitarbeiter, die ihren Tariflohn bekommen und nicht weniger verdienen.
Ich kann nur jedem Kollege raten ein Zeiterfassungsgerät anzuschaffen, um jede geleistete Arbeit zu vergüten.

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Dieter R. Geisthardt, Düsseldorf
Dieter R. Geisthardt, Düsseldorf

17.04.2013 um 13:25

Artikel: "Kameha-Eigentümer dementiert Verkaufsabsichten"

Betreff: Kameha Eigentümer dementiert Verkaufsabsichten !

Es stellt sich die Frage,wie lange noch ?
Langsam trennt sich die Spreu vom Weizen - es ist auch gut so.
Sind nicht schon die jahrelang erzielten 18.5 Millionen Umsätze per Jahr, nicht schon der Beweis einer total verfehlten Projekt- Philosophie.
Grundsätzlich sollte man immer den Grundsatz beachten: Zu Geld kommt Geld, aber geträumte Projekte mit zuviel Fremdkapital und einer denkwürdigen"RotenSocken" Verkaufspolitik, erzeugt man Aufmerksamkeit aber keine Geldschöpfungen.
Die genannten eingeleiteten Rückbildungs- und Beteiligungs-Abklärungen sind absolut richtig.
Kurze Schmerzen sind besser zu ertragen als langwierige schmerzhafte Prozesse,die meistens auch grössere Schäden verursachen.

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Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

17.04.2013 um 12:09

Artikel: "Trinkwasser im Restaurant erwünscht"

Betreff: Leitungswasser

Herr Jost,

Sie sprechen mir aus der Seele.
Zwar kostet uns der halbe Liter Leitungswasser nur wenig, aber die Kosten für Personal, Reinigung, Gebäude, Abgaben, Versicherungen, Einrichtung usw. sind die gleichen und irgendwie müssen wir die erwirtschaften.

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Theo Jost, Tiefenbronn
Theo Jost, Tiefenbronn

16.04.2013 um 16:08

Artikel: "Trinkwasser im Restaurant erwünscht"

Betreff: Trinkwasser

Kundenbindung hin oder her,wir können und wollen es uns nicht leisten,Hahnenwasser gratis abzugeben.
Ohne Getränkeumsatz kann ein Restaurant heute nicht mehr existieren.
Dass die Gäste denselben Getränkeumsatz machen,wenn sie das Hahnenwasser umsonst bekommen,bezweifle ich.
Bei schwindenden Gewinnmargen im Restaurantbereich sollte es sich jeder Gastronom wohl überlegen ob er dem vorangegangenen Rat folgen soll.
Auch der Vergleich mit den Staaten hinkt,die Essenpreise in der gehobenen Gastronomie sind um einiges höher als bei uns, viele Servicekräfte arbeiten für das extra auf der Rechnung ausgewiesene Trinkgeld und fallen somit dem Gastronomen nicht zur Last.
Wir wollen alles gute tun für unsere Gäste, wir wollen dass sie sich rundum wohl fühlen und gerne wieder kommen,-wegen unserer Leistung und nicht weil wir Kundenbindung durch Gratisangebote schaffen .

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Wojciech Fried, Kiełczów
Wojciech Fried, Kiełczów

16.04.2013 um 13:51

Artikel: "Aufgestiegen wie Phoenix aus der Asche"

Betreff: Geshichte

Viele Gruesse fuer Rudi Metger und Seine Familie von die Alte Bekannte(1989J.)
Wojciech

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Hubertus von Feldhoff zu Achmannshausen, London
Hubertus von Feldhoff zu Achmannshausen, London

15.04.2013 um 15:39

Artikel: "Von der Hofa in den Job"

Betreff: Hofa

Was hier so den "Studierenden" erzählt wurde, ist ja ganz nett und sicherlich auch von großem Wert, allerdings sollte nie vergessen werden, daß alles, was mit "consulting" zu tun hat, nicht immer einen guten Ruf genießt. Die "Studierenden" müssen wissen, daß Kenntnisse der BWL, des Marketings und Sprachen, Sprachen wichtig sind. Perfektes Englisch ist ein Muß und etwas Spanisch schadet auch nicht.

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Torsten Neumaier, Berlin
Torsten Neumaier, Berlin

15.04.2013 um 14:52

Artikel: "Er gibt den Mitarbeitern viel Freiheit"

Betreff: schöner artikel

und ich sehe viele fragezeichen auf den köpfen der leser.... was heißt viel freiraum geben?!

die essenz aus dem artikel ist der mentor. der coach fürs leben und der arbeitswelt. für die vermittlung der werte und der vorbilder.
wer sich frei entwicklen darf, hält später nicht krampfhaft fest. wer fehler zulässt, sorgt vor allem dafür, dass sie nicht wiederholt werden.

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Torsten Neumaier, Berlin
Torsten Neumaier, Berlin

15.04.2013 um 14:44

Artikel: "Mitarbeiter muss man pflegen"

Betreff: analysiert die beweggründe

die gesellschaft hat sich verändert. und sie wird nie wieder so sein wie 1960, 1980 oder wie in sonst einer früheren zeit. also schluss mit dem gejammer!
menschen arbeiten nicht mehr nur für miete und brot, sondern erwarten auch einen gestalterischen sinn. dazu benötigt man aber freiräume, kreative nischen und vor allem als manager den mut zu einer langen leine.

auch der gast selbst blickt nicht nur noch auf das produkt, sondern auch auf die menschen dahinter. daher tun unternehmen gut daran, wenn sie zu ihrem crm auch das internal branding beachten. gerade einzelhäuser können zu einem markenprodukt werden, dass positiv heraussticht. statt den ewigen superdiscount mal was innovatives.
gekauft wird, in unserer satten konsumwelt, heute vielfach aus einer emotion heraus. diese gäste sind schwerer zu bekommen, aber lassen dafür auch viel mehr geld im haus als die ewigen schnäppchenjäger. mit dem kommen die meisten häuser auch nicht weiter...

mitarbeiter pflegen heißt aber nicht verhätscheln. der arbeitsplatz ist nicht das zweite wohnzimmer. klare aufgaben, eigene bereiche, erreichbare ziele und viel freiraum. positive kontrolle, ermutigung und lob fördern eine solche atmosphäre. der mensch drängt auf entwicklung, will sich bestätigt sehen und eine fußspur hinterlassen. unter hochleistung gelungene prozesse, in der mitarbeiter sich eingebracht haben, sind die höchste motivation.

der lohn in der hotellerie ist nicht der auffälligste. aber wechselgrund nr.1 bei mitarbeitern ist dennoch das fehlen von anerkennung und nicht berücksichtigung seiner ideen.
nun mögen viele bedauern, dass früher die anweisung zum bestecke polieren mit weniger murren ausgeführt wurde, aber dafür haben sie heute wesentlich bessere und ideenreichere mitarbeiter. nutzen sie es!

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Günter Schuster, Novosibirsk
Günter Schuster, Novosibirsk

15.04.2013 um 05:25

Artikel: "Sat.1 plant erste Casting-Kochshow"

Betreff: Über den Tellerrand schauenn

.. dann hoffe ich nur, dass SAT1 nicht die in einem russischen Privatsender laufende Kochshow "Teufelsküche" (freie Übersetzung) kopiert. Hier werden die Köche erniedrigt, es fliegen angerichtete Teller in hohem Bogen in den Müll oder auch macher ein Topf oder die Pfanne durch die Luft. Es ist NICHT MITANZUSEHEN, wobei die Einschaltquoten dem Widersprechen. Die Show ist ganz oben.

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Günter Schuster, Novosibirsk
Günter Schuster, Novosibirsk

15.04.2013 um 05:16

Artikel: "Gäste wollen konsumieren"

Betreff: Früh übt sich

Auch ich bin ein Gegner von Rabatten und Preisdrückerei. Man kann durch Umsicht und Überzeugen verkaufen.
Bei mir war die Überschrift Programm.


Ich habe zum Beispiel für die Azubis, die eine eigene Station hatten, jede Woche eine andere Produktgruppe (außer Hauptgängen) zum Wettbewerbsartikel ausgerufen. Die Azubis haben Listen ihrer Verkäufe geführt. Wer die meisten Zusatzverkäufe gemacht hat, hat am Ende der jeweiligen Aktion ein kleines Geschenk oder einen Gutschein erhalten. Einmal waren es Vorspeisen, Suppen, Desserts oder der Kaffee nach dem Menü.

 

Natürlich muss man solche Verkaufs-Wettbewerbe vorher in einem Lehrgespräch erklären und dann auch begleiten, um die Rivalität nicht ausufern zu lassen. Den Azubis hat es Spass gebracht und Wettbewerbe haben sie mehr als selbst getragen. So wurden die Zusatzverkäufe automatisch zur Normalität.

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Matthias Altmann, Neckargemünd
Matthias Altmann, Neckargemünd

12.04.2013 um 18:08

Artikel: "Gratis-Wasser ist gefragt"

Betreff: Wo bleibt der Deckungsbeitrag?

Sehr geehrte Herr Camphausen,

vielen Dank für Ihren sehr interessanten Artikel zum Thema "Gratis Wasser"

Die Ergebnisse der Studie überraschen mich nicht, Ihre Meinung zu diesem Thema dafür umso mehr.

Es ist richtig, dass die Kosten für den Gastronomen sehr überschaubar sind, aber ist dieses Argument wirklich der richtige Ansatz?

Vielmehr stellt sich mir die Frage nach dem fehlenden Deckungsbeitrag.

Die Theorie, dass Gäste die kostenloses Leitungswasser getrunken haben nicht weniger Getränke ordern halte ich für gewagt.

Ich hoffe, die Branche kommmt bald weg von den"immer billiger" Überlegungen.

Günstige Preise allein sind kein auf Dauer wirksames Mittel der Kundenbindung!

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Michael  Moser, Leonberg
Michael Moser, Leonberg

12.04.2013 um 14:52

Artikel: "Sat.1 plant erste Casting-Kochshow"

Betreff: neue Kochshow bei SAT1

und schon wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, anstatt den Zuschauern zu verdeutlichen, dass das harte physische und psychische Arbeit ist, was die Gastronomie und insbesondere Köche leisten! zudem kommt in der gesamten Gastronomie "Dienen vor Verdienen"; da ist eher dann weniger von "ich hab' da mal was vorbereitet.."

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Brigitte Hutmacher, Frankfurt
Brigitte Hutmacher, Frankfurt

12.04.2013 um 00:35

Artikel: "Sat.1 plant erste Casting-Kochshow"

Betreff: Neue Kochshows bei SAT1

Erste von mehreren neuen Kochshows auf SAT1 - da bin ich mal gespannt :-)

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Jürgen H. Krenzer, Ehrenberg
Jürgen H. Krenzer, Ehrenberg

11.04.2013 um 21:53

Artikel: "Kritik ist Liebe"

Betreff: Kritik ist Liebe_praxis

Lieber Herr Waltenberger, hier kurz meine Statements aus der Unternehmer-Praxis zu ihren Fragen: "Wie liebevoll gehen Ihre Mitarbeiter mit der Kritik um? Antwort: Meine Mitarbeiter wissen, das Kritik Liebe ist. Das habe ich ihnen an anschaulichen Beispielen (die ich an dieser Stelle lieber nicht beschreibe)erläutert.

Fühlen sie die unausgesprochene Kritik und schätzen den Gast damit, bevor er Kommentarlos und unwiederbringlich geht? Also, Hellseher sind wir noch nicht ganz. Aber manche meiner Leute schaafen auch dies. Das braucht Mut. Und Selbstbewusstsein. Übrigens: Für beides ist der CHef verantwortlich!
Schulen Sie die Achtsamkeit darauf und falls Ja, wie? Wir können nicht alles schulen. Aber wir können Empathie und soziale Kompetenz vermitteln. Und zwar einzig und alleine am eiheen Beispiel. Hoffentlich positiv ;-)

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Jürgen H. Krenzer, Ehrenberg
Jürgen H. Krenzer, Ehrenberg

11.04.2013 um 21:39

Artikel: "Kritik ist Liebe"

Betreff: Kritik ist Liebe_Bewertungsportale

Lieber Herr Baars,
Bewertungsportale sind ezwas ganz anderes. Generiert werden diese nunmal durch Hotels, die sich stark über Vertriebskanäle vermarkten. Je stärker dies erfolgt - unso mehr "Bewertungen" erfolgen. Das liegt in der Natur dieser unnatürlichen Sache. Ist im Moment nicht ganz so mein Thema, weil ich nicht betroffen bin. Aber halten wir mal eines fest: Zwischen Kritik vor Ort und Bewertung im Netz liegen Welten. An beiden Dingen können wir arbeiten. Oder auch nicht...

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André Roeske, Kehl
André Roeske, Kehl

11.04.2013 um 19:30

Artikel: "Neue Direktoren für Winters Hotels in München und Berlin"

Betreff: Alles Gute und viel Erfolg!

Unsere herzlichen Glückwünsche begleiten Sie auf dem Weg zu Ihren neuen Wirkungsstätten.

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André Roeske, Kehl
André Roeske, Kehl

11.04.2013 um 19:25

Artikel: "Die Hausdame ist der Star"

Betreff: Herzlichen Glückwunsch!

Wir beglückwünschen Sie, sehr geehrte Frau Herold, zum Hotelnachwuchs-Preis 2013
und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit,
wobei wir uns für die bisherige Treue einmal ganz herzlich bedanken möchten!

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