Konjunktur
Arbeitsgemeinschaft Mittelstand fordert mehr Nettolohn
BERLIN. Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand fordert mehr netto vombrutto für die breite Mittelschicht. Der Staat dürfe sich nicht zu Lasten der Bürger anderen steigenden Lebenshaltungskosten bereichern.
Die kalte Progression mit ihremrasanten Zugriff sei leistungsfeindlich und belaste zudem die heute schonunter vielfältigem Druck stehende Mittelschicht. Haushalte mit mittlerem Einkommenund damit die Leistungsträger in den Betrieben drohten unter die Räder zu kommen.
In der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand kooperieren neun Verbände aus den mittelständischgeprägten Branchen Handel, Handwerk, Hotellerie und Gastronomie sowieder dem Mittelstand nahe stehenden Kreditwirtschaft. Sie repräsentieren 4,5 MillionenUnternehmer mit über 30 Millionen Beschäftigten und legen heute in Berlin ihrensechsten Jahresmittelstandsbericht vor.
www.arbeitsgemeinschaft-mittelstand.de
