Bayern
Authentische Thai-Küche
Der Münchner Gastronom Michael Beck eröffnete das „Thaifoon“ direkt am Dom / Exotische Spieße vom heißen Stein
MÜNCHEN Gastronom Michael Beck („Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom“, „Augustiner am Dom“ und Oktoberfestzelt „Nürnberger Bratwurstglöckl“) hat seitlich der Frauenkirche, neben seinen beiden Lokalen das „Thaifoon“, eröffnet. Riesige Woks, mächtige, dampfende Dim Sums, authentische Thai-Küche, Geheimnisvolle Düfte, der Geschmack fremder Gewürze erwarten die Gäste. Exotische Speisen, vor den Augen der Gäste zubereitet, alles in kolonialem Ambiente, umgeben von thailändischer Kunst.
„Michael Beck wollte ein authentisches thailändisches Lokal kreieren“, so Management-Assistent Christian Basá. Jede Buddhastatue, jede Antiquität wurde eigenhändig aus Thailand exportiert. 45 Mitarbeiter, ausschließlich Thailänder, sorgen für das Wohl der Gäste. Küchenchef ist ein Thaikoch Wowawit, den Wirt Michael Beck aus Bangkok abgeworben hat. Auf der Speisekarte stehen Thai-Gerichte wie „Piseart Roummid“, Frühlinsgrollen, Won Tons und gebackene Hühnerflügel oder „Klooeuy Tiew Nuah“, Reisnudeln, Sojasprossen und Broccoli. Eine besondere Spezialität sind auch die Saté-Spieße, die sich der Gast in einem heißen Stein selbst auf dem Tisch zubereiten kann.
In der Zeit von 11 bis 15 Uhr wird ein spezieller Business-Lunch angeboten. Im Thaifoon gibt es 240 Sitzplätze auf zwei Etagen, im Sommer kommen auf der Terrasse nochmals 220. Zudem kann der Gast phantasievolle Drinks an einer exklusiven Bar, begleitet von DJ-Sound. Im angeschlossenen Take-Away sind bestimmte Gerichte auch zum Mitnehmen – man kann sein Wunschgericht auch per E-Mail ordern.
Wirt Michael Beck kam mit 23 Jahren beruflich nach Asien. Hier lernte er die asiatische Lebensart kennen und lieben, sondern auch seine Frau Nadja, die wie er in der Hotelbranche tätig war. Beide arbeiteten im HotelmanagementDas Führen oder die Leitung eines Beherbergungsunternehmens.
weiter mit Mausklick... in Shanghai, Peking, Hongkong, Manila und Bangkok. Die Begeisterung für Asien blieb, seine Frau und er besuchten im Urlaub Asien und begannen, asiatisches Kunsthandwerk, Antiquitäten und Gegenstände des täglichen Gebrauchs zu sammeln. „Mit der Sammlung reifte auch der Wunsch beständig, ein asiatisches Lokal in München zu eröffnen“, so der Wirt.
