Hotellerie
Schörghubers letzter Deal
von Alexandra Leibfried
Gmund/Tegernsee. Medienberichten zufolge hat Stefan Schörghuber wenige Tage vor seinem überraschenden Tod Ende November noch den Margarethenhof in der Nähe von Gmund am Tegernsee erworben. Dabei handelt es sich um ein exklusives Golf- und Tagungshotel mit 95 Hektar Grund und einem 18-Loch-Golfplatz. Kurz darauf verstarb der 47-Jährige Münchner Unternehmer (die AHGZ berichtete).
Bereits im vergangenen Sommer hatte es Gerüchte gegeben, die Deutsche Bank wolle nach 20 Jahren dieses Areal an die Schörghuber-Gruppe verkaufen. Gegenüber dem Münchner Merkur bestätigte die Bank den Verkauf. Spekulationen zufolge lag der Kaufpreis im zweistelligen Millionenbereich. Der Betrieb laufe normal weiter, sagte der Geschäftsführer des Margarethenhofs, Marko Dresp.
