Berlin Bayern-Flair an der Spree
BERLIN. „Ozapft is!“ heißt es jetzt auch in der Bundeshauptstadt. In der Karl-Liebknecht-Straße nördlich des Alexanderplatzes wurde das Hofbräu Haus eröffnet. Zur Eröffnung verwöhnte Star-Koch Alfons Schubeck die geladenen Gäste.
Zu DDR-Zeiten war hier noch eine Großkantine ansässig. Hofbräu Berlin ist zumindest über dem Eingang zu lesen. Doch auf dem Dach steht in wesentlich größeren Lettern: Hofbräu München. Denn das Wirtshaus ist ein Ableger der bekannten ur-bayrischen gastronomischen Münchner Institution. Mit 6000 Quadratmeter Fläche und 1600 Plätzen – verteilt auf zwei Säle und Etagen – gehört das Berliner Hofbräu zu den größten Gaststätten Deutschlands.
Wie beim Münchner Oktoberfest sind die Holztische in gemütlichen Gruppen aneinandergereiht. Bayerische Gerichte und bayerisches Bier sorgen für Münchner Flair. Von der Bühne schallt täglich Musik. Und im Sommer soll ein Biergarten Gäste locken. Da hilft vielleicht, dass in der Nachbarschaft mehrere Hotels ihren Standort haben: Ramada, H2 Hotel und das neue Hostel Pangea. ur

