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Auszeichnung

Umweltpreis für Seehotel Wiesler

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/50 vom 16. Dezember 2006

STUTTGART. Das Seehotel Wiesler in Titisee ist mit dem "Umweltpreis für Unternehmen 2006" ausgezeichnet worden. Der PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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wurde von der baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner in Stuttgart übergeben. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde an vier Unternehmen der Kategorien Industrie, Handel, DienstleistungDienstleistungsmerkmale.
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und Handwerk vergeben. Das Seehotel wurde in der Kategorie Dienstleistung ausgezeichnet.

Die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien und das hohe Engagement für Produkte aus der Region im Rahmen der Naturparkwirte haben zu dieser Auszeichnung geführt, so die Begründung. Insgesamt 54 Unternehmen aus allen Teilen des Landes Baden-Württemberg und aus den verschiedensten Branchen hatten ihre Bewerbung abgegeben. Der Umweltpreis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und wurde in diesem Jahr bereits zum 12. Mal verliehen.

"Eine phantastische Anerkennung für das langjährige Engagement des Seehotels Wiesler in Sachen Ökologie", freute sich Udo Finkenwirth, Präsident der Food & Beverage Management Association. Klaus-Günther Wiesler "lebt" in seinem Hotel am Titisee die Ideale der zur FBMA gehörenden Stiftung, welche die Förderung von Umweltschutz, Kultur und Bildung im Gastgewerbe beinhalten, so Finkenwirth.

Diese Auszeichnung des Seehotels hat eine lange Vorgeschichte. Bereits seit 1995 darf es sich als "umweltorientierter Betrieb" vorstellen und ist seit 2002 Mitglied bei Viabono. Ein Meilenstein wurde im November 2005 erreicht: Damals hatte das Seehotel Wiesler als einer der ersten gastronomischen Betriebe an der europäischen ZertifizierungVerfahren zur Einhaltung bestimmter Standards für Produkte oder Dienstleistungen.
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EMAS mit Erfolg teilgenommen. Der AufwandDer Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen .
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für diese Zertifizierung war im Seehotel sehr umfangreich. Unter anderem mussten alle Energie- und Stoffflüsse erfasst, Abfallvermeidung konsequent betrieben, der Stromverbrauch optimiert, die Wärmegewinnung und –Nutzung und Warmwasserbereitung streng nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtet, kurz sämtliche Bereiche des Hotelbetriebs auf ihre Auswirkung auf die Umwelt untersucht und verbessert werden. Heute ist Klaus-Günther Wiesler darauf stolz , dass die Emissionen des Hotels um 200 Tonnen jährlich verringert werden konnten. Wiesler: "Wir wollen als kleiner Betrieb den großen Firmen ein Beispiel geben."


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