In eigener Sache
Fachlektüre entspannt
STUTTGART. Nehmen Sie sich auch eine Auszeit von anderen Aufgaben, wenn Sie zur AHGZ greifen? Eine Auszeit, in der Sie kein schlechtes Gewissen zu haben brauchen, weil Sie sich ja über Ihre Branche, die Hotellerie und Gastronomie, informieren?
Wenn Sie also durch die Zeitungslektüre ein bisschen runterkommen ohne abzuschalten, dann machen Sie es nicht anders als die Leser weiterer Fachtitel des Deutschen Fachverlags. Die nämlich schätzen die Fachmedien als Filter, der wichtige Fachinformationen von unwichtigen unterscheidet. Dies hat eine aktuelle Studie der Münchner Marktforscher von HTP Concept ergeben.
Und indem sich die Leser eine Auszeit nehmen, entschleunigt sich für sie der Alltag. Mehr noch: Ihr Bedürfnis nach Heimatgefühl wird gestillt. Sie fühlen sich ihrer Branchen-Community ganz nah. Ein Fachmedium wie die AHGZ ist also mehr als ein Lieferant von Informationen. Es ist Teil der „beruflichen Identität“, der persönlichen Wertschöpfungskette.
So kann die Fachzeitung zum Coach der Entscheider werden, permanent verfügbar und zusätzlich ergänzt durch Online-Portale und Events. Sie motiviert – das hat eine andere Studie ergeben – Entscheider, aktiv zu gestalten und nicht von Routinen lahmgelegt zu werden.
Wenn Sie also, lieber Entscheider, wissen wollen, worauf es zum Beispiel beim Einkauf ankommt, dann lesen Sie in aller Ruhe unsere Beiträge im AHGZ-Plus. Und werden vielleicht auch angeregt, über neue Einkaufswege nachzudenken.
Oder wollen Sie wissen, welche Strategien eine Kette und welche ein Einzelhotel im Luxussegment verfolgen? Dann schlagen Sie einfach die aktuelle AHGZ auf.
