Wettbewerbe
Azubis glänzen mit Spitzenleistungen
KÖNIGSWINTER/BERLIN. Deutschlands Top-Nachwuchskräfte in Hotellerie und Gastronomie zeigten sich bei den 28. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen in Spitzenform. Bei der Siegerehrung im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königwinter wurde Rick Hochmuth vom Hotel The Westin Leipzig als bester angehender Hotelfachmann Deutschlands mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Stefanie Schaaf vom Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn überzeugte als beste Auszubildende im Beruf Restaurantfachmann/-frau. Den ersten Platz bei den Köchen errang Johannes Wagner vom Hilton Hotel Berlin. In der Wertung der Mannschaften erreichte Sachsen den ersten Platz, Baden-Württemberg folgt auf Platz 2, Berlin auf Platz 3.
DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick...-Präsident Ernst Fischer zeigte sich begeistert von den Leistungen der jungen Leute: „Mit ihrem Willen, ihrem Können und ihrer Einsatzbereitschaft haben sie den Gipfel der Gastlichkeit, den Petersberg, erklommen“, sagte er in seiner Ansprache und machte den jungen Leuten Mut, in die Welt hinauszugehen und damit die Chancen einer Branche zu nutzen, die kaum Grenzen kennt.
Die Leistungen aller Teilnehmer wurden neben Medaillen mit attraktiven Reise- und Sachpreisen prämiert. Träger der Deutschen Jugendmeisterschaften unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler sind der DEHOGA Bundesverband, der Verband der Köche Deutschlands (VKD), der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSRfür Berufsverband für Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte.
weiter mit Mausklick...) sowie das Brillat Savarin Kuratorium der FBMA-Stiftung.
Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten AHGZ.


Werner Bock,Völklingen
30.10.2007 um 18:31
Betreff: Kommentar zum Artikel
Auch meinen Glückwunsch, aber nicht wie viel zu oft an diesem Morgen nur an die ersten drei. Man vergaß das es noch weitere 44 Teilnehmer gab. Das schlimmste daran war einfach dass sie noch nicht einmal in irgendeinem Artikel genannt wurden. Sicher kann es nur einen besten in jedem Fach geben, aber sollte man deshalb die anderen die sehr, sehr gute Leistungen gebracht haben so vernachlässigen Ich war enttäuscht von der Siegerfeier. Ganz besonders von den Hauptsponsoren, die sich nur an die ersten drei in jedem Fach hingen und diese mit Geld und Sachgeschenken überhäuften. Hut ab von den wenigen Sponsoren die allen etwas überreichten. Besonderes Lob an den Getränkezulieferer der alle, nicht nur die ersten drei mit einem Ipod ein wenig glücklich gemacht hat. Dasselbe Lob auch an den Sponsor der allen einen Visitenkartenetui zukommen gelassen hat, ebenso meinen Dank an den Sponor mit Olivenöl, die Weinflaschen und den Glasschalen. Diese Sponsoren haben haben die Zeit erkannt, nicht mit tollen Geldbeträgen nur die ersten drei zu überhäufen, sondern alle die teilnahmen mit kleinen aber herzlichen Geschenken zu belohnen. genauso sollte man einmal bedenken wie die kleineren Bundesländer ihre Auszubildenden trainieren. Die werden nicht freigestellt, haben keine Spitzenköche oder Spitzentrainer um sie zu trainieren. Meine Hochachtung an alle Teilnehmer der Plätze 4 bis 17. Ihr habt wirklich eine tolle Leistung vollbracht.