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Jung und dynamisch ist das Team um den Chef vom Billy Wilder‘s, Steffen Weichert (2.v.l.), das in diesen Tagen 5-jähriges Bestehen feierte. Foto: Blumenthal

Berlin

Billy Wilder’s ist das Zugpferd

Größten Gewinn unter den Häusern der Otte-Betriebe erzielt / 5-jähriges Jubiläum gefeiert

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2005/16 vom 23. April 2005

BERLIN Immer wieder sind es die jungen Dynamischen, die von sich reden machen und gefeiert werden. So auch in den Otte-Betrieben. Weil vor fünf Jahren rechtzeitig ITB im Filmhaus am damals noch unfertigen Potsdamer Platz das Billy Wilder’s, Café, Bistro und Bar in einem, eröffnet wurde, machte die Geburtstagsfeier Anfang März den Anfang im Reigen der Jubiläen: Das Opernpalais Unter den Linden wird 15, das Roseneck im Grunewald 25, das Wiener Café & Conditorei am Steubenplatz 35. Es ist jedoch nicht geplant, jeden Jahrestag zu feiern, denn das würde doch etwas zu weit führen.

„Tradition by Manfred Otte“ lautet seit Jahren der Untertitel in der Firmierung des erfolgreichen Berliner Unternehmers. Mit dem Billy Wilder’s habe er einen ausgesprochenen Glückstreffer gelandet, bekennt der Eigentümer. Nach anfänglichen schweren neun Monaten im Jahr 2000 sei es stetig bergauf gegangen, so dass heute dieser Betrieb den größten Gewinn abwerfe. Nicht allein die 1A-Adresse und der Gaststättentyp (Abends fast nur Bargeschäft) sind die Erfolgsgaranten, sondern auch der ambitionierte Leiter der Einrichtung, Steffen Weichert. Er hält dem Billy Wilder’s seit fünf Jahren die Treue. Sein Mentor war der Chef der Marlene Bar im Inter-Conti Berlin, Jörg Wiesner. Der 31-
jährige Steffen Weichert hat es als Barman zu solcher Perfektion gebracht, dass er 2004 14 Tage im Kempinski in St. Petersburg ein neues Barkonzept erarbeitete und umsetzte. Im Sommer wird er als Dienstleister Bar Cosulting im Ritz-Carlton in Mexiko vier Wochen seines Urlaubs verbringen.

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