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Sozialbehörde der Stadt Karlsruhe

Attraktives Angebot für Arbeitgeber

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/33 vom 14. August 2004

KARLSRUHE (ahgz). Die Arbeitsmarktsituation, das Scheitern einer Existenzgründung oder auch eine Ehescheidung können Gründe sein, dass Menschen trotz Ausbildung und Berufserfahrung in die Sozialhilfe geraten. Daneben wächst die Zahl derer, denen zwar formale Schul- oder Ausbildungsabschlüsse fehlen, die aber nicht von Sozialhilfe leben wollen, sondern für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen möchten. Die Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe hat deshalb ein Team aus langjährig erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammengestellt, das diese Menschen möglichst schnell wieder in Arbeit bringen soll.

Das Besondere daran ist: Die Jobvermittler des Sozialamtes erstellen ein Profiling, das die Grundarbeitsfertigkeiten, den Ausbildungsstand, die Fähigkeiten und die Motivation der Arbeitsuchenden beschreibt. Auf dieser Grundlage suchen die Jobvermittler Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, denen sie dann den passenden Bewerber vermitteln. Bevor es zu einem ArbeitsvertragZwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer privatrechtlich geschlossener Vertrag, in welchem sich der Arbeitnehmer zur Leistungserbringung und der Arbeitgeber zur Beschäftigung verpflichten.
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kommt, können die Unternehmen diesen ohne eigenes Risiko für vier Wochen testen. Bei Einstellung kann es einen Lohnkostenzuschuss für die Dauer von bis zu 6 Monaten geben. Wer sich für dieses Angebot interessiert, kann sich unter Tel. (0721) 335057 in die Sozial- und Jugendbehörde wenden.

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