Berlin
Berliner Hofa zieht um
Wirtschaftsfachschule erhält neuen Standort im Zentrum
BERLIN Die Staatliche Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie platzt inzwischen aus allen Nähten. Um wieder genug Raum für ihre Schüler zu haben, zieht die anerkannte Bildungseinrichtung nach fünf Jahren in Berlin Weißensee in die Stadtmitte und damit in die Nähe der großen Hotels wie Hilton, Westin Grand, Ritz-Carlton und Hyatt.
Der Umzug in die Niederwallstraße 6/7 ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Zahl der Klassen von acht auf zehn gestiegen ist. Zudem erhöhte sich die Schülerzahl der im selben Gebäude untergebrachten Berufsschule von 4000 auf 6000. Ein weiterer Grund ist der Wunsch des Hotel- und Gaststättenverbandes nach einem Kompetenzzentrums in der Mitte Berlins.
Ermöglicht wurde der seit langem von Lehrern und Schülern angestrebte Standortwechsel durch das engagierte Eintreten von Willy Weiland, Präsident des Berliner Hotel- und Gaststättenverbandes und ehemaliger Schüler der Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie.
