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Der Branche  verbunden: Ingrid Hartges Foto: DEHOGA

Geburtstag

Jubeltag für Ingrid Hartges

10. November 2009
von  

BERLIN. Großer Bahnhof am Montag, 9. November, beim politischen Hauptstadtempfang des in Berlin: Zum 50. sowie zum 20-jährigen Dienstjubliäum von Hauptgeschäftsführerin hatte der Bundesverband politische Prominenz und Vertreter der Hotellerie und Gastronomie zum politischen Dialog geladen.

In die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft kamen unter anderem: Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, der Bundesbeauftragte für Tourismus, Ernst Hinsken, sowie der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Ernst Burgbacher.

DEHOGA-Präsident Ernst Fischer nannte den Tag ein historisches Datum, da er mit 20 Jahren Mauerfall zusammentreffe, ein Ereignis, das an diesem Tag in Berlin auch groß gefeiert wurde. Fischer würdigte Hartges als mutige Streiterin für das Unternehmertum in Deutschland. Und nannte sie einen Glücksfall für den DEHOGA.

Minister Ramsauer betonte, Hartges, eine kämpferische Frau, stehe "eisern zu ihren Überzeugungen". Ramsauer sagte zu der Herabsetzung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent für das Beherbungsgewerbe: Dies sei die erste Milliarde, und er sage zu: "Die nächste Milliarde kommt dann nicht erst zum 60." (Geburtstag von Ingrid Hartges). Wirtschaftsminister Brüderle bezeichnete das Gastgewerbe als großen Arbeitgeber. Für die Mehrwertsteuer habe man hart ringen müssen. Doch, so Brüderle: „Wir halten, was wir vor der Wahl versprochen haben."

Ingrid Hartges bedankte sich bei ihrem Team, bei den Landesvorsitzenden des DEHOGA, bei den Politikern, bei Präsident Fischer und kündigte an, weiter für den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie zu kämpfen.

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Leser-Kommentare zum Artikel (1)

Wolfgang Berkenkamp
Wolfgang Berkenkamp

10.11.2009 um 17:28

Betreff: Herzlichen Glückwunsch!

Nun, werte, liebe, geschätzte Ingrid Hartges, da kann man ja nur mehr als nur gratulieren und dies gleich in mehrfacher Hinsicht!

 

Alles Gute, sehr herzliche Grüße und bleiben Sie so wie Sie sind: engagiert, menschlich, zuvorkommend, durchsetzungsstark, bewundernswert und letztendlich auch amüsant! Auf noch viele gemeinsame Kölsch in der STÄV oder auch im Rheinlande!

 

Herzlichst, Ihr Wolfgang Berkenkamp

Direktor Hotel Haus Hammersbach, Grainau/Garmisch-Partenkirchen