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Artikel: "Neue Direktoren für Winters Hotels in München und Berlin"
Betreff: Alles Gute und viel Erfolg!
Unsere herzlichen Glückwünsche begleiten Sie auf dem Weg zu Ihren neuen Wirkungsstätten.
Artikel: "Die Hausdame ist der Star"
Betreff: Herzlichen Glückwunsch!
Wir beglückwünschen Sie, sehr geehrte Frau Herold, zum Hotelnachwuchs-Preis 2013
und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit,
wobei wir uns für die bisherige Treue einmal ganz herzlich bedanken möchten!
Artikel: "Kritik ist Liebe"
Betreff: Fundsachen
Lieber Herr Löw, im Prinzip richtig. Aber mal ehrlich: Wenn sie ca. 30 Euro Handlingskosten haben (inkl. pers. Brief des Hoteldirektors) ist es da wirklich sinnvoll noch 1,45 Euro per Kreditkarte einzuziehen?
Artikel: "Studieren neben dem Beruf"
Betreff: Machen!
Also ich kann das Fernstudium bei der DHA beispielsweise wärmstens empfehlen - wer die Möglichkeit hat, nimmt den Arbeitgeber mit ins Boot, evtl. unterstützt dieser noch finanziell & zeitlich (Stichwort Bidlungsurlaub). 17 Monate bei zb. der DHA sind absolut machbar und ein MUSS für junge, innovative Führungskräfte die Ihre Erfahrungspalette erweitern wollen und später eine leitende Position (Hoteldirektor/in) anstreben. Ohne den betriebswirschaftlichen Backround wird es schwer...
Artikel: "Ein Mann kocht sich nach oben"
Betreff: Daniel Schöfisch
Lieber Daniel, Gratulation! Freue mich immer wen ich von Dir höre.
Herzliche Grüsse, Siegfried Schaber
Artikel: "Kältewelle lähmt Hotelgeschäft"
Betreff: Kältewelle
Die Kältewelle hat nicht nur das Hotelgeschäft gelähmt auch Restaurant litten darunter. Aufs Land kamen weniger Ausflügler, Feiern wurden wegen Erkrankung abgesagt und abends blieben die Menschen lieber in der warmen Stube zu Hause.
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Bestimmungen
In allen Bereichen sind Bestimmungen nötig, aber in den letzten Jahren wird immer wieder übers Ziel hinausgeschossen und groß oder klein über einen Kamm geschert.
Es sollten häufiger bei den Erarbeitungen nicht nur die am Tisch sitzen, die kontrollieren sondern auch die Betroffenen, die dann alles umsetzen müssen.
Gesunden Menschenverstand walten lassen, dann wäre manches entspannter.
Artikel: "Studieren neben dem Beruf"
Betreff: Fernstudium nebenberuflich
Man sollte sich bei der Auswahl des Fernstudiums ausgiebig Zeit lassen und realistisch die eigene verfügbare Zeit betrachten. Als nächster Punkt gilt es die richtige Fernuni (Weiterbildung und Fernstudium sind in meiner Welt zweierlei) zu finden, deren Abschluss auch wirklich etwas bringt. Nicht jede Schule / Uni hat einen anerkannten Abschluss. Die Kosten müssen ebenfalls kalkuliert werden, hier werden parallel oft via staatliche Förderung Gelder bereitgestellt oder sogenannte "Bildungsscheine" angeboten. Wichtig ist meiner Meinung nach zuletzt das konkretisieren des Ziels, einen ungefähren Zeitrahmen und die Mitteilung an das Umfeld wie Partner, Freunde, Familie. Man wird weniger Zeit haben, wer das nicht rechtzeitig mitteilt, wird vorprogrammierten Stress an irgendeiner Stelle haben.
Artikel: "Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück"
Betreff: Mutiger Schritt
Als erstes herzlichen Glückwunsch Herr Ron Blaauw zu diesen mutigen Schritt.Ich wünsche Ihnen auch viel Energie diesen beruflichen Schritt durchzustehen . Ich glaube es gibt drei Phasen im Beruflichen Weg. (so bei mir ) Die LEHRTEIT und WANDERJAHRE ,von 14-35 Jahre. Koch, Küchenchef,Geschäftsführer und Hoteldirektor. Die PRAXISJAHRE von 35-57 Jahre Unternehmer und von 57-? die ERKENNTNIS. Unseren Beruf kann man als Berufung ansehen . Er ist vielseitig ,kein Tag wie der Andere, von 0 auf 100 wenn es erforderlich ist ( 5 Sekunden ) und er kommt zum Großteil in unseren LEBEN AN ERSTER STELLE vor der Familie . In dieser Zeit muss man viele Entscheidungen treffen , aber es gibt nur 2-3 mutige Entscheidungen im Beruf die dein Leben verändern . Darum hoffe ich , dass es immer mehr Leute in der Gastronomie gibt , die für sich eine mutige Entscheidung treffen , wie auch immer sie ausschauen wird .
Artikel: "Gäste wollen konsumieren"
Betreff: Schulung ,Schulung, Schulung
Da hat Hr.Torsten Neumaier recht ,was Schulung angeht. Darf noch etwas hinzufügen. In den meisten Lokalen hat das Service zu große Stationen und dadurch keine Zeit für Zusatzverkäufe.
Artikel: "Wunderbar in Höchst feiert 25-jähriges Bestehen"
Betreff: Wunderbar !!!
Eine der Stätten meiner Jugend, die überlebt hat....Meine besten Wünsche..macht weiter so!!
Artikel: "Gäste wollen konsumieren"
Betreff: schulung, schulung, schulung
eigentlich ist es ganz einfach: wer produktkenntnis besitzt und ein verkaufsgespräch beherrscht, kann einem gast alles verkaufen.
ich bin ein entschiedener gegner von discounts, von superdeals, 2 für 1 esser oder andere blöde gags. alles hat seinen preis und wenn gute qualität angeboten wird, dann kann ich diese nicht billig verscherbeln. entweder ich habe eine klientel, die zu mir passt oder ich muss mir eine andere suchen. natürlich kann ich auch das angebot anpassen, aber das würde heißen, ich habe schon zu beginnn einen fehler gemacht. den kann man dann ja bereinigen.
das hauptproblem liegt beim personal. wobei auch das falsch ist, denn kein mitarbeiter macht mit absicht etwas falsch. meist sind mitarbeiter nicht richtig ausgebildet. da kommt die karte und parallel der spruch: "möchten sie schon etwas trinken?". klar doch. ein wasser und ein pils. und damit hat sich alles erledigt. selbst wenn nun der rehrücken gewählt wird, einen wein verkaufe ich jetzt nicht mehr. oder es kommen so standards wie: "noch etwas süßes?". die käseplatte verkaufe ich so nie. und statt espresso danach (was bei älteren eher durchgehend abgelehnt wird), kommt zum thema digestif, likörchen oder absacker nix mehr.
es fehlt vielen mitarbeitern auch die begabung für einen small-talk. offene fragen, damit ich ein gespräch aufbauen kann? fehlanzeige!
in fast allen restaurants sind 20% mehr umsatz möglich. wenn man denn mal trainieren würde. aber trainer kosten geld und dann bleibt man lieber bei kleinen umsätzen und großem gejammer...
in selbstmitleid gehen viele eben selbst am besten auf.
@herr schmitt, einendeckungsbeitrag erreiche ich nur einmal. was darüber reinkommt, geht in den sparstrumpf. ;)
Artikel: "Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück"
Betreff: Die Bedeutung der Sterne
Ein absolut legitimer Schritt. Jeder Gastronom kann und soll das Küchenkonzept verfolgen das ihm gefällt.
Die Diskussion um den Guide Michelin und die Sterne hat aber auch immer etwas Scheinheiliges.
Ohne die schreibende Zunft d.h. auch ohne den Guide Michelin wären viele Köche heute nicht da wo sie sind.
Bei der Fülle an Restaurants braucht es einfach auch Anhaltspunkte wie Sterne, Punkte etc. die den Gästen die Auswahl erleichtern.
Spitzengastronomie ohne Bewertungen ist heutzutage nicht mehr denkbar!
Artikel: "Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück"
Betreff: So und so....
Mein Freund Bertold Siber in Konstanz - aus gemeinsamen Zeiten in Stockholms Operakällaren verbunden wie Erich Fischer oder ein Herr Witzigmann, der beste Ausbilder und Abschmecker.
Bertold sagte ja schon vor meht als einem Dutzend Jahren, dass es nicht mehr nötig sei (überteuert) für die Sterne zu kochen.
Artikel: "Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück"
Betreff: Starkoch gibt Stern zurück
Herzlichen Glückwunsch! - Nicht der "Sternemacher" ist der König, sondern der Gast!
Ich wünsche viel Erfolg und vor allem auch "vernünftige Zahlen" am Ende des Tages.
Artikel: "Fundsachen"
Betreff: Fundsachen
Sehr geehrter Herr Krenzer, ich möchte Herrn Löw vom Grundsatz her zustimmen. Es gilt auch m.E. zu berücksichtigen, ob man im Zimmerpreis eines 5-Sterne-Hotels den Kostenaufwand Kosten für Porto und Zeit ebenso als includiert erachten mag wie im günstigen Preis eines preiswerteren Betriebs. Auch mag man unterscheiden, ob die Fundsache in ein Kuvert mit 20 gr. zu 58 Cent passt oder ob es ein Päckchen zu 4,10 oder, damit die Sache versichert ist, ein Paket zu 4,90 sein muss. Hinzu kommt immer die Zeit, einen Mitarbeiter während der Öffnungszeiten des Postamts damit dorthin zu schicken und dort, je nach Andrang, auch noch eine Weile zu warten. Rechnerisch kommen da mal schnell 10 - 15 EUR zusammen. Ich denke, man sollte von Fall zu Fall unterscheiden, denn schlussendlich leben wir nicht nur vom gastfreundlich sein.
Artikel: "Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück"
Betreff: Stern zurück
Kann diese Entscheidung nur zu gut verstehen.
Artikel: "Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück"
Betreff: Starkoch gibt Michelin-Sterne zurück
Eine mutige Entscheidung für die ich volles Verständnis habe. Freiheit ist ein hohes Gut!
Artikel: "Kritik ist Liebe"
Betreff: Fundsachen
Ich finde es eigentlich äußerst zuvorkommend von seiten des Hotels, die vergessenen Sachen ordnungsgemäß zu verpacken, zur Post zu bringen und trotz des Zeit- und Bearbeitungsaufwandes dafür nur die reinen Auslagen für das Porto zu verlangen. Dergleichen verdient ein dickes Dankeschön und keine aufgesetzte Polemik.
Artikel: "Erstes A-ja Resort öffnet seine Türen"
Betreff: Glückwunsch zur Eröffnung
Bereits vor der Eröffnung kommt das Hotel gut an, so erhalten wir bereits seit Dezember überdurchnittlich viele Buchungsanfragen auf www.rostock-warnemuende.de. Wir wünschen dem jungen Team alles gut und viel Erfolg!
Mfg M. Ewert
Artikel: "Gäste wollen konsumieren"
Betreff: Aktiver Verkauf erhöht die Gäste-Zufriedenheit - besonders auch als "Deal" verpackt
Dem Artikel stimme ich zu: Viele Restaurants/Gastronomen verzichten hier auf zusätzliche Deckungsbeiträge. Und wer hier besser ist, bietet dem Gast zugleich ein besseres subjektives Erlebnis an - steigert also die Gäste-Zufriedenheit. Denn Gäste wollen i.d.R. umsorgt sein.
Eine einfache Möglichkeit für schüchternes Service-Personal, trotzdem Deckungsbeiträge mit Zusatzverkäufen zu generieren, bieten wir übrigens auch über unsere Reservierungs-Plattform www.tischefrei.de (Restaurant-Reservierungen zugunsten der Welthungerhilfe) an. Hier bieten Sie Zustzverkäufe einfach als "Deal" an zu Zeiten, zu denen Sie keine wirklichen Anreize setzen müssen, weil die Auslastung ohnehin schon hoch ist. Z.B. mit "20% auf das Dessert nach jeder Hauptspeise". Damit erreichen Restaurants auch Gäste, die eigentlich kein Dessert bestellen würden. So tun sie es aber, und das Restaurant erzielt immer noch einen stattlichen zusätzlichen Deckungsbeitrag! Und der Gast ist doppelt glücklich.
Artikel: "Gäste wollen konsumieren"
Betreff: Abhilfe ganz einfach
Die Abhilfe für das geschilderte Problem ist ganz einfach: Qualifiziertes Personal einstellen und auch entsprechend entlohnen (Erfolgsbeteiligung)! Wie so oft sparen auch hier viele Gastronomen an der falschen Stelle, wundern sich dann aber, dass das Personal den Dienst nur nach "Vorschrift" versieht und Zusatzverkäufe nur spärlich oder überhaupt nicht realisiert werden.
Artikel: "Jagdfeld gibt Grandhotel nicht verloren"
Betreff: Heiligendamm ist die Bühlerhöhe des Nordens
Zu groß, zu weitläufig, zu wenig Infrastruktur, kein Privatstrand, kein Bademantelgang von den Zimmern zum Spa, viel Regen im Sommer und die hypotetische Frage, ob die sogenannten Zaungäste überhaupt die Restaurants frequentiert haben... Und by the way, ist diese Aussage von Herrn Jagdfeld nicht beinahe abschätzig?
Das Grand Hotel Heiligendamm ist die Bühlerhöhe des Nordens!
Artikel: "Jagdfeld gibt Grandhotel nicht verloren"
Betreff: Chuzpe
Wenn man sich die Kommentare über ihn und seine Vita so vergegenwärtigt dann kann man diesen obigen Kommentar nur als den Gipfel der Frechheit bezeichnen.
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.ahgz.de/news/pics/show/martin-h-kolb-kempinski-grand-hotel-heiligendamm_29104.jpg&imgrefurl=http://www.ahgz.de/news/martin-kolb-verlaesst-heiligendamm,200012158634.html&h=860&w=600&sz=125&tbnid=vEDUhckftcEVGM:&tbnh=90&tbnw=63&zoom=1&usg=__69CdjBg0W-MUNoFjjQqdCxv-0wo=&docid=Wg1KKdGNl3ZX3M&sa=X&ei=u_dSUZj1G4r14QTemoHYBg&ved=0CEUQ9QEwAw&dur=23















Jürgen H. Krenzer, Ehrenberg
11.04.2013 um 21:39
Artikel: "Kritik ist Liebe"
Betreff: Kritik ist Liebe_Bewertungsportale
Lieber Herr Baars,
Bewertungsportale sind ezwas ganz anderes. Generiert werden diese nunmal durch Hotels, die sich stark über Vertriebskanäle vermarkten. Je stärker dies erfolgt - unso mehr "Bewertungen" erfolgen. Das liegt in der Natur dieser unnatürlichen Sache. Ist im Moment nicht ganz so mein Thema, weil ich nicht betroffen bin. Aber halten wir mal eines fest: Zwischen Kritik vor Ort und Bewertung im Netz liegen Welten. An beiden Dingen können wir arbeiten. Oder auch nicht...
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