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Abgepackt, aber günstig: Deutsche wollen für Essen nur wenig ausgeben

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Deutsche sparen am Essen

3. November 2008
von  

Tübingen. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer hat die Billig-Mentalität der Deutschen beim und Trinken kritisiert. „Wenn ich die Untersuchungen der Europäischen Union anschaue, wird bei uns am falschen Ende gespart. Fürs Auto geben die Deutschen sehr viel aus, bei den Lebensmitteln stehen wir weit unten in der Skala", sagte der Grünen-Politiker im Interview des Magazin „eins ah!".

Palmer, dessen Vater als Pomologe und „Remstalrebell" bekannt wurde, machte sich gleichzeitig für regionale Produkte stark. Da Nahrungsmittel 20 Prozent der Treibhausgase ausmachten, könne man durch den Verzehr von regionalen und saisonalen Produkten den Wert um die Hälfte drücken.

„Das Essen muss stimmen, da schaue ich nicht auf den PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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." Der frühere umweltpolitische Sprecher der Grünen im Stuttgarter Landtag, seit 2006 Stadtoberhaupt von Tübingen, hat in der Universitätsstadt einen Regionalmarkt ins Leben gerufen unter dem Motto „Tübingen isst klimafreundlich".

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