Samstag in der AHGZ: Rauchverbot
Raucher-Kneipen geht die Puste aus
von Ulrich Jungk
STUTTGART. Die Nachricht kommt ohne jede Vorwarnung auf den Schirm: „Kneipen-Umsätze steigen trotz Rauchverbot“, heißt es bei Spiegel Online. Am Beispiel des Freistaates Bayern macht das Magazin eine Rechnung auf, die in der gastgewerblichen Branche für einiges Kopfschütteln und noch mehr Verwunderung sorgt. „Seit vergangenem Jahr herrschen in Bayern die strengsten Regelungen Deutschlands. Dennoch stiegen die Umsatzzahlen im zweiten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent. Die Kneipen und Restaurants in Nordrhein-Westfalen mit umfassenden Ausnahmeregelungen für Raucher verzeichneten dagegen ein Minus von 3,1 Prozent“, meldet der Online-Dienst
Frank-Ulrich John ist damit aber nicht aus der Ruhe zu bringen. Der Pressesprecher des DEHOGA Bayern kennt seine Quartalszahlen in- und auswendig. „Unsere getränkeorientierten Betriebe schließen das Jahr 2010 mit einem Minus von 6 Prozent ab“, sagt John auf Nachfrage der AHGZ.




Peter Becker
03.05.2011 um 14:17
Betreff: Die Ausreden
Na das sind ja Platitüden vom Feinsten, die da dieser MSP ablässt..... Das alte Geleiher der Unbekehrbaren, überall und jederzeit Ihren lästigen Nikotingestank verbreiten zu dürfen! Zitat: "Ergo: Autofahren gehört komplett verboten! Also: Krankenhäuser gehören verboten!" usw.... Kann mich da kaum beherrschen, bei solchen Sachen keine Kraftausdrücke zu verwenden. Nur mal so als Frage: Wo wäre die menschliche Ziviliation ohne Autos? Wo ohne Krankenhäuser? Und dann noch der Unsinn mit dem Knoblauch und mit dem Parfum. Klar, dass jemand, der ständig die Luft verpestet, dann auf diese Stoffe allergisch reagiert. Das muss ich jetzt verstehen? Und dann im Gegensatz dazu die Frage: Würde die Welt schlechter aussehen, wenn es keine Tabakprodukte und Menschen geben würde, die davon anscheinend schwerstabhängig sind, um solche Argumente wie oben zu schreiben?