Systemgastronomie
Tchibo-Erben steigen bei Vapiano ein
von Alexandra Leibfried
Vapiano ist ehrgeizig. Das Unternehmen will vorallem international wachsen. Nun steigen die Tchibo-Erben Daniela und Günter Herz bei der Kette mit Sitz in Düsseldorf ein. Über ihre Beteiligungsfirma Mayfair übernehmen die Geschwister 40 Prozent von Vapiano.
103,5 Mio. Euro setzte Vapiano im vergangenen Jahr um (2009: 80 Mio. Euro). Damit steht das Unternehmen laut Verband der SystemgastronomieBetriebsform in der Gastronomie, bei der entgeltlich Getränke und/oder Speisen in einem standardisierten Gastronomiebetrieb abgegeben werden, die an Ort und Stelle verzehrt oder auch mitgenommen werden können.
weiter mit Mausklick... auf Platz 12 in Deutschland. 44 Filialen gibt es derzeit Deutschland.
Vapiano will in Großbritannien, Frankreich und Spanien Filialen eröffnen. Die Tchibo-Erben brächten zwar kein frisches Kapital mit, seien aber finanzstarke Partner, teilte Vapiano gegenüber dem Handelsblatt mit. Mitbegründer und Firmenchef Gregor Gerlach sowie die Unternehmerfamilie Grgor Sander bleiben im Unternehmen.



