Energiesparen

Sparsam und ökologisch: Lampenwechsel im Radisson SAS Frankfurt

© Hotel

Hessen

Beleuchten ohne Reue

Energie sparen schont die Umwelt und den Geldbeutel

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/33 vom 16. August 2008
 Barbara Goerlich

Frankfurt. Öko lässt sich nicht nur gut vermarkten. Wer seine Gäste zum „Handtuch-Behalten“ bringt oder Glühbirnen auf Energiesparlampen umstellt, kann dabei auch richtig die KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
weiter mit Mausklick...
drücken. Kein Wunder, dass internationale Hotelketten einander in Sachen Ökologie zu überbieten suchen. Radisson sieht sich gar als Botschafter für den Klimaschutz: Als bislang einzige HotelketteZusammenschluss mehrerer Hotelbetriebe unter einheitlicher Leitung.
weiter mit Mausklick...
sollen die deutschen Radisson-Hotels bis Ende 2009 nach dem Iso-14001-Standard zertifiziert sein, kündigt Radisson-Regionaldirektor Jörg Schiffmann an.

Verantwortliches Handeln im Geschäftsleben – neudeutsch Responsible Business genannt – lässt sich eben nicht nur gut vermarkten, sondern schlägt sich auch in einer besseren Energiebilanz und geringeren nieder.

Der Umwelt zuliebe brennen im Radisson SAS Frankfurt jetzt 5000 „Halogen Energy Saver“-Lampen mit Infrarot-Beschichtung von Osram. Unterschiedliche Lampentypen setzen jeden Bereich des Hauses passend ins Licht. Der Austausch der Birnen mindert die Stromkosten pro Jahr um rund 30.000 Euro, so das Unternehmen. Der CO{-2}-Ausstoß reduziert sich um rund 88 Tonnen jährlich. Um diese Menge zu binden, wären 1800 Bäume erforderlich, hat Generaldirektor Oliver Staas errechnet. (Seite 2) bg


ThemenalarmKommentierenDrucken
Auch interessant

Zehn Tipps für ein besseres Geschäft

Gastronomen stehen derzeit mehr denn je unter wirtschaftlichem Druck. mehr...

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

Weitere Artikel zu den Themen:

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige