Bayern: CSU will drastisches Rauchverbot
MÜNCHEN. Bayern will sein geplantes Nichtraucherschutzgesetz radikal verschärfen und Rauchen auch in Bierzelten verbieten. Die CSU-Landtagsfraktion fasste jetzt einen Beschluss, der deutlich weiter geht als der Gesetzesvorschlag der Regierung. Dieser sah verschiedene Ausnahmeregelungen vor, etwa für Festzelte auf dem Oktoberfest, Bierzelte und abgetrennte Raucherzimmer in Lokalen sowie Discotheken. Nun soll es keine Ausnahmen mehr geben.
Ausgelöst wurde die Wende
durch mehrere CSU-Abgeordnete, die eine Aufweichung des Rauchverbots gefordert hatten. Daraufhin bildete sich in der Fraktion rasch die Mehrheitsmeinung, überhaupt keine Ausnahmen zuzulassen. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2008 in Kraft treten.
Bei der Opposition stießen die Pläne auf Zustimmung, Protest kam indessen von einigen Wirten. "Wenn das eine Mehrheit findet, erwarte ich 5000 Betriebsschließungen", wird Franz Bergmüller, Sprecher des Arbeitskreises zum Erhalt der Dorfwirtschaften und Kneipen, vom Onlineportal Süddeutsche.de zitiert.
Die die ihrer Partei jetzt den Rücken kehren, werden von den Neuwählern wieder ausgeglichen!
Also weiter so.
Bald wird man uns vorschreiben, wie wir zu Schei... haben. Das ist doch nichts anderes als Durchsetzen eines Gesundheitswahns einer geistig verdrehten Klein-Lobby. OK, also somit bald nicht mehr erlaubt (weil gesundheitlich bedenklich): Skifahren, Bergsteigen, Fussball, Biertrinken (...), Motorradfahren, Autofahren, Spazierengehen, Fernsehen, Essen, Atmen, ...
Danke BigBrother CSU, damit seid ihr raus aus meiner Liste (selbst wenn einige meiner nächsten Bekannten + Verwandten in & für diese vorschriftsgeile Partei arbeiten).
warum wollt ihr die Politiker verdammen
Die müssen es den Nichtrauchern auch Recht machen und die sind nun halt mal die Mehrheit. Nach meinen Informationen hat sich keine größere Partei in welchem Bundesland auch immer gegen ein Nichtraucherschutzgesetz ausgesprochen.
Das Bayrische Gesetz ist am besten, hier gibt es wenigstens keine Ausnahmen
ich arbeite als Schausteller auf Marktveranstaltungen Auf einen Weihnachtsmarkt war eine alte Frau mit Schlafanzügen (zum verkaufen) neben mir. Einer der Schlafanzüge sah aus wie ein KZ Anzug - mein erster Gedanke war diesen zu kaufen und ein Schild vorne zu befestigen: ICH BIN RAUCHER
So weit ist es in Bayern gekommen, das man über so was denkt
Eins kann ich Euch sagen, Ich, meine Familie und sehr viele Freunde werden die "über 50% Partei NIE mehr wählen
Ich hoffe das versteht Ihr dann und lernt einfach mal aus Euren Fehlern
PS: Andere Bunderländer haben wahrscheinlich intelligentere Politiker
Schöne Weihnacht
Und die Entscheidung dem Wirt zu überlassen finde ich gelinde gesagt bedenklich, da sich kein Wirt in den letzten 30 Jahren um den Nichtraucherschutz gekümmert hat, würde alles so bleiben wie es ist.
Im Übrigen muss der Staat viele Milliarden an Gesundheitskosten nicht mehr aufbringen
Selbst eingefleischte Raucher sagen, dass sie jetzt viel weniger rauchen. Somit hat das Nichtraucherschutzgesetz gleich zwei Pluspunkte
1. Schutz der Nichtraucher
2. Schutz der Raucher, durch Einschränkung ihres Tabakkonsums
Also müsste nach meiner Meinung das Gesetz verschärft werden und das Rauchen in Nebenräumen auch verboten werden.
Hoffentlich bekommen wir hier die Zustände wie in Amerika, aber wirklich nur bei diesem Thema.
Der BGH wird mit großer Sicherheit die Entscheidung nicht kippen, mit den Gestzen sind die Länder einer EU-Novelle zuvorgekommen.
Wartet doch einmal ab, wieviel Nichtraucher ab dem 1.8. plötzlich aus Ihren Häusern kommen, um Eure Gaststätten zu besuchen. Das sind ganz bedstimmt nicht Wenige: siehe Italien
Es lebe die CSU Danke
Auf freiwilliger Basis ein Rauchverbot einzuführen ist vonvorneherein zum Scheitern verurteilt, weil dann ständig das Für und Wider diskutiert werden muß. Das ist einem Wirt nicht zuzumuten.
Es muß mit Sicherheit k e i n Betrieb schließen, wenn es in jeder Gaststätte ein komplettes Rauchverbot gibt. Das beweisen die Erfahrungen in allen Ländern mit Rauchverbot.
Die Wirte ersparen sich jedoch den großen Kostenfaktor "Reinigung, Pflege von Vorhängen und Wänden usw. Ich freue mich darauf,in Gaststätten gehen zu können, ohne am nächsten Tag alles von Kopf bis Fuß waschen zu müssen
Die immer wieder gerne angeführten Toten lassen sich nämlich mitnichten eindeutig auf die Folgen des Passivrauchens und schon überhaupt nicht auf die Folgen von gelegentlichen Kneipen- oder Restaurantbesuchen zurückführen. Ginge es wirklich um den Schutz der NichtraucherInnen vor allenfalls Belästigungen, und hätte man dabei wirklich die Interessen aller Beteiligten im Auge, wäre man sicherlich zu weitaus ausgewogeneren kreativeren Lösungen gekommen.
Diese nun geplante radikale Lösung nach dem "Friß-oder-stirb-Prinzip" zeigt doch ganz deutlich, daß man nun versucht, den Rauchern das Messer auf die Brust zu setzen, und meint, sie letztlich doch weiterhin in die Lokale zu bekommen, weil ihnen ja keine Ausweichmöglichkeiten mehr bleiben.
Daß dies nicht funktioniert, sieht man am Beispiel Italien. Da ich selbst teilweise in Italien lebe, weiß ich, daß - entgegen der oft zitierten staatlich gesteuerten (also nicht freien) Presseberichterstattung im "bel paese" - viele tausende (insbesondere kleinere) Lokale schließen mußten. In vielen der noch existierenden Lokale herrscht meist nur gähnende Leere im Innern die meisten der verbliebenen Lokalbesucher stehen lärmend und kreischend vor den Lokalen. In einem Land wie Italien, wo man sich ständig auf der Piazza verabredet (wo man es auch temperaturmäßig in 9 von 12 Monaten durchaus aushalten kann) und wo es immer etwas lauter als anderswo zugeht, ist das für manche auch vielleicht kein so großes Problem. Ich kenne aber darüber hinaus auch viele Personen hier, die entweder vermehrt selbst zu Hause für sich und ihre Freunde kochen oder sich Ihr Essen immer häufiger nach Hause liefern lassen und Speiserestaurants aus den bewußten Gründen nicht mehr aufsuchen.
Auch aus anderen Ländern, wo seit einiger Zeit radikale Rauchverbote existieren, sind mir erhebliche Probleme der Gastronomie bekannt.
Sie sehen, es handelt sich um ein sehr vielschichtiges Problem, bei dem man sich leicht verkalkulieren kann und dem man sicher nicht mit "Schwarz-Weiß-Lösungen" begegnen sollte.
Auch wenn es sich zweifellos um eine Minderheit von 30 % der Bevölkerung handelt, die Quittung werden die gastronomischen Betriebe (und die Politiker) zweifellos erhalten. Manche politische Partei wäre im übrigen froh, überhaupt 30 Prozent der Stimmen auf sich zu vereinen.
Kein Wirt und kein Politiker kann dauerhaft auf eine so große Minderheit verzichten.
Ich hoffe und wünsche den Wirten und ihren Verbänden, die sich teilweise jetzt so vehement für die radikale Lösung stark machen, daß sie die Konsequenzen von möglichst vielen Rauchern zu spüren bekommen.
Ich und viele meiner Bekannten und Freunde werden jedenfalls definitiv kein Lokal mehr betreten, in dem das Rauchen nicht erlaubt ist
Als MDL oder Minister im bayrischen Landtag muss ich mir keine Gedanken um den nächsten Tag machen Wenn ich morgens aufstehe habe ich bereits mein stattliches Tagessälär verdient. Anders unsere Kollegen und Kolleginnen, die nicht nissen, was der neue Tag bringen wird. Nur weiter so in Deutschland
Hätte nicht eine Kennzeichnungpflicht gereicht, wo jeder vor der Türe entscheiden kann, Gehe ich rein oder nicht Jeder Wirt weiss doch am besten, oder kann am besten abschätzen, wer im das Geld ins Haus trägt, das wir unserem Staat monatlich sauber abliefern dürfen. Ich glaube, es wäre an der Zeit, sich nicht mehr alle Bevormundung gefallen zu lassen. Ich lade gerne Politiker kostenlos zu einem Besuch in unserem Hause ein, um sich einmal mit der Front perönlich auseinander zu setzen.
Schutz vor der Gesundheitsgefährdung Tabakrauch ist leider nur durch ein umfassendes Verbot zu erreichen. Es gibt in der Gastronomie nicht nur Gäste, sondern auch Angestellte und die haben das gleiche Recht wie alle Arbeitnehmer auf gesunde Arbeitsbedingungen.
Rauchen verusacht Krebs und andere Krankheiten und kostet Unsummen und Lebensqualität der Betroffenen.
Glauben Sie tatsächlich, daß die Menschen bei Rauchverbot nicht mehr ausgehen
Natürlich wird es Verschiebungen bei den Gästen geben. Aber für Chancengleichheit sorgt die CSU in Bayern jetzt und das ist richtig.
Ich freue mich auf den 1.1. - endlich durchatmen
Ich sehe eine Welle von Denunzianten vorraus und empfinde das als eine absolute Bevormundung- in Bussen Bahn Flugzeug öffentliche Gebäude, Schulen Krankenhäuser ist ein Rauchverbot richtig- denn da müssen Menschen mal hin. Aber in ein Wirtshaus wird niemand gezwungen hineinzugehen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
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