Drei Fragen an
Alexander Freund
1. Sie haben 2011 die größte Strandbar Berlins eröffnet. Wie verlief die erste Saison? Wegen des Wetters hatten wir eine durchwachsene erste Saison. An warmen Tagen lief es aber wirklich gut – die Lage direkt am Hauptbahnhof und unser Angebot haben überzeugt. Aber sobald das Thermometer unter 24 Grad rutschte, kam kaum jemand in die Bar. 2. Wie fängt man solche „miesen“ Tage auf? Wir betreiben glücklicherweise noch weitere Gastronomie-Einrichtungen in Berlin (Restaurants sowie Curry One Imbissbuden), so sind wir nicht nur auf das Geschäft aus den Strandbars angewiesen. Zudem haben wir sehr viele Firmenveranstaltungen. Und in der neuen Saison schützt unsere teilflexible Zeltlandschaft die Gäste vor überraschenden Regenfällen. 3. Planen Sie weitere Strandbars? Unsere beiden anderen Citybeaches haben wir in diesem Jahr schließen müssen, da auf beiden Geländeflächen gebaut wird. Aber wir versuchen neue Flächen zu finden. Wie es derzeit aussieht, wird dies jedoch erst in der kommenden Saison der Fall sein.


