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Hotellerie

Berlin: Mehr Betten, geringere Auslastung

17. November 2009
von Udo Rößling

BERLIN Ende September waren in der deutschen Hauptstadt 724 Beherbergungsstätten geöffnet - 71 mehr als vor 12 Monaten. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Berlin-Gästen standen damit 106.700 Betten zur Verfügung. Das waren 9,4 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 2,2 Tagen im September 2008 erhöhte sich auf 2,3 Tage 2009.

Die Beherbergungsstätten zählten im September 1,8 Mio. Übernachtungen - ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dagegen blieb die Zahl der Gäste fast gleich: 777.800 bedeuten einen geringen Zuwachs von 0,1 Prozent. 495.700 Besucher aus dem Inland sorgten für ein Minus von 1,5 Prozent (Übernachtungen: 1.092.100/+ 3 %). Allerdings legten die zu: 282.100 bedeuten ein Plus von 3,1 Prozent (Übernachtungen: 709.700/+ 6,8 %).

Das ergibt eine durchschnittliche Bettenauslastung von 56 Prozent, 2,5 Prozent weniger als vor 12 Monaten. In der Hotellerie (Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe) lag der Wert bei 55,4 Prozent (Vorjahr: 58,4 %).

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