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Das Cerês: Hoteliers bewundern den Mut des Architekten – die Gäste sind begeistert

© Stephan Rudolph-Kramer

Mecklenburg-Vorpommern

Aus Traum wird Design

Architekt Moritz Lau-Engehausen verwirklicht in Binz seine Vorstellungen von Hotellerie

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/23 vom 7. Juni 2008
 Stephan Rudolph-Kramer

BINZ. Vor einem Jahr öffnete am Rondell der Binzer Seebrücke das Hotel Cerês. Der Stil des Hauses ist einmalig an der Ostsee. Ausgefallene und hochwertige Materialien unterstreichen die Architektur des Hauses: schwarzer chinesischer Sandstein, schwarz-braune Hölzer, platinglänzende Metalle, handgestrichene Putzoberflächen und voluminöse Stoffe.

Kritiker sind verstummt

„Am Anfang spürte ich Widerstand von allen Seiten“, erinnert sich der Architekt Moritz Lau-Engehausen, der das Hotel auch leitet. Nach sechs Jahren Planungs- und Bauzeit ist Binz stolz auf diese architektonische Meisterleistung und die meisten Kritiker sind verstummt. Das Geheimnis für diesen Meinungswandel beschreibt der Vollblutarchitekt so: „Ich habe meine Erwartung als Gast zum Maßstab der Entscheidungen gemacht. Niemand konnte mir reinreden. Hier konnte ich meine Vorstellungen an ein Hotel mit klaren Linien, der Höhe und Luftigkeit sowie der Ruhe und Schönheit umsetzen.“

Die insgesamt 50 Zimmer und Suiten bieten jeglichen Komfort. Zur Ausstattung gehören ein Kingsize-Bett, ein geräumiges Bad, WLAN,TV-Flachbildschirme, DVD, Minibar und Safe.

Neben den 17 Superior-, zehn Deluxe-, elf Sea Deluxe- und den vier Grand Deluxe-Zimmern verfügt das Haus über drei Ecksuiten, zwei Turmsuiten und die Kuppelsuite. Zwei Apartments runden das Angebot ab.

Auf 370 Quadratmetern lädt das Senso SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
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mit Meerwasserpool, Saunen, Thalassobad, TreatmentsLeistungen, die vor allem VIP-Gäste in der Regel kostenlos erhalten , um sie an das Unternehmen zu binden.
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, Beauty, Sonnenwiese und Ruhebereich ein. „Das Senso Spa ist ein Ort, in dem man durch das Element Wasser seine innere Ruhe und Balance findet“, sagt Lau-Engehausen.

Für den kulinarischen Bereich zeichnet Björn Juhnke verantwortlich. „Wir praktizieren eine neue Mecklenburger Präzisionsküche. Sehr regional, doch klar und fein in den Aromen, ergänzt durch ausschließlich deutsche Weine und besondere Wässer“, erläutert der Küchenchef.

Das Negro ist eine Symbiose aus Restaurant, Bar, Café und Lounge mit Seeterrassen und Garten. Für Romantiker und Naturliebhaber arrangiert das Hotel ein Picknick im Strandkorb oder ein Barbecue am Strand. Auch das Negro wurde als Marke geschützt. Der Name steht im übertragenen Sinne für kulinarische Tiefe. srk


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