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Soll ein Hotel werden: Die Tagungsstätte in Wildbad Kreuth

© Hanns-Seidel-Stiftung

Hotelprojekt

Wildbad Kreuth bekommt ein Resort-Hotel

12. Januar 2016
 Alexandra Leibfried

WILDBAD KREUTH. Die Investorengespräche befinden in nun in der heißen Phase, die Eröffnung eines Hotel-Resorts ist für Mitte 2017 geplant. Dies bestätigte Herzogin Helene in Bayern, Eigentümerin des ehemaligen Sanatoriums in Wildbad Kreuth, der AHGZ. 40 Jahre lang war das prachtvolle Gebäude im Tegernseer Land als Tagungsstätte der CSU-nahen Hans-Seidel-Stiftung genutzt worden. Diese zieht Ende März aus.

Fest steht bereits, dass das neue Hotel auch weiterhin ein Tagungs- und Veranstaltungsort bleibt. Zahlreiche Betreiber, auch sehr renommierte, hätten großes Interesse an dem , so die Herzogin. Der Kreis derer, die in Frage kommen, sei bewusst klein gehalten worden. Die Verhandlungen seien fortgeschritten. Noch könne aber der konkrete Sanierungs- und Modernisierungsaufwand nicht abgeschätzt werden.

Ein Luxushotel plant Herzogin Helene in Bayern nicht. Der Fokus soll auf der Historie des Hauses und seinem Einklang mit der Natur liegen. Im Hotel sollen sich Gruppen, Organisationen, Familien und individuelle Gäste - umgeben von malerischer Natur - zurückziehen können. Auch Hochzeiten und Familienfeste werden künftig dort ausgerichtet. Das Internationale Musikfest Kreuth und auch die CSU-Klausurtagung im Januar sind Bestandteil des geplanten Konzeptes. lef


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