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Traditioneller Mützenwurf: Jubel beim letzten Finale zum Koch des Jahres in Köln

© Veranstalter

Koch des Jahres/Patissier des Jahres

Wer kocht am besten?

5. Januar 2016
von

FREIBURG/STUTTGART. strahlt. Der sympathische Österreicher ist der frisch gekürte “Koch des Jahres 2015” und kann damit eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche sein eigen nennen. Fernsehteams, Journalisten und Fans drängten sich um die vollbesetzte Culinary Stage als der Gewinner auf der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga verkündet wurde. Jetzt ruft der Veranstalter Köche und Köchinnen zu Bewerbungen für die neue Runde des Wettbewerbs auf, der über zwei Jahre läuft und für den die AHGZ Medienpartner ist.

Köche und Patissiers aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol können sich ab sofort für die Vorrunden 2016 bewerben. Für den zukünftigen Titelträger „Koch des Jahres“ stehen Preisgelder in Höhe von 15.000 Euro und die Möglichkeit eines großen Karrieresprungs in Aussicht. Auch in der vierten Auflage finden wieder vier Vorfinale statt, in denen sich die zwei Gewinner für das Finale qualifizieren. Nur 16 Euro darf dabei das 3-Gänge-Menü kostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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, das die Teilnehmer in nur fünf Stunden gleich sechsmal vor den Augen des Publikums zubereiten müssen. Neu ist, dass beim Finale ein Gericht mit Produkten aus einer Blackbox zubereitet wird, die den Kandidaten vorher nicht bekannt sind. Die Menüs werden zur Verkostung an die Jury geschickt, die unter der Schirmherrschaft von Kochlegende Dieter Müller hochrangige europäische Sterneköche vereint.

Auch Patissiers bleiben am Ball

Der „Patissier des Jahres“ fand im vergangenen Jahr zum ersten Mal statt und stieß auf so positive Resonanz, dass die Fortsetzung sogleich folgt: Auch hier steht den Teilnehmern für die Zubereitung nur fünf Stunden zur Verfügung. Gefordert sind je sechs 3-Komponenten-Desserts und Freestyle-Desserts sowie 15 Freestyle-Pralinen. Die Degustation durch die Jury erfolgt unter der Schirmherrschaft von Pierre Lingelser, Chefpatissier im 3-Sterne-Restaurant des Hotels Traube Tonbach. Neben den Präsidenten engagieren sich renommierte Sterneköche und Spitzenpatissiers für die Wettbewerbe, darunter Thomas Bühner, Harald Wohlfahrt, René Frank und Lisl Wagner-Bacher.

Finale auf der Anuga 2017

Für das Finale wird die Anuga in Köln als größte Food- und Beveragemesse der Welt einmal mehr den passenden Rahmen für das Finale der Wettbewerbe im Herbst 2017 bieten. Hier treffen die besten Sterneköche Europas auf die, die es werden wollen. Es ist eine Besonderheit des Wettbewerbs, dass hier Teamgeist und eine entspannte Kollegialität zu spüren sind. Denn Kochwettbewerbe gibt es viele. Und trotzdem gingen im vergangenen Jahr mehr als 400 Bewerbungen ein.

„Wir suchen die besten Köche und Patissiers des deutschsprachigen Europas. Menschen, die für ihre Leidenschaft brennen, die ihren Beruf lieben und leben. Die mehr wollen,“ erklärt Núria Roig de Puig die Philosophie der Wettbewerbs. Sie ist Geschäftsführerin für die D-A-CH-Länder der spanischen Verlagsgruppe , die den Wettbewerb bereits seit 2004 in Spanien ausschreibt. Seit 2011 findet er auch im deutschsprachigen Raum statt und ab 2016 erstmals in Polen.

Termine 2016 für beide Wettbewerbe

1. Vorfinale: 24. und 25. April 2016 in Achern/Baden-Baden (D)

Bewerbungsschluss: 25. Februar 2016

2. Vorfinale: 9. und 10. Oktober 2016, Salzburg (A)

Bewerbungsschluss: 10. August 2016

www.kochdesjahres.de

www.patissierdesjahres.com


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