Wettbewerbe
Jetzt für Deutschen Gastronomiepreis bewerben
von Raphaela Kwidzinski
WARSTEIN. Der Deutsche Gastronomiepreis geht in die 18. Runde. Gastronomen können sich ab sofort unter www.warsteiner-preis.de bewerben.
Im Dezember werden drei Nominierte der Kategorie „Beverage“, drei Nominierte der Kategorie „Food“ sowie der Preisträger für den „Warsteiner Preis“ feststehen. Die Jury unter Beteiligung der AHGZ-Chefradaktion wird dann die Preisträger auswählen.
Der „Beverage“-Preis ehrt innovative Gastgeber mit den Schwerpunkten Bar, Theke, Lounge und Erlebnis-Gastronomie. Die Kategorie „Food“ zeichnet Gastronomen mit außergewöhnlichen Küchen- und Serviceleistungen auf.
Vorbilder mit unternehmerischem Erfolg
Catharina Cramer Schirmherrin des Preises und geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe erläutert die Ziele des Preises: „Wir wollen Vorbilder finden und Ansporn geben für unternehmerischen Erfolg in einer ebenso faszinierenden wie schwierigen Branche.“ Sie fügt hinzu: „Dabei spielt es keine Rolle, welche Biermarke im Betrieb geführt wird.“
Im Jahr 2010 hatte sich die Jury in der Kategorie „Beverage“ für Johanna Ismayr entschieden, die in Berlin ihren Bundespressestrand zum beliebten gastronomischen Treffpunkt im Regierungsviertel gemacht hat. Den „Food-Preis“ hat der fränkische Unternehmer Klaus Kobjoll für seinen Schindlerhof in Nürnberg-Boxdorf erhalten.
Der „Warsteiner Preis“ würdigt eine Persönlichkeit für ihren Einsatz für die Branche. Für diesen „Lifetime-Award“ kann man sich nicht bewerben. Die Jury behält sich die Vergabe selbst vor. Den „Warsteiner Preis 2010“ hat die Frankfurter Fachjournalistin Gretel Weiß erhalten. Sie ist Chefredakteurin des Magazin Food-Service, das wie die AHGZ im Deutschen Fachverlag erscheint.
Der Deutsche Gastronomiepreis, vormals Herforder Preis, ehrt seit 1994 jedes Jahr außergewöhnliche Ideen und Konzepte sowie beispielhafte unternehmerische Leistungen im Gastgewerbe.

