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Mecklenburg-Vorpommern

Besucher unerwünscht

Gutachten: Kempinski-Areal soll weitgehend gesperrt werden

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/48 vom 2. Dezember 2006

HEILIGENDAMM. Damit das Kempinski Grand HotelHotel, das durch seine großzügige architektonische Gestaltung, die luxuriöse Ausstattung sowie Dienstleistungen auf höchstem Niveau gegenüber anderen Hotels herausragt.
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Heiligendamm aus seinen wirtschaftlichen Schwierigkeiten herauskommt, sei es nötig, das Gelände des Hotels weiträumig für Tagesgäste zu sperren. So lautet das Ergebnis eines Gutachtens der Universität Rostock, das von der Entwicklungscompagnie Heiligendamm (ECH) in Auftrag gegeben worden war. Erst dann seien deutlich mehr Gäste zu erwarten und würden sich weitere Investitionen lohnen, meint Martin Benkenstein vom Institut für Marketing. Andernfalls könnte der Betreiber aufgeben und auch Folgeprojekte würden nie realisiert werden, so der Gutachter. Die ECH ist ein Anlagefond der Fundus-Gruppe und investierte bislang Millionenbeträge in das Areal. bem


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